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Von DNA Verunreinigungen und anderen schmutzigen Geheimnissen im BioNTech-Impfstoff Corminaty®

Als Evidenz der Vernunft haben wir im MMD Magdeburg Untersuchung von BioNTech-Impfdosen „Corminaty®“ in Auftrag gegeben. Dies geschah, da Untersuchung kanadischer Wissenschaftler um David J. Speicher Bruchstücke fremder Desoxyribonukleinsäure (DNA), also von Erbinformation eines anderen Lebewesen, in den Covid19-mRNA-Impfstoffen nachgewiesen haben. 
Der simple Titel der wissenschaftlichen Veröffentlichung lautet auf deutsch: 

„DNA-Fragmente, die in monovalenten und bivalenten Impfstoffen von Pfizer/BioNTech und Moderna modRNA COVID-19 aus Ontario, Kanada, nachgewiesen wurden: Explorative Dosis-Wirkungs-Beziehung mit schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen“ (David Speicher et al 19.10.2023).

In Deutschland, beim MMD, wurde desgleichen in den Impfdosen von BioNTech mehr DNA als erlaubt nachgewiesen. 
Am 12. Dezember 2023 erschien ein Bericht über die erhöhte DNA in der MDR-Umschau. 
Skandal! Nein, kein Skandal! 
Eine freiberufliche Projektmanagerin der Pharmabranche vermittelt der „Welt“, die Analysierenden arbeiten alle nicht korrekt. 
Die Messung des DNA-Gehaltes sei sehr fehleranfällig, die Protokolle liegen nicht vor. Aber das Mindeste, was gemacht werden muss, sei nach den gleichen validierten Methoden zu arbeiten, die auch BioN-Tech verwenden würde. 
Dennoch gibt auch diese Pharma-Expertin an, dass sie es „für sehr unwahrscheinlich halte, dass der DNA-Gehalt tatsächlich über dem WHO-Grenzwert von 10 Nanogramm pro Impfdosis liegt.“
Wenn divergierende Gruppen sich zumindest einig sind, um welchen Streitwert es geht, dann darf man diesen wohl als bindend ansehen. 

In einer Impfdose dürfen nicht mehr als 10ng DNA nachweisbar/enthalten sein.

Trotz dieser angeblichen Fehlmessungen war die Aufregung groß. Von offiziellen Stellen wurde beteuert, das zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) habe alles unter Kontrolle. Die Bundesregierung erklärt, dass der Grenzwert, der für Impfstoffe auf Basis von Zelllinien für parenterale Zufuhr festgelegt wurde, nicht für die im mRNA-Impfstoff nachweisbaren Verunreinigungen gelte, da diese DNA-Reste aus Plasmiden von Bakterien stammen, so das PEI (WHO; 2010_FDA, Seite 37).
Für die Grenzwerte von DNA-Resten aus Plasmiden von Bakterien gibt es jedoch eine andere Guideline. Diese wurde 1998 von der WHO und FDA empfohlen, denn „biologische Produkte können Rest-DNA von Wirtszellsubstraten“ enthalten. 
Es ist daher möglich, dass eine solche Rest-DNA Onkogene (Definition: Onkogene sorgen dafür, dass die Genregulation nicht mehr funktioniert und Krebs entsteht. Es sind mutierte Proto-Onkogene. Proto-Onkogene sind Gene, die das normale Zellwachstum, die Zellteilung und Entwicklung verschiedener Gewebe steuern) und Infektionserreger kodieren oder beherbergen und an Produktempfänger übertragen könnte, was zu möglichen onkogenen oder infektiösen Ereignissen führt, wie Harry Yang 2013 schreibt.  
Daher empfehlen die aktuellen Richtlinien der WHO und der US-FDA, dass die Rest-DNA in Fertigprodukten nicht höher als 10 ng/Dosis und nicht länger als 200 bp (Basenpaare) sein sollen. Diesen Referenzwerten schließt sich das European Directorate for the Quality of Medicines & HealthCare 2019 an.
Klar und deutlich – die FDA erkennt die Möglichkeit an, dass DNA-Fragmente, die im Herstellungsprozess von Impfstoffen übrig geblieben sind, in die DNA des Geimpften integriert werden können, um möglicherweise Krebs und andere schwere Ereignisse auszulösen (2010, FDA – Guidance for Industry).

Die EMA erklärt unter der Headline „COVID-19 vaccines: key facts (EMA– abgerufen 16.4.2024): The mRNA in Comirnaty and Spikevax is manufactured using plasmid DNA:

„Plasmide kommen natürlicherweise in Bakterienzellen vor. Sie werden als Vorlage für die Herstellung der mRNA der Impfstoffe verwendet. 
Sobald die mRNA hergestellt ist, umfasst der Herstellungsprozess Schritte zum Abbau und zur Entfernung der Plasmid-DNA, da sie nicht mehr benötigt wird. 
Die Plasmid-DNA soll nicht Teil der endgültigen mRNA-Impfstoffe sein. Es können jedoch sehr geringe Mengen von DNA-Fragmenten zurückbleiben. Die EMA hat keine Anhaltspunkte dafür gefunden, dass die verbleibende DNA zu Nebenwirkungen führt.
Die EMA hat Grenzwerte für den Gehalt an abgebauter DNA in mRNA-Impfstoffen festgelegt. Der Herstellungsprozess wird sorgfältig konzipiert und kontrolliert, um sichere und akzeptable Werte zu gewährleisten, und die Qualität der Impfstoffe wird routinemäßig überprüft.
Nach der Impfung mit mRNA-Impfstoffen wurden keine Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Genmutationen, wie z. B. Krebs, beobachtet.“

Original: Plasmids occur naturally in bacterial cells. They are used as a template to produce the mRNA of the vaccines.
Once the mRNA is produced, the manufacturing process includes steps to break down and remove the plasmid DNA as it is no longer needed.
The plasmid DNA is not intended to be part of the final mRNA vaccines. However, very small amounts of DNA fragments may remain. EMA has seen no evidence linking the residual DNA to side effects.
EMA has set limits for the level of broken-down DNA in mRNA vaccines. The manufacturing process is carefully designed and controlled to ensure safe and acceptable levels, and the vaccines’ quality is routinely checked.
No side effects linked to gene mutations, such as cancer, have been observed after vaccination with mRNA vaccines.

Gleichzeitig wird beteuert, dass das PEI nach den Leitlinien des Europäischen Direktorats für die Qualität von Arzneimitteln (European Directorate for the Quality of Medicines & Healthcare, EDQM) die Impfdosen untersuche (Deutscher Bundestag – 20. Wahlperiode Drucksache 20/6136 und Drucksache 20/6384), Dosen jeder einzelnen Charge des Impfstoffs Comirnaty experimentell von einem der benannten europäischen Kontrolllabore geprüft würden und man visuelle Kontrollen durchführe.  
Dann fängt man an, sich zu verlaufen, wer denn eigentlich unter dem Strich wirklich die Inhaltsstoffe der mRNA-Impfstoffe definitiv untersucht.

Irrgarten Bürokratie

Es ist ein ganzes Portfolio derer, die um die Gesundheit des Bürgers besorgt sind. 
Im September 2020 wird in Brüssel der Hochrangige Förderrat (High Level Facilitation Council) durch die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen und den WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesu ins Leben gerufen. 
Dieses Gremium soll die Arbeit des globalen Kooperationsrahmens für einen beschleunigten Zugang zu COVID-19-Instrumenten anleiten, den Access to COVID-19 Tools Accelerator (ACT-A). 
Der ACT-A ist bereits im April 2020 gegründet worden. Mitglieder neben Regierungen: Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung, CEPI, FIND, GAVI, The Global Fund, Unitaid, Wellcome-Trust, WHO, Weltbank und Global Financier Facility). Die Partnerschaften betreffen die Impfstoffe, Therapeutika und Diagnostika, sowie die Regeln für die Rechenschaftspflicht. 
Der mitreißende Spruch der WHO – abgerufen 28.04.2024 lautet: 

Es gibt keine Zeit im Kampf gegen COVID-19 zu verschwenden. Niemand ist sicher, bis alle in Sicherheit sind.

Aber wer kontrolliert die Impfdosen, die Basis der Sicherheit für alle?

Für diese unabhängigen Chargenprüfungen von COVID-19-Impfstoffen sind angeblich die Official Medicines Control Laboratory (OmCLs) zuständig. Diese werden durch die offizielle EU-Kontrollbehörde Batch Release – OCABR benannt (Nature, 2023), die wiederum von der Europäischen Direktion für die Qualität von Arzneimitteln und Gesundheitsversorgung (EDQM) koordiniert wird und in enger Zusammenarbeit mit  der Coalition for Epidemic Preparedness Innovation (CEPI), der globalen Partnerschaft der Impfstoffhersteller, zusammenarbeitet. 
In der Order Control Authority Batch Relase of Vaccine and Blood Products – 1998 findet man endlich die zuständigen Labore, die die Qualitätskontrollen durchführen sollen.

Für Deutschland ist das PEI angegeben, 2022 erfolgt die Bestätigung im Bundesgesundheitsbl 2022 · 65:1244–1250.

Auf europäischer Ebene erfolgt die Chargenfreigabeprüfung auf Basis der spezifischen europäischen Direktive 2001/83/EG Artikel 114, geändert durch die Direktive 2004/27/EG. 
Dieser Direktive besagt, dass ein Labor eines Mitgliedstaats eine Charge eines immunologische Arzneimittels vor dem Inverkehrbringen testen kann, aber nicht testen muss (EDQM Legal framework, abgerufen 27.04.2024; Buchheit, KH., Wanko, R. Das Netzwerk der Official Medicines Control Laboratories. Bundesgesundheitsbl. 57, 1139–1144 (2014). https://doi.org/10.1007/s00103-014-2025-1). 
Keine Kontrollen durchzuführen ist gesetzlich möglich, wenn bereits durch ein EU-Mitgliedstaat das Inverkehrbringen genehmigt wurde.
Für Corminaty gilt, der Zulassungsinhaber ist Spanien, der Corminaty in Deutschland vertreibt. Der Zulassungsinhaber muss das entsprechende MIF-Formular (Marketing Information Form) an die zuständige Behörde in dem/den Mitgliedstaat(en) senden, in dem die Charge oder Teil der Charge des Impfstoffes in den Verkehr gebracht werden soll. Wenn die Papiere alle richtig sind, dann muss nicht mehr geprüft werden. Das mag noch verständlich sein, da die EU ein Verbund darstellt und ja angeblich alle autorisierten Labore nach den identischen EU-Standards analysieren.

Aber, so muss man sich fragen, warum stellt das PEI nur auf die vom OMCL vorgegebenen Qualitätsindikatoren bei der Chargenprüfung ab? Dazu gehören:

  • die visuelle Überprüfung der Beschaffenheit. 
  • Nachweis der Identität der im Impfstoff enthaltenen wirksamen Substanz, Wirkstoffgehalt (Potency). 
  • Integrität der wirksamen Substanz. 

Warum wird nicht nachkontrolliert, analysiert, was da noch so alles umschwirrt in den Impfdosen? 
Was davon bedenklich oder unbedenklich ist, ist ein nächster Schritt der Einschätzung. Dies, zumal zahlreiche Wissenschaftler, bereits vor 2021 von „dirty secrets?“ bei (Covid-19) mRNA-LNP-Gemische referieren und bekanntermaßen „Füllstoffe“ eine erhebliche Auswirkung auf die Galenik (Wirksamkeit, Bioverfügbarkeit, Stabilität und Pharmakokinetik) haben könnte. 
Will diese Erkenntnisse beim PEI (Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit) keiner erwerben, um nicht mit dem Gewissen in Konflikt zu kommen, die Bevölkerung evtl. noch warnen zu müssen oder Rückrufaktionen zu starten. 
Da wirkt es zusätzlich geschickt eingefädelt, dass der Hersteller höchstselbst die Qualitätskontrollen durchführt. EU/WHO-Begründung: „Lieferengpässe bei den Impfstoffen“ vermeiden. 
Auch als 2022 Millionen von überschüssigen oder abgelaufenen Impfdosen entsorgt werden müssen, sieht das PEI mit seinem Präsidenten, Prof. Klaus Cichutek – Biochemiker, und dem Vizepräsidenten, Stefan Vieths, außerplanmäßiger Prof. für Lebensmittelchemie, der für Qualitätskontrolle verantwortlich zeichnet, nicht die Notwendigkeit, doch genauer hinzuschauen, was in den Impffläschchen so enthalten sein könnte. Das PEI  prüft weiterhin die Protokolle und Proben, die der Hersteller dem PEI übergibt. 
Was für ein Urvertrauen in die Seriosität von Arzneimittel-Herstellern! Trotz zunehmender Meldungen über Nebenwirkungen, Todesfälle, VEARS-Datenbanken sind spontane Kontrollen von Chargen oder einzelnen Impfdosen nicht im Repertoire des PE.

In welchem Team spielt das PEI? 

Die PEI-Datenbank gibt Nebenwirkungen unter den Covid-19-Impfstoffen mit 1,77 Verdachtsfallmeldungen auf 1.000 Impfungen an!  1-10% Averse drug reaction gelten als häufige NW und müssen folglich dezidiert untersucht werden, warum dem so ist. Nicht durch internationale Sicherheitsstudien, wie das PEI meint, sondern als Basic durch nationale Kontrollen des Arzneimittels durch die dazu ermächtigte Instanz.
Daher ist die Frage berechtigt, spielt das PEI im Team „Urvertrauen in die Seriosität von Arzneimittel-Herstellern“? 
Trotz Contergan, Todesfällen wie unter Lipobay, Ro­te-Hand-Brief: Co­mir­na­ty (Bi­oN­Tech) und Spike­vax (Mo­der­na) vom 19.7.2021!
Es hat den Anschein, da das PEI über die Bundesregierung erklären lässt:

„Bisher wurde bei keiner der am PEI getesteten Chargen eine Auffälligkeit in Bezug auf die visuelle Kontrolle festgestellt“.

Nicht einmal als genügend Impfstoff zur Verfügung steht, kontrolliert das PEI Chargen auf gesicherte, potentielle gefährliche oder nicht deklarierte Bestandteile. Ein No-Go!
Stattdessen gibt das PEI am 23.12.2023 ein Dokument heraus, in dem erklärt wird, wie eine korrekte wissenschaftliche Untersuchung aus DNA-Restbestände im Impfstoff zu erfolgen habe, sofern medizinische Fachkreise sich bemüssigt fühlen, Licht in das Dunkel der Inhaltsstoffe von Corminaty zu bringen:

  • Keine Proben aus abgelaufenen (Haltbarkeitsdatum überschritten) oder aus abgelaufenen (Haltbarkeitsdatum überschritten) Impfstoff-Fläschchen oder aus angebrochenen oder nicht sachgemäß gelagerten Impfstoff-Fläschchen: Bedingung erfüllt – siehe Material 
  • Bei der angewandten Methodik zur Bestimmung der Rest-DNA-Menge sollte Testinterferenzen durch das Vorhandensein von Lipid-Nanopartikeln (LNP) in den Impfstoff-Fläschchen ausgeschlossen worden sein: Bedingung erfüllt – siehe Methodik
  • Die angewandte Methode muss validiert worden sein, um verlässliche und überprüfbare Ergebnisse zu liefern und nachvollziehbar sein Bedingung erfüllt – siehe Methodik
Wir wollen wissen 

Es geht schließlich nicht um den Geldbeutel von BioNTech oder einen weiteren Erlöserorden für Bourla (CEO Pfizer), sondern um die Gesundheit eines jeden Einzelnen. 
Bekanntlich ist das Leben einmalig und Niemand ist berechtigt, ohne umfassende Aufklärung und Einwilligung, an der körperlichen und geistigen Unversehrtheit, zu spielerischen Zwecken, Versuchszwecken oder Profit-Machtregenerierung zu manipulieren.
Wir wären auch nicht auf den Einfall gekommen, diese Untersuchungen machen zu lassen, wenn alle glücklich und zufrieden, zumindest ohne „plötzlich und unerwartete“ Krankheiten nach der modRNA-Impfung ihr Leben ohne Lockdown und andere Einschränkungen wieder in den gewohnten Ablauf gebracht hätten. Das ist nicht nachweisbar!

Fragestellung: 

Wie hoch ist der DNA-Gehalt in Corminaty-Impfdosen unter Verweis auf die von der WHO 1996 vorgegebenen Vorschrift, dass der DNA-Gehalt die Menge von 10ng/pro Dosis sowie die DNA-Bruchstücke die Größe von 200 Basenpaaren nicht übersteigen darf.
Die Klärung hat viele gewichtige Gründe:

  • Wegen potentieller, individueller Schädigung durch Verunreinigungen. 
  • Speziell DNA Verunreinigungen führen zu Veränderungen in den Abwehrreaktionen des Körpers und können vor allem daran beteiligt sein, Karzinome und Autoimmunerkrankungen fördern, sich zu entwickeln.
  • Wegen der gesetzlichen Pflicht des Herstellers und Impfenden zur umfassenden Aufklärung zur Entscheidungsfindung im Rahmen der Selbstbestimmung des Impflings.
  • Empfehlungen für Geimpfte abzugeben. Primus non nocere ist das Gebot eines jeden Arztes.
  • Wegen einer am 02.02.2024 gestarteten parlamentarischen Anfrage – E-000355/2024 – die darüber Klarheit bringen soll: Klassifizieren die EMA und die Kommission Comirnaty- und Spikevax-mRNA-Impfstoffe als Gentherapie? Wenn ja, was sind die entsprechenden regulatorischen Konsequenzen? Lobbyisten von BioNTech haben sich am 17. 01.2024 im EU Parlament über die bevorstehende Überarbeitung der Arzneimittelgesetzgebung getroffen und  fordern, die Definition der Gentherapie zu ändern (E-000355/2024). Selbst EU-Parlamentarier waren darüber mehr als erstaunt , dass bei einem Mittagessen am 17.1.2024 in der Kangaroo Group mit Parlamentariern darüber verhandelt wurde.

Material der EdV-Team-Impfdosen

Es wurden 5 versiegelte Durchstechflaschen (Comirnaty Omicron XBB.1.5 30 μg Injektionsdispersion mit der Chargennummer 23MH003- Haltbarkeit bis 31.1.2025) sowie sowie 3 Spritzen mit Restmengen verbrauchsfertiger Impfstoffe verschiedener Chargen und Hersteller (Comirnaty 30 μg Konzentrat mit der Chargennummer SCVT5, Comirnaty 30 μg Konzentrat mit der Chargennummer 1F1027A und Janssen mit der Chargennummer XE423) an das Labor gesandt. 

Methodik 

Die Untersuchungen erfolgten im MMD GmbH & Co. KG
Bei Nachfragen zur Präzision der Analysen, bitten wir direkt dort Rücksprache zu halten. Um es allen Beteiligten einfacher zu machen, die mit dem analysierenden Labor MMD Kontakt aufnehmen wollen, hier deren Impressum.

Kontaktdaten der MMD GmbH& Co. KG
Kontakt DE & EU
Adresse Breiter Weg 10A, 39104 Magdeburg
Telefon +49 3915353797
Mobil 1 +49 1722836195
Mobil 2 +49 1723949108
Mail mmd@mmd-web.de
Labor labor@mmd-web.de
Kontakt UK & US
Academy of Nutritional Medicine (AONM)
St. John’s Innovation Centre Cowley Road
Cambridge CB4 0WS, United Kingdom
Phone +44 (0)3331 210305
Email info@aonm.org
website https://aonm.org/mitochondrial-testing/

Der mediale, regierungsbehördliche oder „Expertenmeinung“ abhängige Streit, ob ein akkreditiertes Labor befähigt ist, korrekte Analysen durchzuführen, soll Derjenige führen, der die Akkreditierung bezweifelt. 
Als klinisch Tätige setzen wir auf das Gütesiegel des akkreditierten Labors, bis uns evidente Analysen eines Besseren belehren. Dazu wäre das PEI als Qualitätsbeauftragte befähigt. 
Das PEI oder ein vom PEI benanntes Labor kann gern, unter Beisein von uns und Abgesandten des MMD, an den gleichen Proben Analysen erheben. 
Solange das nicht erfolgt und international renommierte Wissenschaftler wie Speicher, McKernan, Buckhaults wiederholend analoge Ergebnisse präsentieren, ziehen wir nicht Anbetracht, dass das MMD „unsauber“, „oberflächlich“ oder mit „falschen“ Methoden analysiert.

Bestimmungsmethoden:

  1. DNA-Quantifizierung: mittels Fluoreszenzspektroskopie unter Verwendung des Qubit 1X dsDNA HS Assay-Kit (ThermoFisher Scientific, Deutschland, Katalognummer Q33230; Charge 2339927) und des Qubit 3 Fluorometer.
  2. DNA-Quantifizierung – „in spike“ Experimente: um den Einfluss von RNA auf die DNA Messung mittels der Fluoreszenzspektroskopie unter Verwendung des Qubit 1X dsDNA HS Assay-Kit (ThermoFisher Scientific, Deutschland, Katalognummer Q33230; Charge 2339927) und des Qubit 3 Fluorometer zu bestimmen, wurde dem Impfstoff eine definierte Menge an DNA hinzugefügt eine Negativkontrolle. 
  3. Längenbestimmung von DNA-Fragmenten: mittels Agilent 2100 Bioanalyzer, automatisiertes Elektrophorese-Tool zur Qualitätskontrolle von DNA, RNA und Proteinen. Detaillierte Informationen zur Vorbereitung und Durchführung der Analyse sind im DNA 1000 Kit Guide von Agilent und im DNA 12000 Kit Guide von Agilent zu finden (siehe, siehe).
  4. Impfstoff-spezifischer Plasmid-DNA Nachweis: Die Analysen wurden entsprechend der Methodenbeschreibung bei McKernan et al 2023 sowie Speicher et al 2023 durchgeführt. Das Plasmid zur Untersuchung wurde dem MMD von McKernan zur Verfügung gestellt.
Ergebnisse der EdV-Team Impfdosen:

1. DNA-Gehalt

In allen Impfdosen werden DNA Konzentrationen deutlich >10ng/Dose (300μl) gemessen (vorgegebener maximaler Referenz <10ng/Dosis lt. WHO).

  • Die verschlossenen Vials (Comirnaty Omicron XBB.1.5 30 μg Injektionsdispersion; identische Chargennummer 23MH003, Haltbarkeit bis 31.1.2025) weisen einen DNA-Gehalt auf, der um mehr als 10fach erhöht – siehe Tabelle 1.
  • Die Proben aus Spritzen mit bereits gebrauchsfertig verdünntem Comirnaty 30 μg Konzentrat weisen einen DNA-Gehalt auf, der das 720 (SCVT5 Haltbarkeit bis 30.9.2022) bzw. 1.392 (1F1027A Haltbarkeit bis 31.12.2022) fache des maximal angestrebten DNA-Gehalts von 10ng/Dosis beträgt. Die enorm größeren Messwerte könnten durch einen lagerungsbedingten Zerfall der Lipidnanopartikel und damit einer deutlich größeren Menge an freier DNA verursacht worden sein. 

Tabelle 1: DNA Gehalt
Lfd. Nr. Lot# aufgedrucktes Verfallsdatum Firma DNA, ng/μl DNA, ng/Dosis < 10ng/Dosis
27 23MH003 01/2025 Comirnaty 0,452 135,6
28 23MH003 01/2025 Comirnaty 0,389 116,8
29 23MH003 01/2025 Comirnaty 0,398 strong>119,4
30 23MH003 01/2025 Comirnaty 0,436 130,8
31 23MH003 01/2025 Comirnaty 0,460 138,0
35 SCVT 5 12/2021 Comirnaty 24,0 7200,0
36 1F1027A 06/2022 Corminaty 46,4 13920,0
37 XE423 5/2023 Jansen 598285/D263 Top los n.d.

 

2. Beeinflussung der DNA Messung mittels Fluorometrie durch den mRNA Impfstoff 

Es konnte keine relevante Beeinflussung der DNA Messung mit dem RNA-Lipidnanopartikel Hintergrund festgestellt werden. 

3.  DNA-Längenbestimmung

In allen untersuchten Proben befanden sich DNA-Fragmente unterschiedlicher Längen bis 1000bp. Der als „Schmier“ vom MMD bezeichnete Bereich erstreckt sich über einen Bereich, der die Basenpaarlängen von 50 bis etwa 1000 Basenpaaren (bp) abdeckt. Von der WHO vorgegebener, als zu tolerierende Verunreinigung ist sind Basenpaare in einer Länge bis zu maximal  anzusehen. 200 bp 

4. Plasmid-Nachweis 

  • Die Analyse einer Probe von Comirnaty Omicron XBB.1.5 30 μg Injektionsdispersion mit der Chargennummer 23MH003 erfolgte mittels qPCR auf zwei Sequenzen, die im Herstellungsprozess verwendet werden („Spike“ und „Ori“). Der Ct-Wert der Probe beträgt 18,26 (für die Spike-Sequenz) und 16,33 (für die Ori-Sequenz). Das bedeutet, dass Plasmid DNA zumindest eine Quelle der nachgewiesenen DNA darstellt. 
  • In allen untersuchten Vials konnte mittels qPCR die Anwesenheit von Genfragmenten nachgewiesen werden, die spezifisch für die Sequenzen des Spike-Protein und des „origin of replication“ sind. Somit ist das Plasmid eindeutig als zumindest eine Quelle der nachgewiesenen DNA bestimmt worden. 
  • Die RNA-Konzentrationen variieren stark. Eine Erklärung ist die unterschiedliche Verfügbarkeit von „freier“ RNA für die Messung der RNA. So können die Lipidnanopartikel eine Messung der RNA verhindern und nur „freie“ mRNA ist der Messung durch Fluorometrie zugänglich. – Details siehe Tab. 2. 

Tabelle 1: DNA Gehalt
Lfd. Nr. Lot# aufgedrucktes Verfallsdatum Firma DNA, ng/μl DNA, ng/Dosis < 10ng/Dosis
27 23MH003 01/2025 Comirnaty 0,452 20286
28 23MH003 01/2025 Comirnaty 0,389 2040
29 23MH003 01/2025 Comirnaty 0,398 1980
30 23MH003 01/2025 Comirnaty 0,436 2064
31 23MH003 01/2025 Comirnaty 0,460 2052
35 SCVT 5 12/2021 Comirnaty 24,0 55.800
36 1F1027A 06/2022 Corminaty 46,4 41.700

 

Abgerufen 24. April 2024: In den Impfdosen sind mehr als 10ng/Dosis an DNA zu finden. Deckt sich mit unseren Ergebnissen. Die Impfdosen von BioNTech hatten zu Beginn der Vakzination einen höheren DNA-Gehalt als die neueren Impfdosen, so Buckhaults. Dieser Befund deckt sich mit unseren Ergebnissen, Analyse erhoben im MMD.

 

Abgerufen 24. April 2024: was in diesen mRNA-LNP-Impfdosen noch alles nachweisbar ist: SV40 enhancer (Verstärker) – Partikel vom Simian Virus, der mit der Einführung der Polioimpfung 1955 verspritzt worden sind. Verstärker = Enhancer können weit entfernt von den Basenpaaren, ja sogar Genen liegen, die sie regulieren. SV40 kann auch als Promoter eingesetzt werden. Dem Simian Virus, der weit verbreitet bei den Rhesus-Affen vorkommt, wird nachgesagt, dass er krebserzeugend sei.

 

 

 

Nach einer Anfrage des State Surgeon General vom Florida Department of Health, (Joseph A. Ladapo, MD, PhD) erklärt die FDA am 14. Dezember 2023, dass kein SV40 Promoter/Enhancer im mRNA-LNP-Impfstoff enthalten ist. 

Die FDA verweist gleichzeitig darauf, dass in der Anleitung für die Industrie der Gehalt an fremder DNA nur für DNA Impfstoffe gelten würde und nicht für mRNA Covid-19 Impfstoffe. 
Das an sich ist schon befremdlich, dass DNA nicht DNA sein soll. 
Ein Apfel bleibt ein Apfel und wird nicht zu einer Kirsche, nur weil das Verpackungsmaterial und der Bote ein anderer ist. 

ChatGPT erklärt am 26.4.2024:

 „Ob SV40-Enhancer tatsächlich in der Herstellung von mRNA-Impfstoffen wie Comirnaty (BNT162b2) verwendet werden, hängt von den spezifischen Herstellungsprozessen und den Vorlieben der Hersteller ab. Es ist möglich, dass verschiedene Enhancer in verschiedenen Produktionsstufen verwendet werden, um die Expression und Produktion des gewünschten mRNA-Impfstoffs zu optimieren.“ 

Das entspricht den Mitteilung sowohl der FDA als auch der EMA und den Anfragen beim Hersteller in der gleichen Weise. Welchen Promotor/Enhancer BionTech und auch Moderna nehme, sei ein individuelles Geheimnis, aber alle  staatlichen Kontrolleure nehmen ihre Aufgabe sehr ernst und sehr genau. So schreibt denn die FDA am 14.12.2023:

„Die FDA nimmt ihre Verantwortung für die Gewährleistung der Sicherheit, Wirksamkeit und Herstellungsqualität aller in den USA zugelassenen Impfstoffe, einschließlich der mRNA-Impfstoffe COVID-19, sehr ernst. Wir stehen fest hinter unseren behördlichen Entscheidungen zu den Zulassungen und Genehmigungen der COVID-19-Impfstoffe, die ein äußerst günstiges Sicherheitsprofil aufweisen und viele Leben gerettet haben und weiterhin retten werden.“

Immerhin findet man im Report 192.2021: Assessment report EMA/707383/2020 BioNTech, dass  für die Herstellung von Corminaty Plasmid-DNA verwendet:  „The BNT162b2 active substance is manufactured by in vitro transcription using a linear DNA template, produced via plasmid DNA from transformed Escherichia coli cells – Der Wirkstoff BNT162b2 wird durch In-vitro-Transkription unter Verwendung einer linearen DNA-Vorlage hergestellt, die über Plasmid-DNA aus transformierten Escherichia coli Zellen gewonnen wird“.  

Es ist ein Unding, dass die Menschen, denen eingeredet wird, dass die Impfung, bis auf geringfügige Nebenwirkungen, gefahrenfrei sei und nur Vorteile biete, nicht über die Zusammensetzung des „Gen-Medikamentes“  aufgeklärt werden.  
Wir sind hier schließlich nicht in einem Hollywood-Movie der Couleur „Arsen und Spitzenhäubchen“ von 1944 mit Gary Grant. Wir sind auch nicht in einer paternalistischen Veranstaltung eines fraglich wohlwollenden globalen Kaisers.

Nicht vergessen, die CDC veröffentlicht 2004, dass das Simian Virus40 bei bestimmten Krebsformen gehäuft auftritt, ohne das jedoch bisher eine kausale Verbindung hergestellt werden konnte.Hinweisgeber dafür war die WHO, die bekannt gab, dass die Sowjetunion erst seit 1981die Standards der Weltgesundheitsorganisation verwende, aber vorher Millionen mit SV40 verseuchten Polio-Impfungen durchgeführt habe.Der Viren-Spezialist Michele Carbone habe die sowjetischen Impfdosen nachuntersucht und noch SV40 Reste darin gefunden.
2004 wurde noch verkündet: Millionen Ampullen sind mit SV40 verseucht!  
Damals unterstützte laut FAZ vom 07.07.2004 die FDA in verschiedenen anhängigen Prozessen die Ansicht, US-Bürger seien durch Impfstoffe mit SV40-Viren an Krebs erkrankt.  
Grundlage waren zahlreiche  wissenschaftliche Artikel, die den Zusammenhang zwischen Krebs und SV40 Virus belegen, wie beispielhaft  2004 von Regis A. Vilchez and Janet S. Butel „Emergent Human Pathogen Simian Virus 40 and Its Role in Cancer“, indem dort verwiesen wird auf einen Konsensus der „The National Academies Press, Washington, D.C“: 

„Kürzlich kam das Institut für Medizin der National Academies zu dem Schluss, dass „die biologischen Beweise dafür stark sind, dass SV40 ein transformierendes Virus ist“ und dass „die biologischen Beweise von mäßiger Stärke sind, dass die SV40-Exposition unter natürlichen Bedingungen zu Krebs beim Menschen führen könnte“.

Carbone weist erneut 2020 in der Zeitschrift „TRANSLATIONAL LUNG CANCER RESEARCH“ auf den Zusammenhang hin und erklärt: 

„Das Simian-Virus 40 (SV40) ist ein DNA-Tumorvirus, das in vitro menschliche Mesothelialzellen (HM) infizieren und transformieren kann. . Zusätzlich zu Mesotheliomen ist SV40 jetzt mit Hirnkrebs, Osteosarkomen und Lymphomen beim Menschen verbunden“.

Ob eine Kausalität zwischen SV40 und Karzinom Entwicklung nachgewiesen werden kann, ist nicht das entscheidende Kriterium, da im Tierversuch die Kausalität belegt ist. 
Von entscheidender Bedeutung ist der Nachweis, dass es nach der Impfung nicht zu einer erhöhten Sterblichkeit gekommen ist und kommen wird. 
Ob der real life Erhebungen wird das aktuell von vielen Menschen bezweifelt. Viele haben das Vertrauen nicht nur in Impfungen, sondern auch in die Qualitätskontrollen der Pharma sowie Regierungsbehörden verloren, sondern auch in die Medizin.

Es ist in der Medizingeschichte ein relativ einmaliger Akt, dass eine hochgepriesene Therapie, die sogar ein Alleinstellungsmerkmal von der WHO, der EMA, FDA und den nationalen Regierungen des Westens bescheinigt zertifiziert bekommt, permanent des Beweises bedarf, dass sie nicht schädlich ist, keine erhöhte Sterblichkeit bedingt und kaum Komplikationen verursacht. Das steht auch nicht im Einklang mit der Literatur, da zahlreiche Forscher nachgewiesen, dass nicht nur Autoimmunerkrankungen nach der Vakzination auftreten, sondern schwerste Komplikationen und vor allem Karzinome, da das modRNA-LNP-Gemisch in den Zellkern geht und Chromosom 9 sowie 12 zu infiltrieren scheint. 

Der japanische Molekularonkologe Hiroshi Arakawa (abgerufen am 26. April 2024) reproduziert die von McKernan durchgeführten Untersuchungen und kommt zu dem Statement:

 „Dieses Experiment in kultivierten Zellen kann als Mikrokosmos der Genomintegration kontaminierter DNA angesehen werden. Als echtes Problem wurde eine große Anzahl von Menschen auf der ganzen Welt im Namen der Impfung mit „Transfektionsexperimenten mit kontaminierter DNA“ geimpft. Die Genommodifikation der Menschheit ist die schädlichste für mRNA-Präparate, und in Zukunft wird sie als „Erbsünde“ der Menschheit in die Geschichte eingraviert werden.“
 

Alle  von uns in Auftrag gegebenen Analysen der Impfstoffdosen zeigen keine unbedenklichen, zu tolerierenden Ergebnisse, sondern überschreiten alles was an fremder DNA oder längeren Basenpaaren fremden Erbgutes (DNA) als gesund einzustufen ist. Das modRNA-LPN-Gemisch ist gefährlich, undurchsichtig in seinen deklarierten Bestandteilen. Es ist an der Zeit, die Menschen über die Zusammensetzung aufzuklären und vor der Impfung die gesetzlichen Gegebenheiten der umfassenden Aufklärung bedingungslos einzuhalten.

Gefährliche Gewissheit – Teil 2 – demnächst

Weiterführende Literaturhinweise:

Deaths by Vaccination Status in England Office for National Statistics

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21124094/

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https://www.transplantation-verstehen.de/service/glossar#H