Immunität

Grundsätzliche Informationen

Um es klar und deutlich zu betonen:
Es ist nicht nachvollziehbar, dass die Versicherungen nicht daran interessiert sind, zu erfahren, wer Immunität aufweist. Bis zum Mai 2021 wird die Untersuchung der Antikörper nicht als Kassenleistung angeboten. Häufig ist hingegen eine ablehnende Argumentation zu vernehmen wie „wir wissen nicht wie lange die Immunität anhält.“

Doch, das wissen wir: mindestens 6 bis 8 Monate sind in Studien bewiesen und auch von der Ständigen Impfkommission STIKO beim Robert-Koch-Institut (RKI) in dem neuesten Update bestätigt wird. Unter diesem Link – Epidemiologisches Bulletin 12⎟2021 vom 25. März 2021, Seite 15  –  finden Sie die ausführliche Stellungnahme der Ständigen Impfkommission (STIKO).

Dort heißt es auf Seite 15 „Aufgrund der Immunität nach durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion und in Anbetracht des weiterhin bestehenden Impfstoffmangels sollten immungesunde Personen, die eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, nach Ansicht der STIKO zunächst nicht geimpft werden. Die derzeit verfügbaren klinischen und immunologischen Daten belegen eine Schutzwirkung für mindestens 6 bis 8 Monate nach überstandener SARS-CoV-2-Infektion.“

Kann sich das Irgendjemand ausmalen, ohne Bedingungen für mindestens 6 bis 8 Monate ein normales Leben und dann gegebenenfalls eine erneute Kontrolle. Denn diese, nicht vergessen, Immunitätsnachweise sind ohne Impfung erhoben worden, die bekanntermaßen in Deutschland erst seit dem 27. Dezember 2020 erstmalig zum Einsatz kam.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Immunität?
Immun sein bedeutet, nicht ansteckbar, nicht ansteckend, unempfänglich für Krankheitserreger oder deren Gifte zu sein!

Immunität ist der natürliche Zustand des Körpers, seiner Umwelt zu trotzen, ohne an den stetig auf den Körper einprasselnden Umwelteinflüssen zu erkranken.

Man kann auch sagen: Immunität ist die Fähigkeit des Körpers Krankheitserreger zu bekämpfen und erfolgreich auszuschalten.

Wie erlangt man Immunität?
Alle Lebewesen sind befähigt, Viren oder anderen Mikroben zu trotzen, wenn sie eine ausreichende Immunität aufbauen können. Immunität kann man auf vielen Wegen erwerben. Sie kann angeboren sein oder im Laufe des Lebens natürlich erworben werden, ohne Krankheitszeichen zu verspüren.

Das wird in der Fachwelt als „stille Feiung“ definiert. Immunität kann auch erworben werden, wenn der Betreffende zwar Krankheitszeichen aufweist, diese jedoch zu keiner bedrohlichen Situation führen.

Natürlich ist auch im Rahmen schwerer, lebensbedrohlicher klinischer Krankheitsverläufe eine Immunität als Folge nachweisbar, wenn der Betroffene mit oder ohne Behandlung überlebt.

Inzwischen wissen wir, dass die Mehrzahl der Menschen durch dieses Virus nicht erkrankt, das heißt, frei ist von körperlichen bzw. geistigen Einschränkungen, die durch Covid-19 bedingt sein können.

Wann sollte man sich impfen lassen - und wann nicht?
Die Impfung ist ebenfalls eine Methode, um Immunität zu erzielen. Impfung ist jedoch nicht bei jeder durch Mikroben ausgelösten Erkrankung sinnvoll. So weiß man, dass Viren und Bakterien sich schnell anpassen können. In der Fachwelt heißen Viren auch Evolutionsbeschleuniger, da sie sich hoch flexibel schnell und effizient den Umweltbedingungen anpassen können. Die Mikroben mutieren zu noch resistenteren Arten, um ihrer Ausrottung zu entgehen.

Wenn künstlich zum Beispiel mit Impfungen versucht wird, die Mikroben auszurotten, können Fluchtmutationen entstehen, wie der Fachausdruck heißt. Das ist extrem häufig zu beobachten bei schnell mutierenden Viren. Das Covid-19 gehört, wie auch schon die Arbeitsgruppe der WHO im Januar 2020 nachweisen konnte, zu den extrem schnell mutierenden Viren.

Impfen, heißt körpereigene Abwehrkräfte aufbauen, um dem Erreger zu trotzen, der einem den Garaus machen will. Eine Impfung ist immer dann angebracht, wenn die Gefahr, schwerste bis tödliche Krankheitsverläufe zu entwickeln, extrem hoch ist oder natürliche Immunität erst in einem langwierigen Prozess erfolgt. Impfen kann auch sinnvoll sein, wenn die Überforderung des Gesundheitswesen droht und die Mikrobe wenig mutiert.

Dennoch bleibt die Impfung für den Einzelnen immer ein Akt des Abwägens von Risiken und Nebenwirkungen und wird gemeinhin mit den Namen „individuelle Sorgfaltspflicht“ oder „sorgfältige Impfaufklärung“ zusammengefasst, die mit dem Arzt des Vertrauens besprochen werden sollten.

Menschen, die eine Immunität gegen die entsprechende Mikrobe (Virus oder Bakterium) aufweisen, sind aus der Impfung herauszunehmen. Dies ist auch von der Ständigen Impfkommission (STIKO)* für Covid-19 festgelegt. Da man noch nicht ausreichend Erfahrungen hat, wird für 6 bis 8 Monate empfohlen, nicht zu impfen.

* Die STIKO ist ein un­ab­hängiges Experten­gremium, dessen Tätig­keit von der Ge­schäfts­stelle im Fach­gebiet Impf­prävention des Robert Koch-Instituts koordiniert und unter­stützt wird | www.rki.de

Immunität ist Immunität
Die WHO belegt: der Antigen-Test (Schnelltest oder PCR-Test) ist kein Maß einer Erkrankung, sondern nur ein Stellvertreter-Test/Surrogatparameter, der ausschließlich in Zusammenhang mit klinischen Symptomen eine krankhafte Bedeutung hat. Mit den Antigen-Tests lässt sich somit keine Immunität nachweisen, sondern lediglich das Vorhandensein von Covid-19.

Da aber nur die Antigenteste von den offiziellen Stellen präferiert werden, weiß leider zum aktuellen Zeitpunkt niemand, wie viele Menschen wirklich immun gegen Covid-19 und seine Mutationen sind. Das ist mehr als beschämend!

Annähernd 14 Monate nach Deklaration der Pandemie durch die WHO, wissen die Verantwortlichen nicht, wie viele Menschen dem Virus mit seinen Spielarten (Mutationen) längst trotzen können? Dies ist jedoch von grundlegender Bedeutung, da „immune“ Menschen, ob sie durch Impfung oder auf natürlichem Weg die Immunität erlangt haben, nicht ihrer Grundrechte beraubt werden dürfen.

Sofern ein “grüner“  Impfpass eingeführt werden sollte ist er neu zu benennen und hat den Namen zu tragen „Impf- und Immunitätspass".

Die Immunität ist höher als offiziell zugegeben wird!

Die Immunität ist in der Bevölkerung größer als durch die bisherigen Testungen bewiesen, unabhängig davon, dass bewusst Massenuntersuchungen verhindert werden. In einer Studie am Karolinska Institut, die von britischen Forschern als „robust, beeindruckend und gründ-lich“ beurteilt wird, zeigt sich, dass eine breitere Gruppe an Menschen ein größeres Maß Immunität gegen Covid-19 hat, als die Antikörpertestzahlen vermuten lassen. Zusätzlich konnte nachgewiesen werden, dass die Amish Community in Lancaster/Pennsylvania ohne Impfung und ohne Lockdown eine ausreichende Herdenimmunität aufgebaut haben.

Beispiele der Erhebung von Antikörpern in Bevölkerungsgruppen:

  • Aktuell führen die Kanadier eine Befragung bei gesunden Personen durch.
  • In England werden diese Erhebungen nur im Zusammenhang mit Impfungen durchgeführt!
  • In den Niederlanden heißt es: „Nicht jeder wird krank oder entwickelt schwere Symptome durch das Coronavirus, und manchmal sind die Symptome leicht. Die meisten Menschen, die mit dem Virus in Kontakt gekommen sind, werden Antikörper erzeugen. Durch die Messung der Antikörper in ihrem Blut wissen wir, wie viele Menschen in der niederländischen Bevölkerung mit dem Virus in Kontakt gekommen sind. Menschen unterschiedlichen Alters und in verschiedenen Gemeinden in den Niederlanden nehmen teil. Die Studie liefert wichtige Informationen über die Ausbreitung des Virus und die Entwicklung der Immunität gegen das Virus in der niederländischen Bevölkerung“.
  • Deutsche Studien gibt es auch. Sie werden jedoch bewusst in der Bevölkerung nicht publik gemacht. So belegt eine Studie bei deutschen Profi-Fußballern (erfolgreiche Rückkehr zum Profifußball) nach der Schließung von COVID-19: eine Kohortenstudie in der deutschen Bundesliga, dass IgG-Antikörper-Titer bei symptomlosen Spielern erhoben wurden. Dies gilt auch bei symptomlosen Blutspendern (n=11.695 bei denen bei 1,3% der Erwachsenen IgG-Antikörper nachgewiesen werden konnte). Die Mehrzahl der Studien werden in kleinen Gruppen absolviert, jedoch nicht in der Gesamtbevölkerung angestoßen, um ein Citizen Empowerment zu erreichen, wie es sich bei einer Gefahr gebietet. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Angst vor der Erkrankung weiter geschürt werden soll, um die Impfung mit allen Mitteln durchzusetzen. Das muss beendet werden.
  • Eine wegweisende Studie kommt aus Innsbruck; diese belegt eine konstante gleichmäßige Immunität bis zu 6 Monaten Nachverfolgung. „Lehrbuch-konform, entsteht eine protektive Immunität nach Infekt mit SARS-CoV-2.“

Daher gilt es jetzt, Antikörperbestimmungen flächendeckend durchzuführen. Die Niederländer erkennen in ihren Untersuchungen, dass Menschen auch ohne zu erkranken, Immunität aufbauen. Je repräsentativer unsere Auswertungen dank Ihrer Mitarbeiter, um so mehr gleichen wir der Blumenwiese.

Immunität kann man messen

Das ist keine neue Erfindung, sondern seit Jahrzehnten Standard in der Labormedizin.

Wichtig zu wissen ist, dass zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedliche Antikörper positiv sein können. Wir sprechen im groben von den Immunglobulinen, wie es in der Abbildung dargestellt ist. Eine längerfristige Immunität wird durch Immunglobulin G bestätigt, das aktuell sogar bereits in 3 Varianten gemessen werden kann. Ausführlich belegt das die Abbildung „AK- zeitliches Auftreten“. Bei Covid-19 kann von immenser bedeutung sein, dass nicht überdurchschnittlich häufig Antikörper nachweisbar sind, sondern eine sogenannte T-Zell-Immunität. Diese kann in modernen Laboren bestimmt werden.

 

Covid-19 Antikörper Erhebung

Welche Untersuchungen sind wann angezeigt?

Grafik Prinzip Covid-19 Schnelltest

In der Abbildung “Prinzip: Covid-19-AK-Schnelltest” ist der Ablauf des Antikörper-Schnelltests dargestellt.

 

AK Ablauf

In der Abbildung “Ablauf der Erhebung des AK-Status” sind die einzelnen Schritte, wann welche Untersuchungen sinnvoll sind, dargestellt.

 

Schritt 1

Durchführung eines Antikörper-Schnelltest. Die Abbildung „Prinzip: Covid-19-AK-Schnelltest“ verdeutlicht das Vorgehen. Dieser Test ist angezeigt, wenn schnell eine Übersicht gewonnen werden soll, ob Antikörper IgM/IgG vorliegen. Das Ergebnis ist eine qualitative Aussage: positiv – negativ. Sofern der Test negativ ist, sollte ein quantitativer Labortest durchgeführt werden. Vorteil des PoC (Point of Care): der Schnelltest ist kostengünstig, kann jederzeit vor Ort (PoC) wiederholt werden und nach entsprechender Schulung durch professionelles Personal auch selbstständig durchgeführt werden.

Wichtig zu wissen: Antikörper-Schnellteste werden aktuell nicht als Genesenen-Status anerkannt. Auf der RKI Seite, mit Update vom 21.12.2021, wird dargelegt (siehe): “Der Nachweis einer gesicherten, durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion kann durch direkten Erregernachweis (PCR) zum Zeitpunkt der Infektion oder durch den Nachweis von spezifischen Antikörpern erfolgen, die eine durchgemachte Infektion beweisen. Die labordiagnostischen Befunde sollen in einem nach der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen (RiLiBÄK) arbeitenden oder nach DIN EN ISO 15189 akkreditierten Labor erhoben worden sein.”

Schritt 2

Antikörper- Labortest IgG (S1)/ IgG (Nc). Das ist der einfachste quantitative Labortest um zu beweisen, ob Immunglobulin G vorhanden ist. Gemessen wird ein Antikörper gegen eine Spike-Region (S1) und gegen ein Nucleocapsid (Nc) der RNA des Virus (siehe Erläuterungen in der Abbildung Covid-19 Antikörpererhebungen). Ein guter Einstiegstest, der zudem noch sehr genau ist und von nahezu allen Laboren für preiswertes Geld angeboten wird. Dieser Test macht Sinn, wenn man nicht definitiv weiß, ob man eine Covid-19 Erkrankung hatte und es einen auch nicht brennend interessiert, ob und wann welcher Verlauf von AK bestätigt, dass man mit Covid-19 Viren sich irgendwann einmal auseinandersetzt hat, ohne etwas davon zu merken. Das entspricht der sogenannten „stillen Feiung“. 

Wichtiger Hinweis: Antikörperbefunde / spezifische T-Zell-Immunität, werden als genesen anerkannt, wenn diese in einem nach der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen (RiLiBÄK) arbeitenden oder nach DIN EN ISO 15189 akkreditierten Labor erhoben worden sind – siehe ausführlich hier https://www.dakks.de/de/medizinische-labore-din-en-iso-15189.html sowie mit 29.11.2021 beim RKI unter https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/FAQ_Genesene_Impfdosis.html

Schritt 3

Antikörper-Labortest IgG (S1) I/ IgA (S1) / (IgM (Nc) dienen der quantitativen Bestimmung der Antikörper im Labor. Qualitativ gute Erfahrungen haben wir mit dem IMD Berlin und MMD – siehe unter Standorte https://evidenzdervernunft.solutions/standorte/ . Unbenommen davon, kann jedes akkreditierte Labor in der Nähe genutzt werden, das die spezifischen Immunitätsuntersuchungen durchführt.

Wichtiger Hinweis: wir, die Bürgerinitiative, sind keine Labor Dispatcher. Bitte rufen Sie uns daher nicht an, wo und welches Labor geeignet ist. Sie müssen selbst fündig werden! Wir arbeiten auch mit keinem Labor zusammen. Alle Labor die hier aufgelistet sind, sind nur als Erleichterung für den Bürger anzusehen, sich in einem bisher für den Laien undurchsichtigen Dschungel leichter orientieren zu können. Normalerweise ist das Sache des Hausarztes, den man selbstverständlich immer noch befragen sollte. Beim Hausarzt sollte man auch weiterhin Blutabnahmen durchführen können, da es eine IGeL-Leistung ist. IGeL- kurz definiert, der Bürger muss die Leistung selbst zahlen. Wer kann das besser erklären, als der Verursacher selbst, die Regierung mit ihrer unendlichen Sachkenntnis, wie schröpfe ich den Bürger und wirbele das Gesundheitswesen durcheinander. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/begriffe-von-a-z/i/igel.html

Schritt 3.1:
AK-Labortest/Bestätigungstest IgG (S1) / IgG(S2)/ IgG (Nc) . Mit diesem Test werden alle langfristig bisher bestimmbaren Immunglobuline G erfasst, Wir empfehlen diesen als Goldstandard für die Antikörperbestimmung.

Schritt 4

Labortest LTT-SARS-Cov-2-Peptide (Lymphozyten Transformation Test = T-Zell-Gedächtnis = T-Zell-Immunität) oder auch SARS-CoV-2-T-Zellantwort betitelt, macht Sinn, wenn keine Antikörper nachweisbar sind. Dann ist häufig eine zelluläre T-Zell-Immunität nachweisbar.

Dazu ein wichtiger Hinweis: die T-Zell-Immunität ohne Nachweis von Antikörpern. Manche Menschen entwickeln keine Antikörper. Wie Forschungsergebnisse belegen, erfolgt die Immunabwehr gegen das Virus vorrangig über sogenannte T-Lymphozyten, die das Virus komplett eliminieren. So konnte Nina Le Bert et al. bereits im Frühjahr 2020, im Rahmen des „Emerging Infectious Diseases Program der Duke-NUS Medical School, Singapore, nachweisen, daß sogenannte „Gedächtnis-T-Zellen“, die durch frühere Krankheitserreger gebildet wurden, den Anfälligkeitsgrad und den Schweregrad nachfolgender Infektionen beeinflusst. 17 Jahre nach Ausbruch von SARS im Jahr 2003 sind teilweise diese Gedächtnis-T-Zellen noch nachweisbar und zeigen eine robuste Kreuzreaktion auf das N-Protein von SARS-CoV-2. T-Zellen erkennen sogar Covid-19 Mutationen (Variationen) wie das NIAID im März 2021 nachweisen konnte. Aktuell wird auch angenommen, dass die spezifische (auf Kreuzreaktivität beruhende) T-Zell-Immunität dafür verantwortlich ist, daß Kinder und einige Erwachsene die Infektion ohne Symptome einer Primärinfektion überstehen. Sicher ist, dass diese „Immunität“ nicht auf Antikörpern beruht.

Sicher ist auch, dass die T-Zell-Bestimmung ein aufwendiger Prozess ist und für die normale Laborroutine noch nicht zur Verfügung steht. Dennoch wird daran geforscht. Das „Ziel ist es, einen T-Zell-Test zu entwickeln, der leicht von Laboren weltweit zu verwenden ist, wodurch Massentests der Covid-19-T-Zellimmunität durchgeführt werden können.“ Dieser steht jetzt in Form des LTT auf SARS-CoV-2-Peptide zum Nachweis der T-lymphozytären Immunantwort auf das neuartige Coronavirus in einigen von uns aufgelisteten Laboren zur Verfügung. Diesen T-Zell-Immunität-Test führen jedoch nicht alle Labore durch. Bei den Laboren bitte daher genau erfragen, ob diese den Test durchführen. Grundsätzlich wird er in der Schweiz, in den Niederlanden und auch in Österreich angeboten.

 

Schritt 5

Unter dem Strich ist das Einzige was zählt der Beweis: man ist immun.

Normalerweise wird diese Bestätigung, nachdem das Laborergebnis vorliegt, vom behandelnden Arzt ausgestellt. Aber, auch das ist uns bekannt, dass nicht alle Ärzte, aus welchen Gründen auch immer, sich der rational sachlichen Medizin verpflichtet fühlen. Wer also Problem beim Zertifizieren seiner Immunität hat, kann diese Zertifizierung bei uns beantragen. Erfahrene Ärzte werden diese vornehmen.

Voraussetzungen dafür sind:

1. Online Übersendung der Original-Laborbefunde im auszufüllenden Fragebogen. Machen Sie bei mehreren Laborblätter daraus eine pdf-Datei. Hier geht es zur online Eingabe: https://evidenzdervernunft.solutions/datenerfassung/

Nur in Ausnahmefällen (Unfähigkeit, ein online Formular auszufüllen, können Sie uns per Mail den Fragebogen und Laborbogen übersenden: buergerinitiative@evidenzdervernunft.solutions.

Hinweis: die Bearbeitungszeit (Eingabe und Prüfung der Daten) verzögert sich um Wochen. Eine Eingangsbestätigung erfolgt nicht. 

2. Mit der Übersendung  des Fragebogens/Laborbogens geben Sie uns die Einwilligung, dass wir berechtigt sind, beim untersuchenden Labor das Laborergebnis abfragen zu können, ob der Test dort auch wirklich erhoben wurde. Diese Möglichkeit der Überprüfung ist leider in diesen wirren Zeiten von Lüge, Fake, gezielter Verdrehung und böswilliger Unterstellung im Interesse der Beteiligten geboten. Es ist nicht hilfreich, wenn Behörden an der Echtheit des Zertifikates Zweifel haben.

Hinweis: wir dulden keine Fälschungen und wir stellen auch keine Gefälligkeitszertifikate aus.