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Die Entscheidung: “Game over” versus “The Show musst go on”

Die Entscheidung: “Game over” versus “The Show musst go on”

Das Angebot von Bill Gates, das Pandemie-Game zu beenden

Einstimmung auf das Thema: Die Melinda & Bill Gates Foundation nimmt sich einige Wissenschaftler, finanziert deren Arbeit und lässt uns nicht nur am Ergebnis teilhaben, sondern auch unübersehbar allen Lesenden erstaunend mitteilen, dass die Gates-Foundation diese Arbeit gesponsert hat. Zur Erinnerung: Gates investiert nur dort, wo er auch diktieren kann, wo es lang geht und wo er vor allem auch nicht wirklich Geld verliert (siehe Quartz). Vornehm heißt das “die Gelder sind alle zweckgebunden” und Gates bestimmt den Kurs. So wird bereits 2011 in einem Artikel festgehalten “Es ist nicht undenkbar, dass Sie eines Tages eine Geschichte über ein von Gates finanziertes Gesundheitsprojekt lesen, das in einer Zeitung verfasst wurde, die ihre Gesundheitsversorgung von Gates unterzeichnet erhält, berichtet von einem Journalisten, der an einem von Gates finanzierten Journalismus-Trainingsprogramm teilnahm, unter Berufung auf Daten, die von Wissenschaftlern mit Zuschüssen von Gates gesammelt und analysiert wurden. Folglich wird die Frage aufgeworfen, ist “Gates – Ein wohlwollender Diktator für die öffentliche Gesundheit?”, da die “private Stiftung nur verpflichtet ist, seine hochrangigen Zahlen der US-Regierung zu melden, um seinen steuerbefreiten Status zu behalten” (Philanthropy News Digest). Da wundert es auch nicht, dass Bill Gates in der Corona-Pandemie doch glatt um einige Milliarden reicher geworden ist (Forbes 30.April 2021), während das Fußvolk oder die, die “Service Arbeiten leisten“, wie Klaus Schwab  das gemeine Fußvolk tituliert, die Verlierer sein werden. Bereits jetzt  wird von einer “krisenbedingten Beschäftigungslücke” durch die Corona Pandemie ausgegangen.

Gates, wohlwollender Diktator?

Die Corona-Pandemie, die global von der WHO 2020 ausgerufen wurde (2. Hauptsponsor nach Deutschland ist die Melinda & Bill Gates Foundation) beruhte auf den Vorgaben, dass eine virusbedingte Übersterblichkeit nachweisbar sein würde, durch die massiven Häufungen von Schwererkrankungen das Gesundheitssystem in den jeweiligen Staaten überfordert werden würde und, so die Gates’sche Diktion, nur eine Impfung aller Erdenbürger, dieses Desaster verhindern könne. (siehe Gates Foundation; New York Times März 2021). Nun sind zwei Jahre und vier Monate vorbei. Seit 2021 wird global geimpft, viele Menschen wollen das aus gutem Grund nicht, andere werden wiederum in die Schmuddelecke der Anhänger von “Verschwörungstheorien” verbannt, da sie der vorgetäuschten Auffassung der Gefährlichkeit des Covid-19 Virus nicht zu folgen vermochten. Insofern ist es schon erhellend, wenn Gates der Süddeutschen Zeitung am 17. Februar 2022 ein Interview gibt und zu dem Fazit kommt, dass die Welt die Pandemie insgesamt gut gehandhabt hat, bissl zögerlich die Regierungen am Anfang gewesen seien. Aber, “Nach zwei Jahren globaler Pandemiebekämpfung, findet Gates, könne man den Regierungen «eine gute Note» ausstellen:” Ist doch irgendwie die Richtung wohlwollender Diktator, wenn Gates zitiert wird; “Es hätte zehnmal so tödlich sein können.” Ob sich noch neue Varianten herausbilden werden, sei schwierig vorauszusagen.  Bleibe es aber bei Omikron, dann sei das Schlimmste hinter der Welt und im Herbst würden keine Überraschungen mehr warten. «Das wird eher sein wie in einer typischen Grippesaison.» (Reuters)

Fakten: Das war seit 2020 und ist bis heute (2022) wie eine typische Grippesaison und wurde unendliche Male durch renommierte Forscher (z. B. Ioannidis) bewiesen. Selbst das situationselastisch agierende RKI und die Bundes-Statistikbehörde “Destatis” haben diese Fakten anerkennen müssen. Obendrein ist  bekanntermaßen der PCR-Test nur ein “Bruchstückerfasser” von organischen DNA-Strukturen (nennt sich Biomarker). Es spielt dabei keine Rolle, ob ein Part eines Virus/ Bakteriums , der zur Replikation fähig sein könnte oder aus Exosomen erfasst wurde, die auch für Viren als “Kundschafter” unterwegs sind, jedoch nicht vermehrungsfähige Virusbestandteile enthalten. Dieser DNA-Bruchstückerfasser (PCR-Test) ist keine Erkrankung! Das ist selbst der Gates abhängigen WHO bewusst. Erkrankungen, wenn man sie den Korrekt erfasst werden statistisch mittels der Infektion Fatality Rate (IFR) oder noch enger durch die Case Fatality Rate (CFR) dargestellt. Sowohl die IFR als auch die CRF sind prozentual so gering und vor allem auch noch signifikant altersabhängig, dass dies weder eine Pandemie noch eine Impfung rechtfertigt.

Gamer over! Richtig gelesen!

Die neueste, von der Gates Foundation gesponserte Arbeit belegt explizit, Covid-19 ist ohne Impfung nicht gefährlicher als jedes andere saisonale Grippevirus. Die wissenschaftliche Auswertung ist am 24. Februar 2022 in The Lancet unter dem Namen “Variation in the COVID-19 infection–fatality ratio by age, time, and geography during the prevaccine era: a systematic analysis” erschienen. Wen wunderts, dass diese Studie gegenüber allen anderen zitierten Studien als das Non-plus-ultra (wörtlich”Mehrwert”) deklariert wird, da diese Analyse 2073 All-Age-Seroprävalenzstudien aus 53 Ländern und 718 altersspezifische Umfragen aus 36 Ländern umfasst. Folglich sollten wir diese Gates-gesponserte Aussage, dieses Angebot des wohlwollenden Diktator-Philanthropen, besonders schwergewichtig einstufen und auch beherzigen. Man muss aus dieser Arbeit nur die Tabelle 1 und 2 tiefgründiger analysieren. Danach beträgt bis zum 34. Lebensjahr die IFR 0,01%; bis zum 60. Lebensjahr 1,0% , ab 67 Jahre 2,0%, ab 76 Jahre 5%, ab 90 Jahre 20% und ab 100 Jahre 42%. das Leben ist wohl noch immer endlich, auch wenn der nächste Philanthrop, Jeff Bezos, an der Unsterblichkeit forschen lässt. Auch die Tabelle 2 belegt, mit 4 Alters-standardisierten IFR Erhebungen nach Ländern, dass eine Impfpflicht nicht gerechtfertigt ist und die Pandemie schon längst von der WHO hätte aufgehoben werden müssen.  Für Deutschland wird angegeben: IFR 0,5 bis 0,8%. Anders ausgedrückt: im Gegensatz zu den Behauptungen von Karl Lauterbach überleben 99,2 – 99,5% der Menschen ohne Impfung.

Link zur kompletten wissenschaftlichen Arbeit, die im Auftrage der Gates Foundation erstellt wurde: https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(21)02867-1/fulltext.

Kurzes Fazit: Aus der Welt vom 18.1.2022: “Zwei Jahre nach Ausbruch von Covid-19 sind alle zu Recht erschöpft. Aber wir sind optimistisch, dass diese Pandemie 2022 beendet werden kann. Für die Zukunft brauchen wir Impfstoffe, die Schutz gegen alle künftigen Mutationen bieten, schreiben Bill Gates und EU-Kommissarin für Gesundheit Stella Kyriakides.” Ohne Zweifel brauchen wir in der Zukunft Impfstoffe, für wirkliche Pandemien [siehe hier Vergleich der CFR von unterschiedlichsten Infektionskrankheiten nach Alter aufgeschlüsselt (Systematic analysis of infectious disease outcomes by age shows lowest severity in school-age children)]. Auch diese Arbeit belegt, Covid-19 ist keine Erkrankung, die zu Maßnahmen des Lockdown führen darf oder gar zu einer Impfpflicht.

Aber  selbst wenn Impfstoffe zum Schutz vulnerabler Gruppen medizinisch sinnvoll sein sollten, dann dürfen diese garantiert nicht von Menschen wie Bill Gates oder dem Pfizer Chef oder ähnlichen “Profit-Visionären” durchgedrückt werden können, die sich seit zwei Jahren bereichert haben, während die Welt weiter kaputt ging. Daher sollten vernunftbegabte Menschen nicht zulassen, dass der Bock erneut zum Gärtner gemacht wird.

Zusätzlich immer daran denken: diese Angst vor diesem Virus ist virtuell geschürt, objektiv nachweislich nicht gerechtfertigt. Wer sich impfen lassen will oder auch gern ein Dauer-Impf-Abo haben will – nur zu. Aber ansonsten spricht  medizinisch nichts, aber auch gar nichts für eine Impfung. Daher: Bei Nebenwirkungen und Risiken, die stets individuell sind, fragen Sie einen Arzt, der noch zum Nürnberger Kodex und zu dem Schwur “Primum non nocere” (Zuerst nicht schaden) steht und fragen Sie auf keinen Fall einen Chip-Hersteller, gierige Pharmatypen mit Profit-Sendungsbewusstsein oder Politiker mit ihren Heinrich Mann Anhängseln, die sich wie Brummkreisel nur der Macht und dem Geld zudrehen. Fangen Sie an, dass wir unseren eigenen sinnvollen “Great Reset” machen.

Die Entscheidung: “Game over” versus “The Show musst go on”

Die Entscheidung: “Game over” versus “The Show musst go on”

Das Angebot von Bill Gates, das Pandemie-Game zu beenden

Einstimmung auf das Thema: Die Melinda & Bill Gates Foundation nimmt sich einige Wissenschaftler, finanziert deren Arbeit und lässt uns nicht nur am Ergebnis teilhaben, sondern auch unübersehbar allen Lesenden erstaunend mitteilen, dass die Gates-Foundation diese Arbeit gesponsert hat. Zur Erinnerung: Gates investiert nur dort, wo er auch diktieren kann, wo es lang geht und wo er vor allem auch nicht wirklich Geld verliert (siehe Quartz). Vornehm heißt das “die Gelder sind alle zweckgebunden” und Gates bestimmt den Kurs. So wird bereits 2011 in einem Artikel festgehalten “Es ist nicht undenkbar, dass Sie eines Tages eine Geschichte über ein von Gates finanziertes Gesundheitsprojekt lesen, das in einer Zeitung verfasst wurde, die ihre Gesundheitsversorgung von Gates unterzeichnet erhält, berichtet von einem Journalisten, der an einem von Gates finanzierten Journalismus-Trainingsprogramm teilnahm, unter Berufung auf Daten, die von Wissenschaftlern mit Zuschüssen von Gates gesammelt und analysiert wurden. Folglich wird die Frage aufgeworfen, ist “Gates – Ein wohlwollender Diktator für die öffentliche Gesundheit?”, da die “private Stiftung nur verpflichtet ist, seine hochrangigen Zahlen der US-Regierung zu melden, um seinen steuerbefreiten Status zu behalten” (Philanthropy News Digest). Da wundert es auch nicht, dass Bill Gates in der Corona-Pandemie doch glatt um einige Milliarden reicher geworden ist (Forbes 30.April 2021), während das Fußvolk oder die, die “Service Arbeiten leisten“, wie Klaus Schwab  das gemeine Fußvolk tituliert, die Verlierer sein werden. Bereits jetzt  wird von einer “krisenbedingten Beschäftigungslücke” durch die Corona Pandemie ausgegangen.

Gates, wohlwollender Diktator?

Die Corona-Pandemie, die global von der WHO 2020 ausgerufen wurde (2. Hauptsponsor nach Deutschland ist die Melinda & Bill Gates Foundation) beruhte auf den Vorgaben, dass eine virusbedingte Übersterblichkeit nachweisbar sein würde, durch die massiven Häufungen von Schwererkrankungen das Gesundheitssystem in den jeweiligen Staaten überfordert werden würde und, so die Gates’sche Diktion, nur eine Impfung aller Erdenbürger, dieses Desaster verhindern könne. (siehe Gates Foundation; New York Times März 2021). Nun sind zwei Jahre und vier Monate vorbei. Seit 2021 wird global geimpft, viele Menschen wollen das aus gutem Grund nicht, andere werden wiederum in die Schmuddelecke der Anhänger von “Verschwörungstheorien” verbannt, da sie der vorgetäuschten Auffassung der Gefährlichkeit des Covid-19 Virus nicht zu folgen vermochten. Insofern ist es schon erhellend, wenn Gates der Süddeutschen Zeitung am 17. Februar 2022 ein Interview gibt und zu dem Fazit kommt, dass die Welt die Pandemie insgesamt gut gehandhabt hat, bissl zögerlich die Regierungen am Anfang gewesen seien. Aber, “Nach zwei Jahren globaler Pandemiebekämpfung, findet Gates, könne man den Regierungen «eine gute Note» ausstellen:” Ist doch irgendwie die Richtung wohlwollender Diktator, wenn Gates zitiert wird; “Es hätte zehnmal so tödlich sein können.” Ob sich noch neue Varianten herausbilden werden, sei schwierig vorauszusagen.  Bleibe es aber bei Omikron, dann sei das Schlimmste hinter der Welt und im Herbst würden keine Überraschungen mehr warten. «Das wird eher sein wie in einer typischen Grippesaison.» (Reuters)

Fakten: Das war seit 2020 und ist bis heute (2022) wie eine typische Grippesaison und wurde unendliche Male durch renommierte Forscher (z. B. Ioannidis) bewiesen. Selbst das situationselastisch agierende RKI und die Bundes-Statistikbehörde “Destatis” haben diese Fakten anerkennen müssen. Obendrein ist  bekanntermaßen der PCR-Test nur ein “Bruchstückerfasser” von organischen DNA-Strukturen (nennt sich Biomarker). Es spielt dabei keine Rolle, ob ein Part eines Virus/ Bakteriums , der zur Replikation fähig sein könnte oder aus Exosomen erfasst wurde, die auch für Viren als “Kundschafter” unterwegs sind, jedoch nicht vermehrungsfähige Virusbestandteile enthalten. Dieser DNA-Bruchstückerfasser (PCR-Test) ist keine Erkrankung! Das ist selbst der Gates abhängigen WHO bewusst. Erkrankungen, wenn man sie den Korrekt erfasst werden statistisch mittels der Infektion Fatality Rate (IFR) oder noch enger durch die Case Fatality Rate (CFR) dargestellt. Sowohl die IFR als auch die CRF sind prozentual so gering und vor allem auch noch signifikant altersabhängig, dass dies weder eine Pandemie noch eine Impfung rechtfertigt.

Gamer over! Richtig gelesen!

Die neueste, von der Gates Foundation gesponserte Arbeit belegt explizit, Covid-19 ist ohne Impfung nicht gefährlicher als jedes andere saisonale Grippevirus. Die wissenschaftliche Auswertung ist am 24. Februar 2022 in The Lancet unter dem Namen “Variation in the COVID-19 infection–fatality ratio by age, time, and geography during the prevaccine era: a systematic analysis” erschienen. Wen wunderts, dass diese Studie gegenüber allen anderen zitierten Studien als das Non-plus-ultra (wörtlich”Mehrwert”) deklariert wird, da diese Analyse 2073 All-Age-Seroprävalenzstudien aus 53 Ländern und 718 altersspezifische Umfragen aus 36 Ländern umfasst. Folglich sollten wir diese Gates-gesponserte Aussage, dieses Angebot des wohlwollenden Diktator-Philanthropen, besonders schwergewichtig einstufen und auch beherzigen. Man muss aus dieser Arbeit nur die Tabelle 1 und 2 tiefgründiger analysieren. Danach beträgt bis zum 34. Lebensjahr die IFR 0,01%; bis zum 60. Lebensjahr 1,0% , ab 67 Jahre 2,0%, ab 76 Jahre 5%, ab 90 Jahre 20% und ab 100 Jahre 42%. das Leben ist wohl noch immer endlich, auch wenn der nächste Philanthrop, Jeff Bezos, an der Unsterblichkeit forschen lässt. Auch die Tabelle 2 belegt, mit 4 Alters-standardisierten IFR Erhebungen nach Ländern, dass eine Impfpflicht nicht gerechtfertigt ist und die Pandemie schon längst von der WHO hätte aufgehoben werden müssen.  Für Deutschland wird angegeben: IFR 0,5 bis 0,8%. Anders ausgedrückt: im Gegensatz zu den Behauptungen von Karl Lauterbach überleben 99,2 – 99,5% der Menschen ohne Impfung.

Link zur kompletten wissenschaftlichen Arbeit, die im Auftrage der Gates Foundation erstellt wurde: https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(21)02867-1/fulltext.

Kurzes Fazit: Aus der Welt vom 18.1.2022: “Zwei Jahre nach Ausbruch von Covid-19 sind alle zu Recht erschöpft. Aber wir sind optimistisch, dass diese Pandemie 2022 beendet werden kann. Für die Zukunft brauchen wir Impfstoffe, die Schutz gegen alle künftigen Mutationen bieten, schreiben Bill Gates und EU-Kommissarin für Gesundheit Stella Kyriakides.” Ohne Zweifel brauchen wir in der Zukunft Impfstoffe, für wirkliche Pandemien [siehe hier Vergleich der CFR von unterschiedlichsten Infektionskrankheiten nach Alter aufgeschlüsselt (Systematic analysis of infectious disease outcomes by age shows lowest severity in school-age children)]. Auch diese Arbeit belegt, Covid-19 ist keine Erkrankung, die zu Maßnahmen des Lockdown führen darf oder gar zu einer Impfpflicht.

Aber  selbst wenn Impfstoffe zum Schutz vulnerabler Gruppen medizinisch sinnvoll sein sollten, dann dürfen diese garantiert nicht von Menschen wie Bill Gates oder dem Pfizer Chef oder ähnlichen “Profit-Visionären” durchgedrückt werden können, die sich seit zwei Jahren bereichert haben, während die Welt weiter kaputt ging. Daher sollten vernunftbegabte Menschen nicht zulassen, dass der Bock erneut zum Gärtner gemacht wird.

Zusätzlich immer daran denken: diese Angst vor diesem Virus ist virtuell geschürt, objektiv nachweislich nicht gerechtfertigt. Wer sich impfen lassen will oder auch gern ein Dauer-Impf-Abo haben will – nur zu. Aber ansonsten spricht  medizinisch nichts, aber auch gar nichts für eine Impfung. Daher: Bei Nebenwirkungen und Risiken, die stets individuell sind, fragen Sie einen Arzt, der noch zum Nürnberger Kodex und zu dem Schwur “Primum non nocere” (Zuerst nicht schaden) steht und  fragen Sie auf keinen Fall einen Chip-Hersteller, gierige Pharmatypen mit Profit-Sendungsbewusstsein oder Politiker mit ihren Heinrich Mann Anhängseln, die sich wie Brummkreisel nur der Macht und dem Geld zudrehen. Fangen Sie an, dass wir unseren eigenen sinnvollen “Great Reset” machen.

Kontraindikation gegen Covid-19 Impfung

Kontraindikation gegen Covid-19 Impfung

Von mangelndem Wissen

Das eine oder andere Gesundheitsamt oder die eine oder andere Behörde stellt Behauptungen auf, die nicht den Gesetzen entsprechen. Aus welchem Grund auch immer, soll damit versucht werden, Menschen zu nötigen, sich gegen jeden gesundheitlichen Sachverstand impfen zu lassen. Die Bürger soll auf jede nur erdenkliche Art komplett verunsichert werden. Es ist daher erforderlich, ein wenig Klarheit in den ohnehin schon vorhandenen Dschungel der missbrauchten Definitionen und Begrifflichkeit sowie gesetzlichen oder verordneten Vorgaben zu bringen.

Die Kontraindikation ⎢Der Kunstfehler

Kontraindikationen gegen eine Impfung werden nicht für eine „Örtlichkeit- Einrichtung“ ausgestellt. Eine Kontraindikation bezeichnet in der Medizin eine Gegenanzeige, ein Kriterium oder einen Umstand, der eine diagnostische oder therapeutische Maßnahme verbietet. Aus dem Ignorieren einer Kontraindikation kann die Schädigung eines Organs oder Organ-Systems und /oder die Verschlechterung einer bestehenden Grunderkrankung resultieren. Grundlage für die Auswahl einer rationalen Pharmakotherapie sind daher die Kenntnisse individueller Besonderheiten über den Patienten. Dazu zählen insbesondere  Begleiterkrankungen, Komedikation (Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten), Unverträglichkeiten, die Pharmakogenetik, bekannte Diagnosen (Kontraindikationen). Der Arzt ist auf eine möglichst vollständige, aktuelle und fehlerfreie Informationsvermittlung angewiesen.

Hinweis:

  • Eine Kontraindikation gegen eine Impfung wird somit immer auf die Person ausgestellt. Folglich gilt die ärztlich ausgestellte KI-Bescheinigung generell für alle Einrichtungen oder Örtlichkeiten.
  • Als ärztliche Kunstfehler ist ein nach dem Stand der Medizin vermeidbares und unerwünschtes Ereignis in Zusammenhang mit einer Arzneimitteltherapie definiert, das dem Patienten tatsächlich oder potentiell Schaden zufügt.  Rudolf Virchow definierte einmal: der ärztliche Kunstfehler ist die „Gesundheitsschädigung eines Patienten aus Mangel an Aufmerksamkeit oder Vorsicht und zuwider allgemein anerkannten Regeln der Heilkunde“.  Ein Kunstfehler wird auch als Behandlungsfehler bezeichnet.  § 630a BGB definiert einen Behandlungsfehler als eine medizinische Behandlung, die nicht den zum Zeitpunkt der Behandlung bestehenden, allgemein anerkannten Standard befolgt, wenn nichts anderes vertraglich vereinbart worden ist. Nicht vergessen: Die Covid-19 Impfung ist nicht allgemein anerkannter medizinsicher Standard. Die Covid-19 Impfstoffe sind Notfallzulassungen aufgrund einer durch die WHO ausgerufenen Pandemie, die auf der Erhebung eines Biomarkers (PCR-Test) beruht. Zur Info: Wenn ein Arzt auf ausdrücklichen Wunsch eines Patienten eine Therapie anwendet, von der er als Fachmann aber weiß, dass sie kontraindiziert ist, haftet er für die immateriellen und materiellen Schäden uneingeschränkt. Der Patient trägt keine Mitschuld. Nach den Ausführungen des Sachverständigen hätte der Arzt seinem Patienten abraten müssen. Zumindest hätte er ihm die Risiken schonungslos schildern müssen (Schadensersatz wegen Kontraindikationen)
  • Abzugrenzen vom vermeidbaren Arzneiereignis sind das nicht-vermeidbare unerwünschte Arzneimittel-Ereignis, der Unterlassungsfehler und der Compliance-Fehler. Sofern in der Literatur jedoch Nebenwirkungen, Wechselwirkungen, Risiken etc. aufgeführt sind, ist die Missachtung dieser Komplikationsmöglichkeiten als vermeidbares Arzneiereignis zu gewichten. Die aktuelle Gewichtung von Nebenwirkungen durch Covid-Impfungen wie vom PEI, RKI oder den Arzneimittelherstellern sowie  Behörden durchgeführt , besagt für den Einzelnen Nichts. Diese ist maximal für die Beurteilung einer Gesamt-Nutzen-Risiko-Gewichtung heranzuziehen. Jedoch ist es ein Minimum von “good cinical practice” speziell bei Notfallzulassungen und nicht nur bei klinischen Studien, dass alle gemeldeten Ereignisse erfasst werden (glaubwürdig sind) und nicht unter den Tisch fallen, wenn die Anzahl der Nebenwirkungen nicht den “Erwartungen” der Erfassenden entspricht, wie das beim PEI der Fall ist – Sicherheitsbericht Langen 7.2.2022, Seite 17von 46

Die Impfunfähigkeit

Die ärztliche Bescheinigung einer Impfunfähigkeit wird nach dem Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz – IfSG) ausgestellt. §20a regelt, welche Personen über einen Impf- oder Genesenennachweis nach § 22a (1) Absatz 1 oder Absatz 2 verfügen müssen. Der Satz 1 gilt nicht für Personen, die auf Grund einer medizinischen Kontraindikation nicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft werden können. Anders ausgedrückt, wer eine ärztlich ausgestellte Kontraindikationsbescheinigung ⎢Impfunfähigkeitsbescheinigung vorlegt, ist vom Nachweis des Impfstatus oder Genesenenbeweises befreit.

Das ärztliche Zertifikat ⎢Attest muss Namen, Anschrift und Geburtsdatum der Person sowie die Angaben der ausstellenden Stelle enthalten und die schlichte Bestätigung, dass eine Kontraindikation nach dem Infektionsschutzgesetz gegen eine Covid-19 Impfung vorliegt. Die Angabe einer Diagnose ist nicht erforderlich.

Achtung: Es ist gesetzlich nicht geboten, eine Kontraindikation (medizinischen Grund = Diagnose, ob verschlüsselt nach ICD oder im Klartext)) anzugeben. Sofern das eine öffentliche Stelle oder der Arbeitgeber versucht zu erzwingen, wird die Schweigepflicht unterlaufen. Das ist nicht zulässig und ein Akt staatlicher Willkür. Siehe auch „Ein ärztliches Zeugnis darüber, dass sie aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht gegen COVID-19 geimpft werden können. Die Angabe des konkreten medizinischen Grundes, der Grundlage für die Kontraindikation ist, ist nicht erforderlich, zu den weiteren Anforderungen siehe Rechtsprechung zu Masernimpfpflicht (Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 29. Oktober 2021–12 B 1277/21–, juris; Thüringer Oberverwaltungsgericht, Beschluss vom 20. Oktober 2021–3 EO 805/20–, juris).

Die Schweigepflicht

Die Schweigepflicht ist heilig (§ 203 StGB). Die ärztliche Schweigepflicht muss nur bei einem rechtfertigenden Notstand nach § 34 StGB oder bei einer gesetzlichen Offenbarungspflicht gebrochen werden. Dies gilt immer dann, wenn das gesellschaftliche Wohl gefährdet ist. Dies ist nachweislich bei der Covid-19 Pandemie nicht gegeben. Siehe dazu die IFR (Studien Prof. Ioannidis) bzw. Auswertungen des RKI und destatis. Unbenommen davon, gibt es andere Maßnahmen, die eine Mikroben-Ausbreitung in gefährdeten Einrichtungen wie Krankenhäusern, Pflegeheimen, Kitas, med. Praxen verhindern. Dazu zählen Schutzanzüge und eine ausreichende Desinfektion⎢Sterilisation. Das Gesetz gibt vor: Die Handlung zur Abwehr der Gefahr muss nicht nur geeignet, sondern auch angemessen sein. Angemessenheit setzt voraus, dass die Notstandshandlung eine möglichst geringe Beeinträchtigung anderer Rechtsgüter (als des verteidigten Rechtsgutes) darstellt. Es darf kein milderes Mittel geben. Daraus folgt die Wahl des mildesten Mittels: Stehen mehrere gleich wirksame Mittel zur Verfügung, so ist das relativ mildeste Mittel zu wählen. Und, das ist unbenommen ein Schutzanzug und eine ausreichende  Desinfektion⎢Sterilisation der Räumlichkeiten.

Der Hinweis auf die §4a der Testverordnung

Der Verweis auf §4a auf dem KI -Zertifikat besagt somit was Ihnen, unabhängig von der bescheinigten Kontraindikation, nach dem Infektionsschutzgesetz zusteht – die Bezahlung der Testungen! Dazu zählen:

  1.  Personen, die zum Zeitpunkt der Testung das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder in den letzten drei Monaten vor der Testung das zwölfte Lebensjahr vollendet haben,
  2.  Personen, die aufgrund einer medizinischen Kontraindikation, insbesondere einer Schwangerschaft im ersten, Schwangerschaftsdrittel, zum Zeitpunkt der Testung nicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft werden können oder in den letzten drei Monaten vor der Testung aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft werden konnten,
  3. Bis zum 31. Dezember 2021 Personen, die zum Zeitpunkt der Testung das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, zum Zeitpunkt der Testung Schwangere und zum Zeitpunkt der Testung Studierende, bei denen eine Schutzimpfung mit anderen als den vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter der Adresse http://www.pei.de/impfstoffe/covid-19 genannten Impfstoffen erfolgt ist,
  4.  Personen, die zum Zeitpunkt der Testung an klinischen Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 teilnehmen oder in den letzten drei Monaten vor der Testung an solchen Studien teilgenommen haben,
  5.  Personen, die sich zum Zeitpunkt der Testung aufgrund einer nachgewiesenen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in Absonderung befinden, wenn die Testung zur Beendigung der Absonderung erforderlich ist.
Diesen Verweis findet man auch auf der Seite der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V. (https://www.dmsg.de/dokumentearchiv/DMSG/Corona/Aerztliches_Zeugnis_Impfunfa__higkeit_14-10-21__neu_.pdf). Mit dem 21.9.2021 wurde diese Verordnung zum Anspruch auf Testung in Bezug auf einen direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 erlassen.(Coronavirus-Testverordnung – TestV). Wenn ein Vertreter eines Amtes darauf verweist, dass der Hinweis angeblich bedeuten würde, dass auf dieser Testverordung die Kontraindikation ärztlich bescheinigt wird, dann ist das schlicht falsch. Bitten Sie ihn darum, dass er sich sachkundig machen soll. Verweisen Sie zugleich darauf, dass Willkür nach dem GG verboten ist.  Das Willkürverbot beschreibt das Verbot, welches für alle staatliche Gewalt gilt, einen dem staatlichen Recht unterworfenen, also einem der Staatsgewalt ausgeliefertem, nach einem subjektiven ‘wie es gefällt‘ Gefallensgrundsatz zu behandeln. Amtsdelikt oder Amtswillkür sind Fälle von Fahrlässigkeit bis Selbstjustiz von Trägern eines öffentlichen Amtes. Ihnen ist aufgetragen, aus ihrer besonderen Vertrauensstellung heraus, öffentlich-rechtliche Aufgaben unparteiisch und ohne Vorteil zu nehmen, zu behandeln. Dabei haben sie eine ganz besondere Pflicht zu Neutralität und Sorgfalt  (https://www.juraforum.de/lexikon/willkuerverbot). Sollte der Amtsvertreter sich nicht bei Ihnen entschuldigen (alle sind nicht allwissend), empfehlen wir eine Dienstaufsichtsbeschwerde einzuleiten.
Allgemeine Covid-19-Impfpflicht für Deutschland

Allgemeine Covid-19-Impfpflicht für Deutschland

Einführung

Kurzer Bezug zum bürokratische Teil: WD3 – 3000 – 199/21 ist eine Auftragsarbeit des Wissenschaftlichen Dienstes (WD Fachbereich Verfassung und Verwaltung) des deutschen Bundestages  Der WD sollte eruieren, welche Möglichkeiten der Sanktionen und Verwaltungsvollstreckungen der Staat hat, um die allgemeine Impfpflicht gegen Covid-19 einzuführen. Am 3. 12.2021 wurde die Arbeit abgeschlossen. Der Wissenschaftliche Dienst, deren Mitglieder vom Bundespräsident bzw. dem Bundestag berufen werden, “unterstützen die Mitglieder des Deutschen Bundestages bei ihrer mandatsbezogenen Tätigkeit. Ihre Arbeiten geben nicht die Auffassung des Deutschen Bundestages, eines seiner Organe oder der Bundestagsverwaltung wieder. Vielmehr liegen sie in der fachlichen Verantwortung der Verfasserinnen und Verfasser sowie der Fachbereichsleitung. Arbeiten der Wissenschaftlichen Dienste geben nur den zum Zeitpunkt der Erstellung des Textes aktuellen Stand wieder und stellen eine individuelle Auftragsarbeit für einen Abgeordneten des Bundestages dar. Die Arbeiten können der Geheimschutzordnung des Bundestages unterliegende, geschützte oder andere nicht zur Veröffentlichung geeignete Informationen enthalten. Eine beabsichtigte Weitergabe oder Veröffentlichung ist vorab dem jeweiligen Fachbereich anzuzeigen und nur mit Angabe der Quelle zulässig. Der Fachbereich berät über die dabei zu berücksichtigenden Fragen” (https://www.bundestag.de/resource/blob/880040/b78aedc909645ad7528bcfcf3fe198b3/WD-3-199-21-pdf-data.pdf)

Kleiner Ausflug der Beurteilung des verfassungsrechtlichen Rahmen: Einwände, dass die im GG verankerte Ewigkeitsklausel (§79 Abs.3) bei der Einführung einer allgemeinen Impfpflicht ausgehebelt wird, werden wegargumentiert. Die Ewigkeitsklausel  besagt: “Eine Änderung dieses Grundgesetzes, durch welche die Gliederung des Bundes in Länder, die grundsätzliche Mitwirkung der Länder bei der Gesetzgebung oder die in den Artikeln 1 und 20 niedergelegten Grundsätze berührt werden, ist unzulässig”. Der WD argumentiert, dass die Mehrheit keine Verletzung der Unantastbarkeit der Würde des Menschen sieht und das Gemeinwohl (die Mehrheitsentscheidung) somit Vorrang hätte. Desgleichen wird auch das Argument des Staatsrechtlers Prof. Dr. Dietrich Murswiek, der einen Verstoß der Menschenwürdegarantie nach Art. 1 Abs. 1 GG ausführlich begründet, (hier) mit dem Verweis “Eine in diesem Sinne „verächtliche Behandlung“ ist bei einer Impfpflicht nicht zu erkennen” ad absurdum geführt. Auch die ehemaligen Verfassungsrichter Prof. Hans-Jürgen Papier und  Prof. Udo Di Fabio sehen erhebliche juristische Bedenken bei der Verhältnismäßigkeit  für die Einführung der allgemeinen Impfpflicht (Focus 21.1.2022).

Bekanntermaßen sagte schon Cicero: das Papier errötet nicht – epistula non erubescit. Papier ist geduldig, man kann rauf und runter argumentieren, je nach Gusto. Besser gesagt, Juristerei ist stets ein Dienst für die Herrschenden, wie die Vergangenheit aller Staatsformen uneingeschränkt belegt. Dennoch verwundert es, wenn plötzlich eine unklar definierte “Mehrheit” bemüht wird, die Ewigkeitsklausel aufzuweichen. Im Mittelalter war die Mehrheit auch der Auffassung, dass die Erde eine Scheibe ist…

Kurze Zusammenfassung der empfohlenen Maßnahmen des WD: (laut Tagesordnung des  Deutschen Bundestages findet in der 28. Sitzung, am 07.04.2022 um 9.00 Uhr, die Beratung der Beschlussempfehlungen für die generelle Impfpflicht ab 18. Lebensjahr statt, die ab 1. Oktober 2022 der Nachweispflicht unterliegen soll)

  • Sanktionsmöglichkeiten und Verwaltungsvollstreckung für die, die sich nicht impfen lassen wollen (siehe WD3 – 3000 – 199/21)
    • Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe , sofern derjenige mit Vorsatz (sich nicht impfen lassen zu wollen) handelt.Vorsatz bedeutet, dass der Täter hinsichtlich des jeweiligen Tatbestands-merkmals mit Wissen und Wollen handelt.7 Für eine Strafbarkeit weiterhin gegeben sein müssen schließlich die allgemeinen Strafbarkeitsvoraussetzungen wie das Fehlen von Rechtfertigungs- und Entschuldigungsgründen.
    • Zwangsgeld bis zu einer Höhe von 25.000 Euro zur Vornahme der Handlung.
    •  Unmittelbarer Zwang (§ 12 VwVG, sofern die Festsetzung des Zwangsgeldes nicht zur Vornahme der Handlung durch den Pflichtigen führt. Unmittelbare Zwangsmaßnahmen können sein:  der Einsatz von körperliche Gewalt, Hilfsmittel, Waffen oder Beugehaft. Die Auswahl des Zwangsmittels liegt im Ermessen der Behörde, wobei diese den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz zu wahren hat. der unmittelbare Zwang wird als hohe Hürde eingestuft, so dass das Zwangsgeld bevorzugt werden sollte nach § 12 VwVG 
    • Besuchs-, Tätigkeits- oder Betreuungsverbote (§ 20 Abs. 9 Satz 4 bis 7 IfSG) können zusätzlich mit der Impflicht verknüpft werden.
  • eines durchgeführten Tests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis,
  • eines durchgeführten Tests, der das Vorhandensein von Antikörpern gegen eine Infektion mit SARS-CoV-2 bestätigt, oder
  • eines Genesungsnachweises oder einer ärztlichen Bestätigung über eine überstandene Infektion mit SARS-CoV-2 oder eines Absonderungsbescheides, der wegen einer Infektion des Bescheidadressaten mit SARS-CoV-2 erlassen wurde

Wichtig zu Wissen:

Bei aller juristischen Wortspielerei, der Fragwürdigkeit der Verhältnismäßigkeit der Anwendung von unmittelbaren Zwang sowie der rational nicht nachvollziehbaren Einschränkungen der Menschenrechte, wird  bescheinigt :Unter dem Gesichtspunkt der Verhältnismäßigkeit wären auf jeden Fall Ausnahmen für solche Menschen vorzusehen, für die keine Impfempfehlung bzw. eine entsprechende Kontraindikation vorliegt. Ebenso wären Ausnahmen für Menschen mit anhaltender Immunisierung aufgrund Genesung von einer Ansteckung mit dem Corona-Virus erforderlich.”

Zur Erinnerung: die IFR liegt bei 0,05 und die Sterblichkeit wird zu 70% bei den über 80jährigen nachgewiesen (siehe Artikel “Fetisch PCR”, dort die statistischen Nachweise des RKI und destatis. Anders ausgedrückt 99,9% der Menschen überleben ohne Impfung, wie auch Prof. Ioannides mehrfach für zahlreiche Länder nachweisen konnte.

Nicht vergessen!

Absolute und relative Kontraindikationen gegen eine medizinische Maßnahme (inklusive Impfung) liegen nicht im Auge der Beurteilung durch Politiker, auch nicht in den Vorgaben⎢ Empfehlungen der STIKO, des RKI , des PEI oder einer medizinischen Leitlinie. Eine Impfunfähigkeit zu bescheinigen ist ausschließlich durch einen Arzt gesetzlich vorgegeben und durch den unmittelbar Impfenden. 

Daher empfehlen wir, sich auf eine eventuelle Impfpflicht vorzubereiten und zu prüfen, ob eine Kontraindikation vorliegt.

  • Tragen Sie alle medizinischen Unterlagen und Krankheiten zusammen. Ihr behandelnder Arzt ist per Gesetz verpflichtet, Ihnen alle unterlagen gegen eine Kopiergebühr herauszugeben
  • legen Sie diese Unterlagen in einem Ordner ab, so dass Sie jederzeit schnell Zugriff darauf haben.
  • Lassen Sie Immunitätsnachweise durchführen. Das Ziel jeder Impfung ist Immunität, um schwere Erkrankungsverläufe oder frühzeitigen Tod sowie eine Überlastung des Gesundheitswesen zu vermeiden (siehe WHO): Immunität ist kein PCR Nachweis (siehe desgleichen  WHO sowie Altman & Bland 1994, BMJ)
  • Besteht bei Ihnen eine Kontraindikation gegen die Covid-Impfung vor, reden Sie mit Ihrem Arzt. Ihr behandelnder Arzt muss nach objektiven Kriterien und seinem ärztlichen Gelöbnis, ihnen nicht auch ausstellen sollte. Hinweis: Jede Kontraindikation ist individuell zu bewerten und kein Mittelwert anerkannten Nebenwirkungen, die irgendein Gremium statistisch erfasst oder anerkannt hat!
  • Die Ärzte der Bürgerbewegung stellen, sofern Ihre Krankendaten nach Aktenlage überprüft sind und eine online Konsultation stattfindet bei Nachweis von Kontraindikationen desgleichen ein ärztliches Zertifikat aus. Dazu informieren Sie sich unter dem Link “Impffähigkeit“, welche Schritte Ihrerseits erforderlich sind.
  • Auf der Seite unserer Homepage “Literatur Link Nebenwirkungen” können Sie in der Literatur erfasste Nebenwirkungen nachlesen. Die Angaben werden anhand von seriösen, globalen medizinischen Veröffentlichungen in Fachzeitschriften erhoben.
  • Sofern noch nicht erfolgt, empfehlen wir die Überprüfung der Immunisierung durch Bestimmung der verfügbaren Immunitätsbestimmungen

Zusammenfassung

Bereiten Sie sich gut vor. Coronaviren sind saisonal, wie Influenza-Viren Der Herbst könnte folglich wieder “heiß” werden.  Wer sich impfen lassen will, nur zu. Wer allerdings Kontraindikationen aufweist bzw. bei wem nach der Impfung Nebenwirkungen auftraten oder gehäufte Durchbruchinfektion, auftraten, hat desgleichen die Option, sich objektive Einschränkungen = Kontraindikationen attestieren zu lassen.

Nicht vergessen, das Leben ist einmalig! Nach zwei Jahren “Pandemie” gilt als gesichert, natürliche Immunität ist robuster als die Immunität durch Impfen. Impfen heizt die Mutationsgeschwindigkeit an und zu allem Überfluss ist auch noch  eine 13,01fach höhere Durchbruchrate nachweisbar (Israel ist bekanntermaßen Impfweltmeister und von dort stammen die Daten die am 25. August 2021 veröffentlicht wurden.

Bleiben Sie gesund!

Dokument: Rund um Impfung

Von der Arroganz der Macht

Von der Arroganz der Macht

Anhörung im Sächsischen Landtag zur Covid-19 Politik

Es ist egal, von welcher Partei man gebeten wird, als Sachverständiger zur Immunitätsanerkennung oder der Notwendigkeit lückenloser Erfassung von  Covid-19-Impf-Nebenwirkungen vor Politikern zu reden. Wichtig ist, dass über die aktuellen Maßnahmen der Corona-Politik in angemessener Weise wissenschaftlich diskutiert werden kann, um den rationalsten und sichersten Weg für den Bürger zu eruieren, Maßnahmen von Covid-Einschränkungen oder  menschenrechtseinschränkende Auflagen angemessen anpassen zu können.  Das war mein Beweggrund, der Anfrage zuzustimmen. Der Landtag hat sowohl Prof. Arne Burkhardt, Dr. Reuter als auch mich als Sachverständige bestätigt (insgesamt waren wir 7 Sachverständige – siehe beigefügten pdf-file). Dennoch wurde erstaunlicherweise durch die Vorsitzende Schaper (Linksfraktion, Krankenschwester) nachgefragt, ob wir drei Externen noch berufstätig seien. Das war aber das kleinste Bonmot politischer Arroganz. Den eigentlichen Fachteil habe ich in meiner ganzen medizinische-wissenschaftlichen Laufbahn in dieser Form noch nicht erlebt, denn es ging nicht um konstruktive Klärung von Fakten, wie divergierend diese auch immer sein mögen. Es ging um was auch immer? Demonstration politischer Macht? Alibifunktion, indem man Sachverständige als “Impfgegner” abstempelt, diese aber dennoch zulässt, um zu zeigen, wie großzügig man sei – demokratisch? Was auch immer die Beweggründe waren, uns zuzulassen,  diese waren jedoch  nicht dazu angelegt,  das per Grundgesetz verankerte Selbstbestimmungsrecht der  Bürger in den Mittelpunkt zu stellen.

Daher einige Fakten: Die Fachwelt, ja selbst die finanziell von der Gates Foundation abhängige WHO sind sich einig, dass es gilt, Schutz = Immunität  mit der Impfung zu erzielen, um das wie auch immer kontrovers diskutierte Gefahrenpotential des Covid-19 Virus zu minimieren. Aber, auch darin ist sich die Fachwelt und die WHO einig, der PCR ist keine Immunitätsmessung!, sondern Immunität wird mittels Immunmarkern erhoben. Dies, obwohl Gates seine Gelder bekanntermaßen nur zweckgebunden der WHO gewährt, ist dieser Fakt nicht Außerkraftsetzung gesetzt worden. Wie heißt es: “Die WHO am Bettelstab: Was gesund ist, bestimmt Bill Gates”  oder “Die WHO hat eine besorgniserregende Abhängigkeit von der Bill ] Melinda Gates Foundation“.

Dennoch: Immunität ist Immunität und der PCR-Test ist eine Polymerase Change Reaction, aber mitnichten ein Immunitätsbeweis. Das bezweifeln jedoch die für die ärztlichen Vertreter wie der Präsident der Sächsischen Ärztekammer oder der Vorsitzende der Sächsischen Impfkommission und ein geladener Impfarzt aus Sachsen (siehe Liste der Sachkundigen).  Zusätzlich erstaunen lässt mich die Aussage von Prof. Josten, der, ich zitiere aus dem Protokoll, sagt “Wenn wir aktuell Corona-Patienten auf der Intensivstation haben, so sind diese unverändert ungeimpft.” Josten hatte ich als einzigen im Web recherchiert. Im November 2021 war die Aussage von Josten noch  eine andere: ….Ein Viertel aller Covid-Patienten auf der Intensivstation sind demnach geimpft, so der MDR  Aktuell am  15.11.2021. Josten erklärt: “Bei den Geimpften sind es in der Regel Patienten mit einer schweren Grunderkrankung.” Die Covid-Infektion komme dann hinzu und verstärke die Symptome. “Da ist es oft schwer, zu entscheiden, ob es jetzt die Covid-Erkrankung ist, die die Schwere der Infektion ausmacht.”  was denn nun? Geimpfte Grunderkrankung und Covid-Erkrankung, trotz Impfungen” Dieses situationselastische Gebaren verwundert doch sehr, selbst wenn Josten als Impfbefürworter gehandelt wird, ist es doch verwunderlich, wenn medizinische Fakten sich derart schnell wandeln, zumal Israel als Impfweltmeister gerade belegt, dass die 4. Dosis dazu betragen soll, schwere Verläufe bei Geimpften zu minimieren. (Protection by 4th dose of BNT162b2 against Omicron in Israel).

Aber es kommt noch Erstaunlicher. Die sächsischen Sachverständigen gehen sogar soweit, die Kompetenz von uns “Externen” zu bezweifeln. Ohne zu begründen oder wie die Überschrift “Arroganz der Macht” belegt, wird einfach  behauptet, dass wir drei externen Sachverständigen “Impfgegner” seien und  “Desinformation” betreiben und Prof. Burghard, Dr. Reuter und ich ” keinen wissenschaftlichen Standard vortragen würden. Der Geck schlechterdings ist dann, dass die Verhandlungsführerin mir bei meiner Intervention einfach das Mikrophon abschaltet.

Das macht zwar nicht sprachlos, aber ist doch sehr befremdlich. Kurzfristig habe ich überlegt, diese illustre Runde des Ausschusses zu verlassen, aber man geruhte mich wieder zuzuschalten. Da es nicht um mich ging, sondern um die Bürger in unserem Land, die ein Recht darauf haben korrekt, im Sinne des Nürnberger Kodes, Grundgesetzes und der Menschenrechte behandelt zu werden, bin ich dabeigeblieben.

Zusammenfassung:

Die sächsischen Sachverständigen:

  • sehen keine wirklich beängstigenden Nebenwirkungen
  • lehnen die Obduktionsbeweise des Pathologen Prof .Burkhard als nicht repräsentativ und damit unseriös ab
  • halten den PCR für einen guten Marker, die Covid-19 Erkrankung zu erfassen und danach die Einschränkungen für die Bürger festzulegen
  • bezeichnen Prof. Ioannidis als nicht relevant, da dessen Auswertungen aus dem Jahr 2020  von 14 Ländern stammend, vor der Impfung erhoben wurden (siehe meine Präsentation).
  • freuen sich auf die Einführung eines Impfclowns in den Schulen, der auf den hübschen Namen  “Prof. Knaller” hören soll.

Kurz gesagt, die Politik mit ihren “fachlichen” Beratern sieht nicht wirklich einen Handlungsbedarf, ihre Politik bezüglich der Covid-19 Maßnahmen zu ändern. Der Herbst verspricht heißt zu werden.

 

sondern um

Sorgfaltspflicht bei Indikation Impfung

Sorgfaltspflicht bei Indikation Impfung

Wer bescheinigt Impfunfähigkeit aufgrund von Kontraindikationen (KI-Atteste)?

Bissl umständlich wie die Berliner Zeitung es am 13.12. 2021 beschreibt: “Momentan ist jeder Arzt dazu verpflichtet, bei vorliegenden medizinischen Voraussetzungen ein Attest auszustellen, das eine Impfung gegen Sars-Cov-2 ausschließt.” Das Bundesgesundheitsministerium teilt mit: „Diese Pflicht der Ärztin oder des Arztes zur Ausstellung von Attesten ergibt sich grundsätzlich als Nebenpflicht aus dem Behandlungsvertrag nach Paragraf 630a in Verbindung mit Paragraf 241 Absatz 2 Bürgerliches Gesetzbuch“, schreibt das Ministerium. „Nach Paragraf 25 Satz 1 der Musterberufsordnung für die in Deutschland tätigen Ärztinnen und Ärzte haben diese bei der Ausstellung ärztlicher Zeugnisse mit der notwendigen Sorgfalt zu verfahren und nach bestem Wissen ihre ärztliche Überzeugung auszusprechen” Die Kassenärztliche Vereinigung Berlin und die Berliner Ärztekammer bestätigen dem Tagesblatt sogar, dass es sich aus der Sorgfaltspflicht eines jeden Arztes ergeben würde. „Ist die Ärztin oder der Arzt von dem Vorliegen einer Kontraindikation überzeugt, besteht vor diesem Hintergrund auch eine Pflicht zu deren Bescheinigung“. Das will man aber wohl ändern, weil angeblich Patienten durch den “Hausarzt” nicht korrekt beraten werden. Menschen, die den Hausarzt aufsuchen, wollen sich gern impfen lassen und da sagt doch der Hausarzt glatt “würde ich nicht empfehlen”. Und das, so die Zeitung, sei Humbug, da das PEI, aber auch andere Organisationen wie der Geschäftsführer von der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe für Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung (BAG), Martin Danner, nur ganz wenige Kontraindikationen nach der Impfung sehen würde.

 Ein No-Go: Nichtärzte wollen ärztliches Handeln vorschreiben!

Wie alle anderen Nichtmediziner mit den tollen Ratschlagen wird sicher Dr. Martin Danner, GF der BAG, als Jurist wissen, dass für Ärzte die Berufsordnung festschreibt, dass sie den Anweisungen von “Nichtmedizinern” nicht Folge leisten dürfen. So auch mit Beschlusses des 124. Deutschen Ärztetages vom 5. Mai 2021 in Berlin  in § 2  der allgemeinen ärztlichen Berufspflichten erneut verpflichtend festgesurrt. Damit gibt weder das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), noch die STIKO mit dem RKI, noch irgendeine Leitlinie und schon gar nicht ein Politiker oder wer auch immer von den in Medien paraphrasierenden Leuten vor, was der Arzt mit Ethik, Sachverstand, Herz und Gewissen, seinem Patienten aufklärend unterbreiten muss.

Nicht vergessen: der Mensch ist einmalig und kein statistischer Mittelwert

Es erübrigt sich daher zu sagen, dass es im Mittel, möglicherweise oder auch nicht oder evtl. oder auch klar bewiesen, angeblich deutlich weniger Nebenwirkungen geben würde als es durch die Köpfe der Menschen geistere. Wir sind keine Masse! Wir sind einzelne Individuen.  Nicht wir nehmen Pillen ein, sondern jeder nach individueller Nutzen/Risiko-Abwägung die seinen. Diese Fakt gilt es von jedem Arzt bei der Aufklärung zu berücksichtigen:

  • Nach deutschem Recht handelt es sich bei der Corona-Schutzimpfung um einen medizinischen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit. Eine Impfung ohne wirksame Einwilligung erfüllt den Tatbestand einer Körperverletzung. Tritt ein Impfschaden ein, so haftet der Arzt nicht nur auf Schadensersatz gemäß §§ 630a ff, 823 BGB, sondern er macht sich ggfls. sogar gemäß § 230 ff. StGB strafbar. Es können auch Amtshaftungsansprüche in Betracht kommen, z.B. bei der Impfung durch Amtsärzte oder in staatlichen Impfzentren (§ 839 BGB).
  •  Die Impfung bedarf einer umfassenden Aufklärung, § 630 e BGB. Dabei ist auch über schwerste Risiken aufzuklären, selbst wenn sie seltensind. Aufzuklären ist außerdem über Alternativen. Es gibt sehr gute Behandlungsmöglichkeiten gegen Corona. Auch die Nicht-Impfung ist eine Alternative, da sie zu einer Stärkung des eigenen Immunsystems führt. Aufzuklären ist ferner über die körpereigene Immunität, welche im Labor nachgewiesen werden kann.
  •  Die höchstrichterliche Rechtsprechung lässt das Maß aufklärungspflichtiger Risiken von dem unmittelbaren Nutzen abhängen, den der Eingrifffür den Patienten hat. Bei einer vorbeugenden Impfung ist jede – auch relativ unwahrscheinliche – Eventualität aufklärungsbedürftig. Die einseitige Betonung der rein statistischen Risikokomplikationsdichte ist von der Rechtsprechung mit verschiedenen Begründungen weitgehendaufgegeben worden.
  • bei experimentellen „Neulandmethoden“ hat der Bundesgerichtshof die Anforderungen an die individuelle Aufklärung sogar noch verschärft, was wiederum den Grundsätzen zu Heilversuchen und dem Nürnberger Kodex entspricht: Der Patient ist auch darüber aufzuklären, dass dergeplante Eingriff nicht oder noch nicht medizinischer Standard ist. Eine Neulandmethode darf nur dann am Patienten angewandt werden,wenn diesem zuvor unmissverständlich verdeutlicht wurde, dass die neue Methode die Möglichkeit unbekannter Risiken birgt (BGH, Urteil vom 18. Mai 2021 – VI ZR 401/19 – juris)
  • Dass es sich bei der Corona-Schutzimpfung um eine sogenannte experimentelle Neulandmethode handelt, ergibt sich bereits aus dem Aufklärungsbogen des RKI: “Allerdings liegen aufgrund der Studiengröße bei Zulassung und der vergleichsweise kurzen Beobachtungszeit nach Impfung in den Ländern, die bereits in dieser Altersgruppe impfen, bisher noch keine ausreichenden Daten vor, um seltene und sehr seltene unerwünschte Wirkungen erkennen zu können. Auch zum möglichen Risiko einer Herzmuskelentzündung nach einer Auffrischimpfung liegen aktuell noch keine ausreichenden Daten vor.“ (RKI Stand 14.1.2022). Aufzuklären ist insbesondere auch über die durch den vorgezogenen Einsatz der Impfstoffe mit bedingten Zulassungen durchgeführte klinische Prüfung am Menschen und die darin liegenden besonderen Risiken.
  •  § 630e Abs. 2 Nr. 1 BGB schreibt die mündliche Aufklärung – auch beim Impfen – verpflichtend vor. Das erforderliche Aufklärungsgespräch des Arztes kann nicht durch die Verwendung von Aufklärungsbögen ersetzt werden. Das vom RKI zur Verfügung gestellte Muster zum Verzicht aufeine mündliche Aufklärung ist rechtlich mehr als bedenklich (Rahn, ZMGR 2021, 345ff.) und es wird dringend davon abgeraten, diese in derPraxis zu verwenden! (Bahner, Corona-Impfung, 1. Aufl. 2021, Seite 48) 

Wenn jetzt nur noch Amtsärzte (Ärztinnen und Ärzte, die in Gesundheitsämtern der Landkreise tätig sind und den Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen absolviert haben) und Fachärzte nach den Vorstellungen der politischen Akteure, Atteste über Kontraindikationen bei der vorbeugenden Covid Impfung ausstellen sollen, dann gilt auch für diese Ärzte die gleiche Sorgfaltspflicht und Haftung, wenn dem Einzelnen ein Schaden daraus entsteht. Daher erlauben wir uns, unabhängig vom PEI, der Regierung oder anderen Datenerfassern, eine Literaturdatenbank über Nebenwirkungen, Sideeffekte zu präsentieren, die sowohl Ärzte als auch Laien oder dem potentiellen Impflingen Hilfestellung bei einer individuellen Impfentscheidung sein soll.

Nie vergessen: jeder Einzelne entscheidet selbst, ob er sich impfen lassen will oder nicht. Der Arzt berät, aber jeder Arzt mit Wissen und Herz wird die Entscheidung seines Patienten respektieren oder zu respektieren haben. Wenn Sie sich impfen lassen wollen, dann tun Sie es. Sie übernehmen damit die volle Verantwortung für Ihr Handeln und folglich auch für den Nutzen ( eine Impfung soll schützen!) wie potentiellen Schaden. Aber Niemand soll mit der Behauptung kommen, dass er  im freien Fall aus dem Fenster im 10. Stock auf Geheiß seines Arztes gesprungen sei oder, sich nicht impfen lassen hat, nur weil der Arzt, der Gesundheitsminister, eine Tageszeitung oder ein Jurist ihn dazu überredet habe. Selbstbestimmung heißt das Zauberwort ! Es wird Zeit, dass der Mensch lernt damit umzugehen.

Placebo, Nocebo?

Placebo, Nocebo?

Von Studien und deren Gewichtung der Risiken, Nebenwirkungen

Das Wort “Placebo” kennt jeder. Dieses Ding, was so tut als ob es das korrekte Original sei, aber leider nur eine wundervolle Attrappe darstellt. Es sieht so aus wie das Originalpräparat, wird auch als Originalpräparat angepriesen, ist aber ein wirkstofffreies Präparat. Trotzdem berichten Menschen über gesundheitliche Probleme, unabhängig davon, ob sie das Präparat oder das Placebo verabreicht bekommen haben. Diesen Effekt der Täuschung hat man seit Jahrzehnten im Rahmen von klinischen Studien zum Standard erhoben. Der Fachausdruck lautet BLINDSTUDIE. Keiner der Teilnehmer  weiß, ob er das Placebo oder das reale Medikament erhält. Die medizinische Professionals wissen das schon. Bei einer Doppelblindstudie wissen, das weder die Ärzte noch das an der Studie beteiligte medizinische Personal, wer von den Studienteilnehmern womit beglückt wird. Das war auch nie wirklich Gegenstand einer divergierenden wissenschaftlichen Diskussionen.

Die traditionelle Überlieferung: Medikamente helfen!

Seit Gedenken wird angenommen, postuliert und auch vermittelt, dass selbst ein noch nicht zugelassenes Medikament helfen soll. Daher ist auch der Name PLACEBO = ich werde gefallen (aus dem lateinischen) absolut richtig für die “Luftnummer” gewählt. Dies, obwohl alle wissen, dass die Erwartungshaltung mit der ein Teilnehmer sich einer Studie anschließt, ganz unterschiedlicher Natur sein kann. Der Eine macht es nur aus Geldgründen (bisheriger Standard in den hochentwickelten Industriestaaten, Studienteilnehmer zu vergüten – siehe). Ein Anderer  nimmt an der Studie teil, weil er frohen Mutes ist, sein Gesundheitsproblem durch die Einnahme zumindest verbessern zu können. Ein Dritter stimmt zu, obwohl er keine positiven Erwartungen daran knüpft, sondern nur Unrat wittert, aber wem auch immer sich verpflichtet fühlt, mitzumachen. In diesem letzten Beispiel spricht man von NOCEBO = ich werde schaden Effekt (auch aus dem Lateinischen).

Die Erwartungshaltung bestimmt die psycho-somatischen Symptome “Befindlichkeitssymptome”

Häufig genug sind das nicht nur Befindlichkeitssymptome wie Übelkeit, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Blutdrucksteigerung oder zum Beispiel auch Herzklopfen (da kommt der Mann/die Frau meines Lebens…), sondern auch gut messbare Parameter. Dazu zählen Blutglukose Schwankungen, Kortison-Erhöhungen, Erhöhungen der Stresshormone und vieles mehr. In meinem Fachgebiet der Diabetologie ist das ausreichend gut untersucht und dokumentiert.

Ganz verrückt wird es bei der Scheinschwangerschaft (Pseu­do­gra­vi­di­tät, Pseu­do­cye­sis, Gra­vi­di­tas ima­gi­na­ta, Gra­vi­di­tas ner­vo­sa), bei der Frauen glauben, schwanger zu sein, alle “typischen” Symptome (keine Menstruation, Übelkeit, auch Kindsbewegungen) entwickeln, aber nach 9 Monate nichts als heiße Luft (Blähungen) oder auch Schleim und Wasseransammlungen produzieren. Bei Männern heißt das Couvade Syndrom. Beispielhaft hier.

Placebo ⎟ Nocebo ⎟Covid-19-Impfung

Was hat das nun alles mit der Covid-19 Impfung zu tun? Aktuell will man den Menschen weiß machen, dass viele der Impf-Nebenwirkungen auf einen Nocebo-Effekt zurückzuführen seien. Begründung:  die negative Erwartungshaltung verursache viele der Nebenwirkungen. Diese seien nur “eingebildet”, da sie durch psychische Fehlreaktionen auslöst werden. Die Arbeit, auf die sich aktuell zahlreiche populäre/Laien-Zeitungen berufen (1,2 ,3, 4)  ist in der JAMA 18.1.2022 unter dem Titel “Frequency of Adverse Events in the Placebo Arms of COVID-19 Vaccine Trials A Systematic Review and Meta-analysis” (Häufigkeit unerwünschter Ereignisse in den Placebo-Armen von COVID-19-Impfstoffstudien) veröffentlicht. Als wichtigste Nebenwirkungen (NW/AE’s) werden Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Angstreaktionen herausgestellt. Und, was für eine Überraschung, was die Wissenschaft seit Jahrzehnten weiß und belegt hat: in der Placebo Gruppe waren diese NW auch nachweisbar! Die “Forschergruppe” schreibt in der Einschätzung “Diese Studie ergab, dass die Rate der Nocebo-Antworten in Placebo-Armen von COVID-19-Impfstoffstudien erheblich war; diese Feststellung sollte in öffentlichen Impfprogrammen berücksichtigt werden…insbesondere weil Bedenken über  Adverse events (AEs) Berichte zufolge ein Grund für Impfzögerlichkeit sind” (ebenda). Es wird postuliert, sofern es gelingt, die negative Erwartungshaltung zu durchbrechen und man die Nebenwirkungen (AE’s) als “eingebildet/psychosomatisch” deklariert, kann es zu einer stärkeren Teilnahme an der Impfkampgane kommen. Der Nocebo-Effekt = die Impfung wird schaden, muss als eingebildete Nebenwirkung kommuniziert werden, da diese in der Placebogruppe “in fast” gleicher Anzahl nachweisbar wären.

Für Interessierte hier die Ergebnisse der Arbeit: in der Impfgruppe, sind diese Nebenwirkungen (Adverse Events- AE’s) deutlich höher: “Deutlich mehr Impfstoffempfänger berichteten über AEs, aber der Gruppenunterschied für systemische AEs war nach der ersten Dosis gering (OR, −0,47; 95% KI, −0,54 bis −0,40; P < .001; standardisierter mittlerer Unterschied, −0,26; 95% KI, −0,30 bis −0,22) und groß nach der zweiten Dosis (OR, −1,36; 95% KI, −1,86 bis −0,86; P < .001; standardisierter mittlerer Unterschied, −0,75; 95% KI, −1,03 bis −0,47.

Fazit

  • Lassen Sie sich nicht durch eine haltlose Sophistik kirre machen, sondern lesen Sie die/den Artikel im Original.
  • Unerwünschte Nebeneffekte unter der Placebo Applikation sind in den Covid-19 Impf-Studien deutlich geringer als in der Verum-Impf-Gruppe. Damit ist die Nocebo Diskussion eine Scheindiskussion, ein Verwirrspiel, um Laien in ihrer Selbstentscheidung mit nicht korrekter Aufklärung zu umgarnen.
  • Nachweislich ist die Nebenwirkungsrate der Covid-Impfungen deutlich höher als alle bisherigen Impfungen und die Bedingungen, die an die Nutzen-Risiko-Gewichtung gestellt werden, sind noch längst nicht erfüllt (A Systematic Review in Covid-19 Vaccine Strategien, Their Effectiveness, and Issues, Vaccines  2021).
  • Daher immer daran denken: jeder kann sich impfen lassen, der will, aber niemand darf genötigt, gezwungen oder belogen werden. Nie vergessen: das Leben ist einmalig und keine Spielwiese für Gierige, die nach Belieben die Menschen gebrauchen oder missbrauchen dürfen. Bekanntermaßen liegt die IFR laut RKI bei 0,06%; destatis  bei 0,05% (2020). Das ist keine Veranlassung die Menschen durchimpfen zu dürfen und Nocebo, Placebo missbräuchlich zu verdrehen.
Für jeden Arzt verpflichtend

Für jeden Arzt verpflichtend

Arztgelöbnis, Nürnberger Kodex und Berufsordnung

Verstößt ein Arzt bei der Impfung gegen fachliche Standards, haftet er dem Patienten nach §§ 280, 630a ff. BGB für den daraus entstehenden Schaden. Gleiches gilt bei einer Verletzung der Aufklärungspflicht nach § 630e BGB. Soweit keine wirksame Einwilligunggemäß § 630d BGB vorliegt, ist die Impfung sogar rechtswidrig und stellt eine gefährliche Körperverletzung dar. In diesem Fall haftet der Arzt auch aus § 823 BGB. Außerdem drohen ihm straf- und standesrechtliche Konsequenzen. Je nach Fallkonstellation können auch Amtshaftungsansprüche (§ 839 BGB) in Betracht kommen (z.B. bei der Impfung durch Amtsärzte oder in staatlichen Impfzentren).  Welche fachlichen Standards der Arzt einzuhalten hat, sind in der Berufsordnung für Ärzte festgehalten und verpflichten den Arzt unter Allgemeine ärztliche Berufspflichten § 2 (1) Ärztinnen und Ärzte üben ihren Beruf nach ihrem Gewissen, den Geboten der ärztlichen Ethik und der Menschlichkeit aus. Sie dürfen keine Grundsätze anerkennen und keine Vorschriften oder Anweisungen beachten, die mit ihren Aufgaben nicht vereinbar sind oder deren Befolgung sie nicht verantworten können. § 2 (2) Ärztinnen und Ärzte haben ihren Beruf gewissenhaft auszuüben und dem ihnen bei ihrer Berufsausübung entgegengebrachten Vertrauen zu entsprechen. Sie haben dabei ihr ärztliches Handeln am Wohl der Patientinnen und Patienten auszurichten. Insbesondere dürfen sie nicht das Interesse Dritter über das Wohl der Patientinnen und Patienten stellen. § 2 (3) Eine gewissenhafte Ausübung des Berufs erfordert insbesondere die notwendige fachliche Qualifikation und die Beachtung des anerkannten Standes der medizinischen Erkenntnisse. § 2 (4) Ärztinnen und Ärzte dürfen hinsichtlich ihrer ärztlichen Entscheidungen keine Weisungen von Nichtärzten entgegennehmen.

Genesenen Zertifikat: die Erfindung für Bewegungsfreiheit

Genesenen Zertifikat: die Erfindung für Bewegungsfreiheit

Zur Info!

Unsere Bürgerinitiative stellt keine Genesenen-Zertifikate aus. Die Genesenen-Zertifikate sind, streng nach Orwell’scher Diktion des „Neusprech”, eine völlige Verdrehungen gesicherter (evidenter) Begriffsbestimmung. Genesen definiert sich nicht, wie die Regierungen per EU/WHO-Diktat vorgeben, durch eine PCR Testung. Man kann es nicht oft genug wiederholen, der PCR-Test ist keine Krankheit und kann somit auch keinen Genesenen-Status definieren (mehr hier).

Genesenen-Zertifikat = politisches Freiheit-Zertifikat

Ein EU-Genesen Zertifikat in Papierform ist hier abgebildet. Die Herausgeber betonen zwar, dass es kein Reisedokument sei, jedoch bescheinigt die Europäische Kommission, dass das Zertifikat „die sichere Freizügigkeit während der Covid-19-Pandemie innerhalb der EU erleichtert” (siehe). So beschreiben es auch die Schweizer „Es soll in erster Linie die Bewegungsfreiheit erhöhen“. Die korrekte Bezeichnung dieses politisch kreiierten Zertifikates, ob als App oder in Papierform, sollte folglich in “Freiheit-Zertifikat” umbenannt werden. Noch einmal, was beinhaltet ursprünglich „genesen”:

  • Verminderung von Krankheitszeichen (Symptomen, Einschränkungen). Auch unter dem Namen Rekonvaleszent zu finden oder “gesund werden”
  • Nachweis des Immunschutzes mittels Immunmarker, die durch Laborbestimmungen untersucht werden.

Und da fängt der Irrsinn schon an.

Sind wir nun global oder nicht?

Es grenzt an Irrsinn, dass gesund nicht mehr zählt. Völlig verrückt-konträr wird auch die Anerkennungen von Antikörper-Nachweisen gehandhabt. In Deutschland wurden die Zeiten auf 3 Monate verkürzt, in der Schweiz man hingegen durch regelmäßige Kontrollen von Antikörpern das Zertifikat auf 12 Monate verlängern kann. Aber lustig ist auch hier: „Wer als Besuchender in die Schweiz kommt, hat keinen Zugang zu dem Schweizer Modell” (siehe).  Die Österreicher wechseln fast täglich ihre Meinung – mal ja – mal nein, was für ein Schmarrn. Die Niederländer gewähren 1 Jahr Genesenen Schutz nach PCR-Testung, da „Laut OMT (Outbreak Management Team) COVID-19-Antikörper ein Jahr nach der Infektion immer noch bei 90 Prozent der Menschen vorhanden sind und ausreichend vor „ernsten Krankheiten“ schützen sollten. Eine kürzlich durchgeführte und umfassende Studie, die in Dänemark durchgeführt wurde, ergab auch, dass Antikörper mindestens sieben Monate im Körper bleiben” (siehe).  Warum werden AK-Nachweise dann nicht anerkannt?

Offensichtlich scheint das Virus eine Nationalflagge zu tragen, vom Goodwill der Berater abhängig zu sein, da jedes Land den “Freiheitsentzug” oder die “Freiheitsgewährung” anders handhabt. Wer sich weiter bilden will, kann gern hier stöbern (EUR-Lex): …über ein koordiniertes Konzept zur Einschränkung der Freizügigkeit als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie… Na und die WHO (die von Gates gesponserte Organisation) findet Antikörper natürlich nicht wirklich sicher (WHO – April 2020 ; WHO Mai 2021). Da muss sich der normale, laienhafte Sachverstand natürlich fragen, warum wird dann die Impfung propagiert, die doch nichts anders macht, als Schutz aufzubauen = Immunität erzeugen soll. Nachweislich zeigt ich jedoch, dass die Antikörperbildung unter Vaccination kürzer anhält als nach natürlicher Immunisierung? (siehe Zusammenfassung: Krammer F. Correlates of protection from SARS-CoV-2 infection, The Lancet, 09. April 2021)

Back to common sense

Die Menschen haben seit März 2020, die Regierungen wie deren “fragliche Experten” in ihrem Try and Error-Gebaren gewähren lassen, so wie die WHO  es erneut im April 2021 forderte (ebenda). Dieses Try-and Error-Vorgehen geschah und geschieht aber auf dem Rücken der normalen Menschen, durch Freiheitsbeschränkungen, Insolvenzen, Orwell-Neusprech (z. B. Distanz ist Nähe) sowie Panik und Hass zwischen den Menschen erzeugend. Dieses Poltische Agieren ist aber nachweislich erfolglos. Da nutzt auch nichts, das zum x-ten Mal Hoffnung verbreitet wird – demnächst alles vorbei sei. Damit ist schon zu oft hausieren gegangen. Das sind schlichte, propagandistische Ablenkungsmanöver für die einfache Volksseele, die noch immer an das Gute bei ihren gewählten Standesvertretern glauben wollen. Zunehmend bestätigt sich: es ist an der Zeit, den gesunden Menschenverstand wieder walten zu lassen. Das Jahr 2021 hat gezeigt, impfen ist nicht der Ausweg, maximal die Anwartschaft auf ein unklar toxisches Dauer-Abo (siehe Israel: Fourth dose of COVID-19 vaccines in Israel).

Daher: Schluss mit politischen Diktaten, die mit der medizinischen Realität nichts zu tun haben. Ein Virus trägt keine Nationalflagge, ein Virus hat keinen Vertrag mit Politikern oder der Gates-WHO. Dieses Virus ist auch für die Mehrzahl der Menschen nicht gefährlich, wie Ioannidis und andere Forscher unzählige Male bewiesen haben. Ein Virus lässt sich zwar mit dem PCR Test hervorragend nachweisen, aber dieser Nachweis ist keine Erkrankung, wenn nicht zusätzlich Symptome vorhanden sind, wie selbst die WHO einräumen muss. Es ist an der Zeit, das sich die Menschen des Algorithmus erinnern: gesund heisst: nicht ständig testen! Wenn man Symptome entwickelt, also erkrankt, hält man Abstand zu seinen Mitmenschen und kuriert sich aus.

Änderungen Genesenen Status – 15.1.2022 – nicht verrückt machen lassen

Verordnung zur Änderung der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung und der Coronavirus-Einreiseverordnung (Link)

Impfung und Genesung wird politisch neu definiert. Es wird behauptet, dass unter Bezug auf neue wissenschaftliche Erkenntnisse des RKI und des PEI diese Veränderungen erforderlich wären. Versucht man herauszufinden, was denn wissenschaftlich so neu sei, dann wird man leider nicht fündig. Fachlich ist offensichtlich ein dehnbarer Begriff geworden, der so angewandt wird wie “Distanz heißt Nähe”.  Daher ist und bleibt der Dreh- und Angelpunkt ein Biomarker, der weder Immunität beweist, noch eine Infektion im Sinne einer Krankheit beschreibt. Es ist nach wie vor der politische Halbgott “PCR-Test”.

Erfolgskontrolle nicht erwünscht

Es geht um das Impfen und nur um das Impfen, da Erfolgskontrollen = Immunitätsuntersuchungen unter den Tisch fallen. Das Motto heißt Impfen / PCR / Impfen / PCR….. Man kann sich “freitesten, wie die Politik so schön schreibt.

Von der Quarantäne dauerhaft befreit sind nach den neuen Vorgaben:

  1. Dreifach geimpft (“geboostert”). Egal welcher Impfstoff – auch Johnson ] Johnson gelten künftig als eine Impfung
  2. Eine oder zwei Impfungen und danach eine Infektion (PCR positiv)
  3. Eine Impfung, folgend eine Infektion (PCR positiv) und danach eine Impfung
  4. Infektion (PCR positiv) und danach eine oder zwei Impfungen

von der Quarantäne für 3 Monate befreit

  1. Zwei Impfungen
  2. Infektion

Zur Erinnerung, was fachlich das RKI unter Genesen definiert: “Ein Genesenennachweis im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung und der Coronavirus-Einreiseverordnung muss aus fachlicher Sicht folgenden Vorgaben entsprechen: a) Die Testung zum Nachweis der vorherigen Infektion muss durch eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) erfolgt sein UND b) das Datum der Abnahme des positiven Tests muss mindestens 28 Tage zurückliegen UND c) das Datum der Abnahme des positiven Tests darf höchstens 90 Tage zurückliegen.

Was denn nun, Ihr “Experten der Regierung”?

Nur  der PCR-Test zählt oder doch die Definition des RKI vom 21.12.2021? “Der Nachweis einer gesicherten, durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion kann durch direkten Erregernachweis (PCR) zum Zeitpunkt der Infektion oder durch den Nachweis von spezifischen Antikörpern erfolgen, die eine durchgemachte Infektion beweisen. Die labordiagnostischen Befunde sollen in einem nach der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen (RiLiBÄK) arbeitenden oder nach DIN EN ISO 15189 akkreditierten Labor erhoben worden sein.”

Überlebensrate ohne Impfung im Mittel bei 98,9%

Überlebensrate ohne Impfung im Mittel bei 98,9%

Die exakten Zahlen der neuesten Auswertung von Prof. John Ioannidis und Cathrine Axfors vom Forschungsinnovationszentrum in Stanford (METRICS), Stanford University, Stanford, Kalifornien, USA, die am 23. Dezember 2021 veröffentlicht worden sind (zur Studie), sind noch beeindruckender, wie The Daily Sceptic belegt. Das Spannende an dieser Auswertung: Axfors und Ioannidis liefern ein Update der Seroprävalenzstudie aus dem Jahr 2020. In der ersten Studie konnte nachgewiesen werden, dass die Infektionstodesrate (IFR) zwischen 0.00% und 1.63% schwankt und zwar in Abhängigkeit von der  Länderstruktur und dem Alter der Menschen. Bei Menschen, die jünger als 70 Jahre sind, lag die Sterblichkeitsrate (IFR) zwischen 0,00 % und 0,31 % mit einem rohen und korrigierten Median von 0,05 % (Bulletin of the World Health Organization, 99 (‎1)‎, 19 – 33F. World Health Organization). Auch diese IFR ist bei medizinisch rational, sachlicher Beurteilung kein Anlass, eine universelle Lockdown Strategie politisch anzuordnen. 

Zum Update des Jahres 2020

In dem aktuellen Update wurden 25 Seroprävalenzstudien aus 14 Ländern ausgewertet. Aufgeschlüsselt nach kalendarischen Altersklassen belegt die nachfolgend dargestellte Abbildung: die Überlebensrate bei Covid-19 ist selbst in der Altersklasse  der über >70  Jährigen bei 97,1%, sofern die “älteren” Menschen nicht in Pflegeheimen oder Krankenhäusern untergebracht sind. Es liegt somit per se nicht an Covid-19, ob Gleichaltrige überleben oder versterben, sondern an der Art des Lebensstils und der Unterbringung. Das wäre die Aufgabe der Politik gewesen. Sie hätten mit ihren Experten herauszufinden müssen, warum Menschen in Pflegeheimen/Krankenhäusern häufiger versterben als Gleichaltrige unter normalen Lebensbedingungen. Warum sind Pflegeheime Hochburgen nosokomialer Keime (Krankenhauskeime), hätte das Gebot der Stunde lauten müssen und nicht Impfung um jeden Preis, zumal das Wissen und die Erkenntnisse um diesen Fakt seit 2003 sowohl bei der WHO als auch beim RKI vorhanden ist (siehe ausführlich: Amoy Gardens – 2003 SARS – isolierte Häuser).

Kernaussage

Kernaussage der Studie: bis zu einem Alter von 69 Jahren überleben über 99% der Menschen ohne Impfung in dieser politisch deklarierten Pandemie, trotz serologischem Nachweis von Covid-19. Anders formuliert, die Infektionssterblichkeitsrate (IFR) bei Covid-19 liegt zwischen 0,001 bis 0,614% bei den bis zu 60 Jährigen.

Fazit:

Jede Impfung ist an erster Stelle nach der Schutzwirkung zu bewerten =  immunogen vor dem Gefahrenpotential zu sein. Angesichts der Forderung nach steter neuer Boosterung, da der Schutz (Antikörpernachweis!) in kurzen Zeitabständen nachlässt, ist der Schutz aktuell  als sehr fragwürdig objektiv zu bewerten. Die Lösung ist sicher nicht das Dauer-Impf-Abo, zumal zusätzlich stets auch eine Nutzen-Risiko-Abwägung vorgenommen werden muss. Es kann nicht sein, dass offeriert wird, wie beispielhaft von Albert Shaw, MD, PhD, Yale Medicine infectious diseases expert vorgebracht: “People get confused—or they think something is wrong—when guidance changes with COVID-19, but we have to remember that we are learning about this as we go.”

Menschen sind keine unfreiwilligen Studienobjekte für gierige, unverantwortlichen Begehrlichkeiten

Nutzen-Risiko-Abwägung heißt, wie sicher ist der Impfstoff (Bundesgesundheitsblatt 2014) und macht es Sinn eine vorbeugende Impfung zu empfehlen, wenn die Risiken einer schweren Erkrankung oder gar des vorzeitigen Versterben nicht gegeben ist. Die klare Antwort kann medizinisch nur sein, selbst wenn es Sinn machen würde, der Prophylaxe zu frönen, rechtfertigt es in keinem Fall, den Nürnberger Kodex außer Kraft zu setzen, die Menschenrechte zu beschneiden, Biomarker zum Fetisch politischer Anbetung zu erheben und die Menschen mittels Angst und Panik zwischen der Option Orwell und Hitchcock taumeln zu lassen. Die Aufgabe an die Politik lautet daher, wie können vulnerable Gruppen besser umsorgt werden, ohne dass ihre individuelle Lebensqualität beschnitten wird und Fürsorge in Bevormundung, Druck oder Entzug der Lebensqualität mündet. Dies ist bereits in der Ottawa Deklaration der WHO festgelegt worden

Fetisch PCR

Fetisch PCR

Lichtblicke

Bewusstes Weglassen von Wahrheiten

Fetisch PCR

Zur Erinnerung :

Der evidente Stellenwert des PCR Tests ist der Nachweis von genetischem Material eines Organismus. In unserem Fall ein Virus – Covid-19. Ohne Zweifel beweist der PCR Test brillant das Vorhandensein eines Virus im Körper, sofern man zum Zeitpunkt des Tests mit dem Virus infiziert ist. Darüberhinaus kann der Test auch Fragmente des Virus nachweisen, selbst wenn kein replikationsfähiges (vermehrungsfähiges) Virus mehr vorhanden ist.

  • Positiv PCR Testergebnis: der Erreger ist in den Körper eingedrungen. Das wird Infektion genannt. das ursprüngliche Wort kommt aus dem lateinischen īnficere und  steht wörtlich für “hineintun”.
  • Negativ PCR Testergebnis: der spezifische Keim ist nicht nachweisbar.
  • Erreger-Nachweis:  Der Nachweis (Infektion) des Erregers ist kein Beweis für das Vorliegen einer Erkrankung oder eines Krankheitsausbruches. Diese Erkenntnis geht auf eine Arbeit von Altman & Bland ,1994, zurück und wird desgleichen von der WHO bestätigt (WHOFDAAltman and Bland 1994).

Folgen wir dennoch der aktuellen Argumentation des Staates:

Im Dezember 2021 wird durch ein Urteil eines Verwaltungsgerichtes bestätigt, der PCR Test als Nachweis für den Genesenenstatus ist unantastbar, da “im Sinne einer Legaldefinition die Voraussetzungen eines Genesenenausweis klar und rechtssicher” geregelt sind; daher bestehe kein Handlungsspielraum, den § 2 Nr. 5 SchAusnahmV in seinem Wortlaut anders auszulegen. Weiterhin heißt es: “Zudem geht der Verordnungsgeber ausweislich der Verordnungsbegründung (vgl. BR-Drs 347/21 S. 13) ausdrücklich davon aus, dass der Nachweis einer durchstandenen Infektion nur durch einen PCR-Test zu Genüge geführt werden kann und ein Antikörpertests nicht ausreicht, um als genesene Person mit gewissen Privilegierungen zu gelten. Das Nachweisverfahren hat der Verordnungsgeber somit bewusst, wie in der Vorschrift formuliert, festgelegt, sodass § 2 Nr. 5 SchAusnahmV auch unter Beachtung von Sinn und Zweck der Verordnung seinem Wortlaut entsprechend auszulegen ist.”

Unbenommen davon, dass der PCR ein Biomarker ist und keine Erkrankung, belegen die Daten des RKI und destatis (siehe Abbildung):

  • 91,55% der Menschen haben im Laufe der 2 Jahre (1. KW 2020 bis 52. KW 2021), trotz des Testwahns, keinen positiven PCR
  • von den 8,45% positiv Getesteten überleben 99,43%
  • 70% der Verstorbenen an, mit oder im Verdacht darauf, dass es Covid sein könnte, sind über 80 Jahre alt.
  • die IFR (Infection Fatality Rate) liegt zwischen 0,05 – 0,07%; die CFR (Case Fatality Rate) zwischen 4,03% – 5,38%. Kommt darauf an, wenn man zitieren möchte – die Totenscheine (destatis) oder die Pi mal Daumen-Zahlen des RKI.

Was besagen die Zahlen des Staates

  1. Das Virus, selbst mit seinen vielen Mutationen, ist für die Mehrzahl der Menschen (>90%), trotz verordnetem “Testwahn”, nicht nachweisbar. Den Menschen daher aufzuerlegen, einen positiven PCR Test nachzuweisen, um frühestens nach 28 Tagen mittels eines negativen Testes das Genesenen Zertifikat mit QR Code zu erhalten, lässt den faden Beigeschmack aufkommen, dass die in § 28c Satz 1 IfSG allein ermächtigte Bundesregierung, eine bewusste Täuschung vorgibt, da die Legaldefinition nicht den wahren oder wirklichen Tatsachen entspricht und folglich eine falsche Auffassung des Sachverhalts entsteht. Die Frage ist daher, warum unterlässt es der Gesetzgeber, seine falsche, nicht evidente Genesenen-Definition zu ändern bzw. zumindest zu erweitern. Die Bundesregierung bezieht sich doch ansonsten immer so gern auf ihre „medizinischen“ Berater und Experten? Wie bereits nachgewiesen, hat das RKI klar definiert, dass AK dem PCR als Anerkennung für den Genesenen Status gleichgesetzt sind. (https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/FAQ_Genesene_Impfdosis.html)
  2. das Virus hat nicht die Gefährlichkeit, die ihm angedichtet wird. Die Daten des RKI und von destatis belegen eine IFR von 0,06%! Nicht ganz unschuldig daran sind die Nachweise der natürlichen Immunität, die ohne Impfung erzielt wird. Beispielgebend wird hier die Arbeit des Nobelinstitutes Karolinska angeführt, die jeder nachlesen kann, der sich intensiver mit symptomatischen oder milden Verläufen von Covid und dem Nachweis von Abwehrkräften durch angeborene und adaptive Immunität beschäftigten will – Robust T Cell Immunity in Convalescent Individuals with Asymptomatic or Mild COVID-19

Summary

Lassen Sie sich durch fragwürdig Verordnungen nicht in Panik und Angst versetzen. Bedenken Sie immer, Gesetze haben selten etwas mit Wissen zu tun. Schon Cicero sagt “Epistula non erubescit” – Papier kennt keine Scham – ein Brief errötet nicht, nur weil sich ein Richter streng an Regierungserlasse hält. In Demokratien, so wird behauptet, seinen Gesetze nicht willkürlich, sondern orientieren sich an Objektivitäten und gesicherten Erkenntnissen… Aber leider leider, werden wir eines Besseren belehrt.

Unser Rat: bleiben Sie cool, vertrauen Sie Ihrem Körper und halten Sie sich fit, stets im Einklang mit der Natur.

Vernunft und Evidenz kann man nicht negieren

Das RKI definiert am 29.11. 2021, aktualisiert am 21.12.2021 (nachlesbar auf der Seite des RKI): “Der Nachweis einer gesicherten, durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion kann durch direkten Erregernachweis (PCR) zum Zeitpunkt der Infektion oder durch den Nachweis von spezifischen Antikörpern erfolgen, die eine durchgemachte Infektion beweisen. Die labordiagnostischen Befunde sollen in einem nach der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen (RiLiBÄK) arbeitenden oder nach DIN EN ISO 15189 akkreditierten Labor erhoben worden sein.”

Wenn Arbeitgeber oder Apotheken behaupten/unterstellen, dass Inhaber eines Genesenen Zertifikates auf der Basis des Nachweises von spezifischen Antikörpern betrügen würden, dann verweisen Sie auf die nachweisliche Rechtmäßigkeit. Behalten Sie sich Weiterungen vor, sofern Ihnen Nachteile bei Nichtanerkennung entstehen.

Geimpft – Genesen – Getestet: knapp 5 Wochen vor dem Weihnachtsfest wird nicht nur in Deutschland durch die Regierenden die 3G Regel eingeführt. Ihn zahlreichen Bereichen ist sogar eine 2G verpflichtend. Je nach Bedarf kann eine PCR/Antigen-Testung eingefordert werden. Nennt sich 2Gplus (Bundesregierung). Aber wie ist dieses paternalistische Vorgehen der Regierenden einzuordnen –  als evidente Vorsorge, als Willkür? Oder anders formuliert, wie beweist man den Schutz vor einem “mörderischen” Virus? Mit Sicherheit nicht durch Abbau von Rettungsmöglichkeiten (Krankenhausbetten).

Vor der Zulassung eines Impfstoffes (klinische Prüfphasen bei der Entwicklung von Impfstoffen) steht an erster Stelle die Beantwortung der Frage, wie ist die Immunantwort (Schutz). Dann folgt, wie sicher ist der Impfstoff, welche Dosis ist erforderlich und wie ist die Wirksamkeit. Konstant bleibt jedoch die Forderung, sowohl im Zulassungsprozess, aber auch nach einer bedingten Zulassung⎢Notfallzulassung⎢regulären Zulassung, die Beantwortung der Frage: wie immunogen = schützend (Nachweis anhand spezifischer Immununtersuchungen wie Antikörper, T-Zell-Immunität) und wie sicher ist der Impfstoff (Bundesgesundheitsblatt 2014). Dies gilt auch für Menschen die als Genesene definiert sind, bis wer auch immer im Rahmen der Covid-19 Problematik dieses Außerkraftsetzung setzte. Auch bei Genesenen bestimmt man den Schutz, die Immunmarker, um zu sehen, ob die Person gefeit ist, einen nächsten Angriff abzuwehren, ohne schwerst zu erkranken oder gar zu versterben. Aktuell ist es das Covid-19-Virus, aber das gilt für Masern, Pocken und andere Erreger in gleicher Weise. Beim Genesenen, der natürlichen Auseinandersetzung, sowie bei der Impfung wird das als Risikoerkennung, Risikobewertung und Risiko Minimierung bezeichnet. Der gemeinsame Nenner heißt: wie gut ist eine Person ohne oder mit Impfung geschützt bzw. nicht schwer zu erkranken, das Gesundheitssystem nicht zu überfordern (Stichwort Triage aus dem Kriegsrecht, eingeführt durch die Regierung) bzw. nicht vorzeitig zu versterben. Impferfolg und Genesenenstatus überprüft man jedoch nicht mit der Durchführung eines Biomarker, dem PCR-Test, wie seit ca. 25 Jahren wiederholt bewiesen (WHOFDAAltman and Bland 1994).

Folglich ist die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (SchAusnahmV / Drucksache 19/29257 vom 4.5.2021) Willkür.  Diese Verordnung benutzt einen Surrogat/Biomarker (PCR = Infektion) als Beweis für eine Erkrankung. Diese Verordnung verletzt  damit  nicht  nur den Gleichheitsgrundsatz gem. Art 3 GG,  sondern missachtet evidente medizinische Erkenntnisse entgegen dem – aus dem Rechtsstaatsprinzip abgeleiteten – Willkürverbot. Damit steht § 2 Nr. 5 SchAusnahmV und die daraus mit der 3 G Regelung resultierenden oktroyierten Verpflichtungen aufgrund des Widerspruchs zu medizinischen Erkenntnissen der Immunität und zum Bundesrecht, welches bei anderen Erkrankungen auch den Immunitätsnachweis genügen lässt.

Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass das RKI im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie die Kategorie „Genesene“ zur Bezeichnung derjenigen Personen verwendet, die sich nachweislich mit SARS-CoV-2 infiziert haben, aber nicht in die Kategorie „aktive Fälle“, „Verstorbene“ oder „Hospitalisierte“ eingeordnet werden. Aber die Einhaltung der in Stein gemeißelten Menschenrechte sind keine statistische Spielerei eines Regierungsinstitutes, zumal seit 1. KW 2020 bis November 2021 von 81.975.529 PCR Getesteten nur 5.677.751 (6,93%) als positiv registriert wurden – RKI.

Konsequenz: gleiche Anwendung von  Beweisen. Bestimmungen des Immunstatus bei Geimpften wie Ungeimpften, bei Genesenen wie Gesunden. Weg von der Willkür der Bestimmung des PCR, der kein Marker für einen Schutz darstellt, zurück zum Gleichheitsgrundsatz gem. Art 3 GG und dem von Radbruch definierten ‘Extremes Unrecht ist kein Recht’.

Holen Sie sich das Genesenen-Zertifikat mit QR-Code in einer Apotheke

Legen Sie dazu das ärztlich ausgestellte Immunitätszertifikat vor

Berichten auch Sie uns per E-Mail über Ihre Erfolge, aber auch Gründe von Abweisungen (mit Angabe der Adresse der Apotheke). Wir wollen weitergeben, warum, wann und durch wen evidentes Wissen verletzt wird. Wir wollen gegen Willkür (Rechtssprechung ohne sachlichen Grund), die gesetzlich verboten ist, Juristen dazu auffordern, sich im Interesse der Menschen stark zu machen. Daher der Hinweis: der Bund regelt im Rahmen der SchAusnahmV § 2 Nr. 4 und Nr. 5, wer als genesen anzusehen ist „eine genesene Person [ist] eine asymptomatische Person, die im Besitz eines auf sie ausgestellten Genesenennachweises ist.”

Immunität wird anhand von Immunitätsbestimmungen bewiesen und nicht anhand des PCR-Testes!

Der PCR-Test ist ein Surrogatparameter/Biomarker-Test; keine Immunitätsbestimmungen.

Der PCR-Test dient dazu, genetisches Material eines spezifischen Organismus, wie ein Virus zu entdecken (It’s a test to detect genetic material from a specific organism, such as a virus).

Nur ein kleiner Hinweis für Gestrige und Corona-Leugner: Coronaviren gibt es, diese sind nachgewiesen! Sicher nicht mehr mit den Koch’schen Postulaten, die von Henle-Koch (1878) sowie von Löffler (1883) entsprechend den Möglichen der Zeit korrekt formuliert und katalogisiert worden sind. Der Nachweis von Coronaviren gelang erstmalig mit dem Elektronenmikroskop durch June Almeida  und wurde 1968 in Nature veröffentlicht- siehe dort:  https://www.nature.com/articles/220650b0.pdf. Heute, im Zeitalter der KI werden Mikroben vorrangig durch in silico Verfahren, bei gleichzeitigem Anzüchten auf einem Nährboden, nachgewiesen.

Doch zurück: dieser „Erreger-Nachweis-Test“ = PCR-Test nicht belegen, dass man genesen ist, obwohl dies vom Bund als “wissenschaftliche” Basis angegeben wird (Cave: Willkür ohne sachliche Grundlage!) .(COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung – SchAusnahmV).

Gebildete Ärzte und Apotheker mit Rückgrat wissen jedoch: wer den PCR-Test zur Grundlage eines Genesenen-Zertifikates erklärt, ist entweder ungebildet und/oder käuflich. Denn nicht vergessen: evidente Grundlagen sind keine Frage der Auslegung politischer Interpretationen.

Noch einmal daher die bewiesenen (evidenten) Fakten:

Definition: Genesen/Convalesce

Schrittweise Wiederherstellung der Gesundheit nach einer Krankheit (to recover health and strength gradually after sickness or weakness). Die Definition basiert ursprünglich auf dem lateinischen Verb valescere” und bedeutet „wieder stark oder gesund werden” („to grow strong“).

Nachweis: Genesung

  • Durch Beleg der Wiederherstellung der Gesundheit nach einer Erkrankung. Definition der Erkrankung: Zustand der subjektiven oder/und klinischen oder/und sozialen Hilfsbedürftigkeit eines Menschen infolge des Verlustes des abgestimmten Zusammenwirkens der physischen, psychischen oder psychophysischen Funktionsglieder des Organismus (Karl Eduard Rothschuh, 1972). Hört sich schwierig an, aber Galenos (129 -199? n.Chr.) definiert das kurz und bündig als „einen Zustand, der die Kräfte unnatürlich schädigt”. Das versteht auch heute noch der medizinische Laie.  Sozialversicherungsrechtlich wird noch ein wenig anders definiert und unter Krankheit das Vorhandensein einer Störung verstanden, die eine Behandlung im Sinne von medizinischer Therapie und Krankenpflege erfordert und eine Arbeitsunfähigkeit zur Folge hat.
  • Nachweis ausreichender Abwehrmechanismen gegenüber Angriffen durch Krankheitserreger oder Toxinen von außen zu besitzen und Schutz vor einer Infektion zu haben. Definition Abwehrmechanismen: dies sind einerseits spezifische Immunantwort wie erworbene zelluläre (T-Lympotyten) und/oder humorale (Antikörper von B-Lymphozyten und Plasmazellen) Immunantwort des Körpers, die sich gezielt gegen spezifische Antigene (z.B. gegen bestimmte Proteine eines Mikroorganismus), hier das Covid-19 richtet und(oder unspezifische Immunreaktion, die auf einem phylogenetisch sehr alten System der Abwehrmechanismen beruhten und als  angeborenes Immunsystem bezeichnet werden.

Aktuelle Nachweismöglichkeiten von Abwehrmechanismen / Erfolg von Impfung beruhen auf der serologischen Bestimmung (Blutuntersuchungen) von Antikörpern und T-Zell-Immunitätserhebungen.

Zusammenfassung:

Der Nachweis eines Genesenenstatus beruht auf der Erhebung der für diese Krankheit spezifischen Immunantworten. Dies sind Covid-19 Antikörpertest und/oder Covid-19 T-Zell-Immunitätserhebungen. Der Nachweis von Kreuz-Immunitätserhebungen gegen endemische Verwandte des Covid-19 und seiner Mutationen belegen darüberhinaus, das schwere Krankheitsverläufe vermieden werden.

Nur zur Erinnerung: Die Pandemie wurde  von der Gates gesponserten WHO ausgerufen, da behauptet wurde, dass es keine Immunität innerhalb der Bevölkerung gegen das Covid-19-Virus gebe, so dass überdimensioniert schwere, wenn nicht sogar tödliche Krankheitsverläufe daraus resultieren würden. Diese dramatischen Krankheitsverläufe könnten nur dadurch verhindert werden, wenn Immunität erzielt wird. Nur Immunität offeriere den Menschen die Chanc, nicht schwer zu erkranken, die unzureichenden Krankenhauskapazitäten nicht zu überfordern (Vermeidung einer Triage= Einteilung der Verletzten/Erkrankte (bei einer Katastrophe) nach der Schwere der Verletzungen) oder frühzeitig zu versterben. Immunität zu erlangen, ginge nur mit einer Impfung. Das ist nachgewiesenermaßen falsch, wie die zahlreichen international, renommierten und evidenten Arbeiten und auch unsere Citizen Empowerment-Bewegung belegen kann.

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Zunächst allen Unterstützern ein Dankeschön von ganzem Herzen für ihr finanzielles und persönliches Engagement für diese Initiative!

Ohne Moos nix los! So heisst es, wenn ohne Geld Dinge nicht zu realisieren sind. Dies gilt auch für die Initiative „Evidenz der Vernunft“. Mittellose Menschen mitziehen, schnell und sehr effektiv den Immunstatus in der Bevölkerung unabhängig vom Geldbeutel zu ermitteln, braucht finanzielle Unterstützung. Dies gilt auch, um Auswertungen vorzunehmen sowie Wege zu eruieren und zu etablieren, wie wir aus dem seit einem Jahr anhaltenden Desaster herauskommen.

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