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Genesenen Zertifikat: die Erfindung für Bewegungsfreiheit

Genesenen Zertifikat: die Erfindung für Bewegungsfreiheit

Zur Info!

Unsere Bürgerinitiative stellt keine Genesenen-Zertifikate aus. Die Genesenen-Zertifikate sind, streng nach Orwell’scher Diktion des „Neusprech”, eine völlige Verdrehungen gesicherter (evidenter) Begriffsbestimmung. Genesen definiert sich nicht, wie die Regierungen per EU/WHO-Diktat vorgeben, durch eine PCR Testung. Man kann es nicht oft genug wiederholen, der PCR-Test ist keine Krankheit und kann somit auch keinen Genesenen-Status definieren (mehr hier).

Genesenen-Zertifikat = politisches Freiheit-Zertifikat

Ein EU-Genesen Zertifikat in Papierform ist hier abgebildet. Die Herausgeber betonen zwar, dass es kein Reisedokument sei, jedoch bescheinigt die Europäische Kommission, dass das Zertifikat „die sichere Freizügigkeit während der Covid-19-Pandemie innerhalb der EU erleichtert” (siehe). So beschreiben es auch die Schweizer „Es soll in erster Linie die Bewegungsfreiheit erhöhen“. Die korrekte Bezeichnung dieses politisch kreiierten Zertifikates, ob als App oder in Papierform, sollte folglich in “Freiheit-Zertifikat” umbenannt werden. Noch einmal, was beinhaltet ursprünglich „genesen”:

  • Verminderung von Krankheitszeichen (Symptomen, Einschränkungen). Auch unter dem Namen Rekonvaleszent zu finden oder “gesund werden”
  • Nachweis des Immunschutzes mittels Immunmarker, die durch Laborbestimmungen untersucht werden.

Und da fängt der Irrsinn schon an.

Sind wir nun global oder nicht?

Es grenzt an Irrsinn, dass gesund nicht mehr zählt. Völlig verrückt-konträr wird auch die Anerkennungen von Antikörper-Nachweisen gehandhabt. In Deutschland wurden die Zeiten auf 3 Monate verkürzt, in der Schweiz man hingegen durch regelmäßige Kontrollen von Antikörpern das Zertifikat auf 12 Monate verlängern kann. Aber lustig ist auch hier: „Wer als Besuchender in die Schweiz kommt, hat keinen Zugang zu dem Schweizer Modell” (siehe).  Die Österreicher wechseln fast täglich ihre Meinung – mal ja – mal nein, was für ein Schmarrn. Die Niederländer gewähren 1 Jahr Genesenen Schutz nach PCR-Testung, da „Laut OMT (Outbreak Management Team) COVID-19-Antikörper ein Jahr nach der Infektion immer noch bei 90 Prozent der Menschen vorhanden sind und ausreichend vor „ernsten Krankheiten“ schützen sollten. Eine kürzlich durchgeführte und umfassende Studie, die in Dänemark durchgeführt wurde, ergab auch, dass Antikörper mindestens sieben Monate im Körper bleiben” (siehe).  Warum werden AK-Nachweise dann nicht anerkannt?

Offensichtlich scheint das Virus eine Nationalflagge zu tragen, vom Goodwill der Berater abhängig zu sein, da jedes Land den “Freiheitsentzug” oder die “Freiheitsgewährung” anders handhabt. Wer sich weiter bilden will, kann gern hier stöbern (EUR-Lex): …über ein koordiniertes Konzept zur Einschränkung der Freizügigkeit als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie… Na und die WHO (die von Gates gesponserte Organisation) findet Antikörper natürlich nicht wirklich sicher (WHO – April 2020 ; WHO Mai 2021). Da muss sich der normale, laienhafte Sachverstand natürlich fragen, warum wird dann die Impfung propagiert, die doch nichts anders macht, als Schutz aufzubauen = Immunität erzeugen soll. Nachweislich zeigt ich jedoch, dass die Antikörperbildung unter Vaccination kürzer anhält als nach natürlicher Immunisierung? (siehe Zusammenfassung: Krammer F. Correlates of protection from SARS-CoV-2 infection, The Lancet, 09. April 2021)

Back to common sense

Die Menschen haben seit März 2020, die Regierungen wie deren “fragliche Experten” in ihrem Try and Error-Gebaren gewähren lassen, so wie die WHO  es erneut im April 2021 forderte (ebenda). Dieses Try-and Error-Vorgehen geschah und geschieht aber auf dem Rücken der normalen Menschen, durch Freiheitsbeschränkungen, Insolvenzen, Orwell-Neusprech (z. B. Distanz ist Nähe) sowie Panik und Hass zwischen den Menschen erzeugend. Dieses Poltische Agieren ist aber nachweislich erfolglos. Da nutzt auch nichts, das zum x-ten Mal Hoffnung verbreitet wird – demnächst alles vorbei sei. Damit ist schon zu oft hausieren gegangen. Das sind schlichte, propagandistische Ablenkungsmanöver für die einfache Volksseele, die noch immer an das Gute bei ihren gewählten Standesvertretern glauben wollen. Zunehmend bestätigt sich: es ist an der Zeit, den gesunden Menschenverstand wieder walten zu lassen. Das Jahr 2021 hat gezeigt, impfen ist nicht der Ausweg, maximal die Anwartschaft auf ein unklar toxisches Dauer-Abo (siehe Israel: Fourth dose of COVID-19 vaccines in Israel).

Daher: Schluss mit politischen Diktaten, die mit der medizinischen Realität nichts zu tun haben. Ein Virus trägt keine Nationalflagge, ein Virus hat keinen Vertrag mit Politikern oder der Gates-WHO. Dieses Virus ist auch für die Mehrzahl der Menschen nicht gefährlich, wie Ioannidis und andere Forscher unzählige Male bewiesen haben. Ein Virus lässt sich zwar mit dem PCR Test hervorragend nachweisen, aber dieser Nachweis ist keine Erkrankung, wenn nicht zusätzlich Symptome vorhanden sind, wie selbst die WHO einräumen muss. Es ist an der Zeit, das sich die Menschen des Algorithmus erinnern: gesund heisst: nicht ständig testen! Wenn man Symptome entwickelt, also erkrankt, hält man Abstand zu seinen Mitmenschen und kuriert sich aus.

Änderungen Genesenen Status – 15.1.2022 – nicht verrückt machen lassen

Verordnung zur Änderung der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung und der Coronavirus-Einreiseverordnung (Link)

Impfung und Genesung wird politisch neu definiert. Es wird behauptet, dass unter Bezug auf neue wissenschaftliche Erkenntnisse des RKI und des PEI diese Veränderungen erforderlich wären. Versucht man herauszufinden, was denn wissenschaftlich so neu sei, dann wird man leider nicht fündig. Fachlich ist offensichtlich ein dehnbarer Begriff geworden, der so angewandt wird wie “Distanz heißt Nähe”.  Daher ist und bleibt der Dreh- und Angelpunkt ein Biomarker, der weder Immunität beweist, noch eine Infektion im Sinne einer Krankheit beschreibt. Es ist nach wie vor der politische Halbgott “PCR-Test”.

Erfolgskontrolle nicht erwünscht

Es geht um das Impfen und nur um das Impfen, da Erfolgskontrollen = Immunitätsuntersuchungen unter den Tisch fallen. Das Motto heißt Impfen / PCR / Impfen / PCR….. Man kann sich “freitesten, wie die Politik so schön schreibt.

Von der Quarantäne dauerhaft befreit sind nach den neuen Vorgaben:

  1. Dreifach geimpft (“geboostert”). Egal welcher Impfstoff – auch Johnson ] Johnson gelten künftig als eine Impfung
  2. Eine oder zwei Impfungen und danach eine Infektion (PCR positiv)
  3. Eine Impfung, folgend eine Infektion (PCR positiv) und danach eine Impfung
  4. Infektion (PCR positiv) und danach eine oder zwei Impfungen

von der Quarantäne für 3 Monate befreit

  1. Zwei Impfungen
  2. Infektion

Zur Erinnerung, was fachlich das RKI unter Genesen definiert: “Ein Genesenennachweis im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung und der Coronavirus-Einreiseverordnung muss aus fachlicher Sicht folgenden Vorgaben entsprechen: a) Die Testung zum Nachweis der vorherigen Infektion muss durch eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) erfolgt sein UND b) das Datum der Abnahme des positiven Tests muss mindestens 28 Tage zurückliegen UND c) das Datum der Abnahme des positiven Tests darf höchstens 90 Tage zurückliegen.

Was denn nun, Ihr “Experten der Regierung”?

Nur  der PCR-Test zählt oder doch die Definition des RKI vom 21.12.2021? “Der Nachweis einer gesicherten, durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion kann durch direkten Erregernachweis (PCR) zum Zeitpunkt der Infektion oder durch den Nachweis von spezifischen Antikörpern erfolgen, die eine durchgemachte Infektion beweisen. Die labordiagnostischen Befunde sollen in einem nach der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen (RiLiBÄK) arbeitenden oder nach DIN EN ISO 15189 akkreditierten Labor erhoben worden sein.”

Überlebensrate ohne Impfung im Mittel bei 98,9%

Überlebensrate ohne Impfung im Mittel bei 98,9%

Die exakten Zahlen der neuesten Auswertung von Prof. John Ioannidis und Cathrine Axfors vom Forschungsinnovationszentrum in Stanford (METRICS), Stanford University, Stanford, Kalifornien, USA, die am 23. Dezember 2021 veröffentlicht worden sind (zur Studie), sind noch beeindruckender, wie The Daily Sceptic belegt. Das Spannende an dieser Auswertung: Axfors und Ioannidis liefern ein Update der Seroprävalenzstudie aus dem Jahr 2020. In der ersten Studie konnte nachgewiesen werden, dass die Infektionstodesrate (IFR) im Mittel bei 0,15% liegt (siehe). Auch diese FR ist bei medizinisch rational, sachlicher Beurteilung kein Anlass, einen universelle Lockdown Strategie politisch anzuordnen. 

Zum Update des Jahres 2020

In dem aktuellen Update wurden 25 Seroprävalenzstudien aus 14 Ländern ausgewertet. Aufgeschlüsselt nach kalendarischen Altersklassen belegt die nachfolgend dargestellte Abbildung: die Überlebensrate bei Covid-19 ist selbst in der Altersklasse  der über >70  Jährigen bei 97,1%, sofern die “älteren” Menschen nicht in Pflegeheimen oder Krankenhäusern untergebracht sind. Es liegt somit per se nicht an Covid-19, ob Gleichaltrige überleben oder versterben, sondern an der Art des Lebensstils und der Unterbringung. Das wäre die Aufgabe der Politik gewesen. Sie hätten mit ihren Experten herauszufinden müssen, warum Menschen in Pflegeheimen/Krankenhäusern häufiger versterben als Gleichaltrige unter normalen Lebensbedingungen. Warum sind Pflegeheime Hochburgen nosokomialer Keime (Krankenhausekeime), hätte das Gebot der Stunde lauten müssen und Impfung um jeden Preis, zumal das Wissen und die Erkenntnisse um diesen Fakt seit 2003 sowohl bei der WHO als auch beim RKI vorhanden ist (siehe ausführlich: Amoy Gardens – 2003 SARS – isolierte Häuser).

Kernaussage

Kernaussage der Studie: bis zu einem Alter von 69 Jahren überleben über 99% der Menschen ohne Impfung in dieser politisch deklarierten Pandemie, trotz serologischem Nachweis von Covid-19. Anders formuliert, die Infektionssterblichkeitsrate (IFR) bei Covid-19 liegt zwischen 0,001 bis 0,614% bei den bis zu 60 Jährigen.

Fazit:

Jede Impfung ist an erster Stelle nach der Schutzwirkung zu bewerten =  immunogen vor dem Gefahrenpotential zu sein. Angesichts der Forderung nach steter neuer Boosterung, da der Schutz (Antikörpernachweis!) in kurzen Zeitabständen nachlässt, ist der Schutz aktuell  als sehr fragwürdig objektiv zu bewerten. Die Lösung ist sicher nicht das Dauer-Impf-Abo, zumal zusätzlich stets auch eine Nutzen-Risiko-Abwägung vorgenommen werden muss. Es kann nicht sein, dass offeriert wird, wie beispielhaft von Albert Shaw, MD, PhD, Yale Medicine infectious diseases expert vorgebracht: “People get confused—or they think something is wrong—when guidance changes with COVID-19, but we have to remember that we are learning about this as we go.”

Menschen sind keine unfreiwilligen Studienobjekte für gierige, unverantwortlichen Begehrlichkeiten

Nutzen-Risiko-Abwägung heißt, wie sicher ist der Impfstoff (Bundesgesundheitsblatt 2014) und macht es Sinn eine vorbeugende Impfung zu empfehlen, wenn die Risiken einer schweren Erkrankung oder gar des vorzeitigen Versterben nicht gegeben ist. Die klare Antwort kann medizinisch nur sein, selbst wenn es Sinn machen würde, der Prophylaxe zu frönen, rechtfertigt es in keinem Fall, den Nürnberger Kodex außer Kraft zu setzen, die Menschenrechte zu beschneiden, Biomarker zum Fetisch politischer Anbetung zu erheben und die Menschen mittels Angst und Panik zwischen der Option Orwell und Hitchcock taumeln zu lassen. Die Aufgabe an die Politik lautet daher, wie können vulnerable Gruppen besser umsorgt werden, ohne dass ihre individuelle Lebensqualität beschnitten wird und Fürsorge in Bevormundung, Druck oder Entzug der Lebensqualität mündet. Dies ist bereits in der Ottawa Deklaration der WHO festgelegt worden

AUSNAHMESITUATION  – aktueller Hinweis (13. Januar 2022):

T-Zell-Test nicht durchführbar ⎜ Mangel an Reagenzien 

Voraussichtlich bis Ende Februar 2022 muss das IMD die LTT-Untersuchungen (Lymphozyten Transformations-Test = T-Zell-Immunitätstest) auf SARS-CoV-2 einstellen. Ursache: Lieferschwierigkeiten der Testreagenzien (Stimulationspeptide). Die angelegten Reserven sind durch eine unglaubliche Zahl an Analysen der letzten 4 Wochen leider aufgebraucht. Hinweis: bitte auch bei anderen Laboren nachfragen, ob es dort desgleichen Lieferschwierigkeiten gibt!

Die Anforderung der Corona-Antikörper einschließlich des Immunoblot auf endemische Coronaviren (Kreuzimmunität) ist weiter im IMD möglich.

Fetisch PCR

Fetisch PCR

Lichtblicke

Bewusstes Weglassen von Wahrheiten

Fetisch PCR

Zur Erinnerung :

Der evidente Stellenwert des PCR Tests ist der Nachweis von genetischem Material eines Organismus. In unserem Fall ein Virus – Covid-19. Ohne Zweifel beweist der PCR Test brillant das Vorhandensein eines Virus im Körper, sofern man zum Zeitpunkt des Tests mit dem Virus infiziert ist. Darüberhinaus kann der Test auch Fragmente des Virus nachweisen, selbst wenn kein replikationsfähiges (vermehrungsfähiges) Virus mehr vorhanden ist.

  • Positiv PCR Testergebnis: der Erreger ist in den Körper eingedrungen. Das wird Infektion genannt. das ursprüngliche Wort kommt aus dem lateinischen īnficere und  steht wörtlich für “hineintun”.
  • Negativ PCR Testergebnis: der spezifische Keim ist nicht nachweisbar.
  • Erreger-Nachweis:  Der Nachweis (Infektion) des Erregers ist kein Beweis für das Vorliegen einer Erkrankung oder eines Krankheitsausbruches. Diese Erkenntnis geht auf eine Arbeit von Altman & Bland ,1994, zurück und wird desgleichen von der WHO bestätigt (WHOFDAAltman and Bland 1994).

Folgen wir dennoch der aktuellen Argumentation des Staates:

Im Dezember 2021 wird durch ein Urteil eines Verwaltungsgerichtes bestätigt, der PCR Test als Nachweis für den Genesenenstatus ist unantastbar, da “im Sinne einer Legaldefinition die Voraussetzungen eines Genesenenausweis klar und rechtssicher” geregelt sind; daher bestehe kein Handlungsspielraum, den § 2 Nr. 5 SchAusnahmV in seinem Wortlaut anders auszulegen. Weiterhin heißt es: “Zudem geht der Verordnungsgeber ausweislich der Verordnungsbegründung (vgl. BR-Drs 347/21 S. 13) ausdrücklich davon aus, dass der Nachweis einer durchstandenen Infektion nur durch einen PCR-Test zu Genüge geführt werden kann und ein Antikörpertests nicht ausreicht, um als genesene Person mit gewissen Privilegierungen zu gelten. Das Nachweisverfahren hat der Verordnungsgeber somit bewusst, wie in der Vorschrift formuliert, festgelegt, sodass § 2 Nr. 5 SchAusnahmV auch unter Beachtung von Sinn und Zweck der Verordnung seinem Wortlaut entsprechend auszulegen ist.”

Unbenommen davon, dass der PCR ein Biomarker ist und keine Erkrankung, belegen die Daten des RKI und destatis (siehe Abbildung):

  • 91,55% der Menschen haben im Laufe der 2 Jahre (1. KW 2020 bis 52. KW 2021), trotz des Testwahns, keinen positiven PCR
  • von den 8,45% positiv Getesteten überleben 99,43%
  • 70% der Verstorbenen an, mit oder im Verdacht darauf, dass es Covid sein könnte, sind über 80 Jahre alt.
  • die IFR (Infection Fatality Rate) liegt zwischen 0,05 – 0,07%; die CFR (Case Fatality Rate) zwischen 4,03% – 5,38%. Kommt darauf an, wenn man zitieren möchte – die Totenscheine (destatis) oder die Pi mal Daumen-Zahlen des RKI.

Was besagen die Zahlen des Staates

  1. Das Virus, selbst mit seinen vielen Mutationen, ist für die Mehrzahl der Menschen (>90%), trotz verordnetem “Testwahn”, nicht nachweisbar. Den Menschen daher aufzuerlegen, einen positiven PCR Test nachzuweisen, um frühestens nach 28 Tagen mittels eines negativen Testes das Genesenen Zertifikat mit QR Code zu erhalten, lässt den faden Beigeschmack aufkommen, dass die in § 28c Satz 1 IfSG allein ermächtigte Bundesregierung, eine bewusste Täuschung vorgibt, da die Legaldefinition nicht den wahren oder wirklichen Tatsachen entspricht und folglich eine falsche Auffassung des Sachverhalts entsteht. Die Frage ist daher, warum unterlässt es der Gesetzgeber, seine falsche, nicht evidente Genesenen-Definition zu ändern bzw. zumindest zu erweitern. Die Bundesregierung bezieht sich doch ansonsten immer so gern auf ihre „medizinischen“ Berater und Experten? Wie bereits nachgewiesen, hat das RKI klar definiert, dass AK dem PCR als Anerkennung für den Genesenen Status gleichgesetzt sind. (https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/FAQ_Genesene_Impfdosis.html)
  2. das Virus hat nicht die Gefährlichkeit, die ihm angedichtet wird. Die Daten des RKI und von destatis belegen eine IFR von 0,06%! Nicht ganz unschuldig daran sind die Nachweise der natürlichen Immunität, die ohne Impfung erzielt wird. Beispielgebend wird hier die Arbeit des Nobelinstitutes Karolinska angeführt, die jeder nachlesen kann, der sich intensiver mit symptomatischen oder milden Verläufen von Covid und dem Nachweis von Abwehrkräften durch angeborene und adaptive Immunität beschäftigten will – Robust T Cell Immunity in Convalescent Individuals with Asymptomatic or Mild COVID-19

Summary

Lassen Sie sich durch fragwürdig Verordnungen nicht in Panik und Angst versetzen. Bedenken Sie immer, Gesetze haben selten etwas mit Wissen zu tun. Schon Cicero sagt “Epistula non erubescit” – Papier kennt keine Scham – ein Brief errötet nicht, nur weil sich ein Richter streng an Regierungserlasse hält. In Demokratien, so wird behauptet, seinen Gesetze nicht willkürlich, sondern orientieren sich an Objektivitäten und gesicherten Erkenntnissen… Aber leider leider, werden wir eines Besseren belehrt.

Unser Rat: bleiben Sie cool, vertrauen Sie Ihrem Körper und halten Sie sich fit, stets im Einklang mit der Natur.

Weihnachtsüberraschung für Österreich

Ab 23.12.2021 gilt für Österreich, § 6:

(5a) Von einer lediglich geringen epidemiologischen Gefahr im Sinne des Abs. 5 Z 5 ist in Bezug auf Personen auszugehen, für die nach dem Stand der Wissenschaft auf Grund 

  1. einer Schutzimpfung gegen Covid-19,
  2. eines durchgeführten Tests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis,
  3. eines durchgeführten Tests, der das Vorhandensein von Antikörpern gegen eine Infektion mit SARS-CoV-2 bestätigt, oder
  4. eines Genesungsnachweises oder einer ärztlichen Bestätigung über eine überstandene Infektion mit SARS-CoV-2 oder eines Absonderungsbescheides, der wegen einer Infektion des Bescheidadressaten mit SARS-CoV-2 erlassen wurde

anzunehmen ist, dass die Wahrscheinlichkeit einer Weiterverbreitung von COVID-19 reduziert ist.

Siehe: Bundesgesetz betreffend vorläufige Maßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 (COVID-19-Maßnahmengesetz – COVID-19-MG): Rechtsvorschrift für COVID-19-Maßnahmengesetz, Fassung vom 23.12.2021

Nicht vergessen: Immunität ist Immunität. Omicron IFR  (0.016%);  CFR 0,16% – 19 mal geringer gegenüber der Delta-Mutation mit 3% (data from South Africa). Schnelle Ausbreitung, aber noch harmloser als die anderen Mutationen!

Vernunft und Evidenz kann man nicht negieren

Das RKI definiert am 29.11. 2021, aktualisiert am 21.12.2021 (nachlesbar auf der Seite des RKI): “Der Nachweis einer gesicherten, durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion kann durch direkten Erregernachweis (PCR) zum Zeitpunkt der Infektion oder durch den Nachweis von spezifischen Antikörpern erfolgen, die eine durchgemachte Infektion beweisen. Die labordiagnostischen Befunde sollen in einem nach der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen (RiLiBÄK) arbeitenden oder nach DIN EN ISO 15189 akkreditierten Labor erhoben worden sein.”

Wenn Arbeitgeber oder Apotheken behaupten/unterstellen, dass Inhaber eines Genesenen Zertifikates auf der Basis des Nachweises von spezifischen Antikörpern betrügen würden, dann verweisen Sie auf die nachweisliche Rechtmäßigkeit. Behalten Sie sich Weiterungen vor, sofern Ihnen Nachteile bei Nichtanerkennung entstehen.

Geimpft – Genesen – Getestet: knapp 5 Wochen vor dem Weihnachtsfest wird nicht nur in Deutschland durch die Regierenden die 3G Regel eingeführt. Ihn zahlreichen Bereichen ist sogar eine 2G verpflichtend. Je nach Bedarf kann eine PCR/Antigen-Testung eingefordert werden. Nennt sich 2Gplus (Bundesregierung). Aber wie ist dieses paternalistische Vorgehen der Regierenden einzuordnen –  als evidente Vorsorge, als Willkür? Oder anders formuliert, wie beweist man den Schutz vor einem “mörderischen” Virus? Mit Sicherheit nicht durch Abbau von Rettungsmöglichkeiten (Krankenhausbetten).

Vor der Zulassung eines Impfstoffes (klinische Prüfphasen bei der Entwicklung von Impfstoffen) steht an erster Stelle die Beantwortung der Frage, wie ist die Immunantwort (Schutz). Dann folgt, wie sicher ist der Impfstoff, welche Dosis ist erforderlich und wie ist die Wirksamkeit. Konstant bleibt jedoch die Forderung, sowohl im Zulassungsprozess, aber auch nach einer bedingten Zulassung⎢Notfallzulassung⎢regulären Zulassung, die Beantwortung der Frage: wie immunogen = schützend (Nachweis anhand spezifischer Immununtersuchungen wie Antikörper, T-Zell-Immunität) und wie sicher ist der Impfstoff (Bundesgesundheitsblatt 2014). Dies gilt auch für Menschen die als Genesene definiert sind, bis wer auch immer im Rahmen der Covid-19 Problematik dieses Außerkraftsetzung setzte. Auch bei Genesenen bestimmt man den Schutz, die Immunmarker, um zu sehen, ob die Person gefeit ist, einen nächsten Angriff abzuwehren, ohne schwerst zu erkranken oder gar zu versterben. Aktuell ist es das Covid-19-Virus, aber das gilt für Masern, Pocken und andere Erreger in gleicher Weise. Beim Genesenen, der natürlichen Auseinandersetzung, sowie bei der Impfung wird das als Risikoerkennung, Risikobewertung und Risiko Minimierung bezeichnet. Der gemeinsame Nenner heißt: wie gut ist eine Person ohne oder mit Impfung geschützt bzw. nicht schwer zu erkranken, das Gesundheitssystem nicht zu überfordern (Stichwort Triage aus dem Kriegsrecht, eingeführt durch die Regierung) bzw. nicht vorzeitig zu versterben. Impferfolg und Genesenenstatus überprüft man jedoch nicht mit der Durchführung eines Biomarker, dem PCR-Test, wie seit ca. 25 Jahren wiederholt bewiesen (WHOFDAAltman and Bland 1994).

Folglich ist die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (SchAusnahmV / Drucksache 19/29257 vom 4.5.2021) Willkür.  Diese Verordnung benutzt einen Surrogat/Biomarker (PCR = Infektion) als Beweis für eine Erkrankung. Diese Verordnung verletzt  damit  nicht  nur den Gleichheitsgrundsatz gem. Art 3 GG,  sondern missachtet evidente medizinische Erkenntnisse entgegen dem – aus dem Rechtsstaatsprinzip abgeleiteten – Willkürverbot. Damit steht § 2 Nr. 5 SchAusnahmV und die daraus mit der 3 G Regelung resultierenden oktroyierten Verpflichtungen aufgrund des Widerspruchs zu medizinischen Erkenntnissen der Immunität und zum Bundesrecht, welches bei anderen Erkrankungen auch den Immunitätsnachweis genügen lässt.

Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass das RKI im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie die Kategorie „Genesene“ zur Bezeichnung derjenigen Personen verwendet, die sich nachweislich mit SARS-CoV-2 infiziert haben, aber nicht in die Kategorie „aktive Fälle“, „Verstorbene“ oder „Hospitalisierte“ eingeordnet werden. Aber die Einhaltung der in Stein gemeißelten Menschenrechte sind keine statistische Spielerei eines Regierungsinstitutes, zumal seit 1. KW 2020 bis November 2021 von 81.975.529 PCR Getesteten nur 5.677.751 (6,93%) als positiv registriert wurden – RKI.

Konsequenz: gleiche Anwendung von  Beweisen. Bestimmungen des Immunstatus bei Geimpften wie Ungeimpften, bei Genesenen wie Gesunden. Weg von der Willkür der Bestimmung des PCR, der kein Marker für einen Schutz darstellt, zurück zum Gleichheitsgrundsatz gem. Art 3 GG und dem von Radbruch definierten ‘Extremes Unrecht ist kein Recht’.

Holen Sie sich das Genesenen-Zertifikat mit QR-Code in einer Apotheke

Legen Sie dazu das ärztlich ausgestellte Immunitätszertifikat vor

Berichten auch Sie uns per E-Mail über Ihre Erfolge, aber auch Gründe von Abweisungen (mit Angabe der Adresse der Apotheke). Wir wollen weitergeben, warum, wann und durch wen evidentes Wissen verletzt wird. Wir wollen gegen Willkür (Rechtssprechung ohne sachlichen Grund), die gesetzlich verboten ist, Juristen dazu auffordern, sich im Interesse der Menschen stark zu machen. Daher der Hinweis: der Bund regelt im Rahmen der SchAusnahmV § 2 Nr. 4 und Nr. 5, wer als genesen anzusehen ist „eine genesene Person [ist] eine asymptomatische Person, die im Besitz eines auf sie ausgestellten Genesenennachweises ist.”

Immunität wird anhand von Immunitätsbestimmungen bewiesen und nicht anhand des PCR-Testes!

Der PCR-Test ist ein Surrogatparameter/Biomarker-Test; keine Immunitätsbestimmungen.

Der PCR-Test dient dazu, genetisches Material eines spezifischen Organismus, wie ein Virus zu entdecken (It’s a test to detect genetic material from a specific organism, such as a virus).

Nur ein kleiner Hinweis für Gestrige und Corona-Leugner: Coronaviren gibt es, diese sind nachgewiesen! Sicher nicht mehr mit den Koch’schen Postulaten, die von Henle-Koch (1878) sowie von Löffler (1883) entsprechend den Möglichen der Zeit korrekt formuliert und katalogisiert worden sind. Der Nachweis von Coronaviren gelang erstmalig mit dem Elektronenmikroskop durch June Almeida  und wurde 1968 in Nature veröffentlicht- siehe dort:  https://www.nature.com/articles/220650b0.pdf. Heute, im Zeitalter der KI werden Mikroben vorrangig durch in silico Verfahren, bei gleichzeitigem Anzüchten auf einem Nährboden, nachgewiesen.

Doch zurück: dieser „Erreger-Nachweis-Test“ = PCR-Test nicht belegen, dass man genesen ist, obwohl dies vom Bund als “wissenschaftliche” Basis angegeben wird (Cave: Willkür ohne sachliche Grundlage!) .(COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung – SchAusnahmV).

Gebildete Ärzte und Apotheker mit Rückgrat wissen jedoch: wer den PCR-Test zur Grundlage eines Genesenen-Zertifikates erklärt, ist entweder ungebildet und/oder käuflich. Denn nicht vergessen: evidente Grundlagen sind keine Frage der Auslegung politischer Interpretationen.

Noch einmal daher die bewiesenen (evidenten) Fakten:

Definition: Genesen/Convalesce

Schrittweise Wiederherstellung der Gesundheit nach einer Krankheit (to recover health and strength gradually after sickness or weakness). Die Definition basiert ursprünglich auf dem lateinischen Verb valescere” und bedeutet „wieder stark oder gesund werden” („to grow strong“).

Nachweis: Genesung

  • Durch Beleg der Wiederherstellung der Gesundheit nach einer Erkrankung. Definition der Erkrankung: Zustand der subjektiven oder/und klinischen oder/und sozialen Hilfsbedürftigkeit eines Menschen infolge des Verlustes des abgestimmten Zusammenwirkens der physischen, psychischen oder psychophysischen Funktionsglieder des Organismus (Karl Eduard Rothschuh, 1972). Hört sich schwierig an, aber Galenos (129 -199? n.Chr.) definiert das kurz und bündig als „einen Zustand, der die Kräfte unnatürlich schädigt”. Das versteht auch heute noch der medizinische Laie.  Sozialversicherungsrechtlich wird noch ein wenig anders definiert und unter Krankheit das Vorhandensein einer Störung verstanden, die eine Behandlung im Sinne von medizinischer Therapie und Krankenpflege erfordert und eine Arbeitsunfähigkeit zur Folge hat.
  • Nachweis ausreichender Abwehrmechanismen gegenüber Angriffen durch Krankheitserreger oder Toxinen von außen zu besitzen und Schutz vor einer Infektion zu haben. Definition Abwehrmechanismen: dies sind einerseits spezifische Immunantwort wie erworbene zelluläre (T-Lympotyten) und/oder humorale (Antikörper von B-Lymphozyten und Plasmazellen) Immunantwort des Körpers, die sich gezielt gegen spezifische Antigene (z.B. gegen bestimmte Proteine eines Mikroorganismus), hier das Covid-19 richtet und(oder unspezifische Immunreaktion, die auf einem phylogenetisch sehr alten System der Abwehrmechanismen beruhten und als  angeborenes Immunsystem bezeichnet werden.

Aktuelle Nachweismöglichkeiten von Abwehrmechanismen / Erfolg von Impfung beruhen auf der serologischen Bestimmung (Blutuntersuchungen) von Antikörpern und T-Zell-Immunitätserhebungen.

Zusammenfassung:

Der Nachweis eines Genesenenstatus beruht auf der Erhebung der für diese Krankheit spezifischen Immunantworten. Dies sind Covid-19 Antikörpertest und/oder Covid-19 T-Zell-Immunitätserhebungen. Der Nachweis von Kreuz-Immunitätserhebungen gegen endemische Verwandte des Covid-19 und seiner Mutationen belegen darüberhinaus, das schwere Krankheitsverläufe vermieden werden.

Nur zur Erinnerung: Die Pandemie wurde  von der Gates gesponserten WHO ausgerufen, da behauptet wurde, dass es keine Immunität innerhalb der Bevölkerung gegen das Covid-19-Virus gebe, so dass überdimensioniert schwere, wenn nicht sogar tödliche Krankheitsverläufe daraus resultieren würden. Diese dramatischen Krankheitsverläufe könnten nur dadurch verhindert werden, wenn Immunität erzielt wird. Nur Immunität offeriere den Menschen die Chanc, nicht schwer zu erkranken, die unzureichenden Krankenhauskapazitäten nicht zu überfordern (Vermeidung einer Triage= Einteilung der Verletzten/Erkrankte (bei einer Katastrophe) nach der Schwere der Verletzungen) oder frühzeitig zu versterben. Immunität zu erlangen, ginge nur mit einer Impfung. Das ist nachgewiesenermaßen falsch, wie die zahlreichen international, renommierten und evidenten Arbeiten und auch unsere Citizen Empowerment-Bewegung belegen kann.

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