Covid-19-Impfschaden - ja oder nein?

Silent Witness –  einen «stummen Zeugen» deponieren

Diese Option empfehlen wir allen, die wissen wollen, ob ihre körperlichen und/oder geistigen Einschränkungen durch die Covid-19 Impfung ausgelöst worden sind oder mit dieser höchstwahrscheinlich in ursächlichem Zusammenhang stehen. Sofern ein Impfschaden nachweisbar ist, können Sie Schadensersatz geltend machen.

In der Grundlagenforschung ist es bereits gelungen im Blut den Nachweis anzutreten, ob die Komplikationen:

  1. durch eine natürliche Infektion entstanden ist
  2. ausschließlich durch die Impfung mit einem Covid-19 mRNA Impfstoff hervorgerufen ist
  3. eine Kombination aus natürlicher Covid-19-Infektion im Zusammenhang mit einer Covid-19- Impfung die Komplikationen ausgelöst hat.
WICHTIG: Ein Impfschaden muss immer am Einzelfall geklärt werden!

Ein Impfschaden liegt vor, wenn die Folgen der Impfung über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehen.
Normale Begleiterscheinungen wie Ausschläge, Fieber oder Kopfschmerzen, die nach einer Impfung als vorübergehend eingestuft werden, also folgenlos bleiben, gehören also nicht dazu.
Die Versorgungsämter/Gesundheitsämter der jeweiligen Bundesländern beurteilen, ob eine gesundheitliche Schädigung, die im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung aufgetreten ist, auch tatsächlich durch die Impfung verursacht wurde. Hier beispielhaft das Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin.

Nach dem Bundesversorgungsgesetz (BVG) sind vorübergehende Gesundheitsstörungen dabei nicht zu berücksichtigen.
Für den Versorgungsanspruch gegen den Staat spielt es keine Rolle, ob die aufgetretenen Beschwerden als mögliche Nebenwirkungen vorher bekannt waren. Betroffene verlieren den Anspruch auch dann nicht, wenn sie korrekt aufgeklärt wurden und in die Impfung eingewilligt haben (siehe u.a. §60 des IfSG).

Wichtig zu wissen: Nach dem Infektionsschutzgesetz haftet der Staat bei einem Impfschaden. Als potentiell Geschädigter müssen Sie die Impfung mit dem Eintrag in den Impfpass oder mit einer anderen Impfbescheinigung nachweisen.

Ende 2020 hat der Gesetzgeber für den Sonderfall Covid-19 im IfSG eine spezielle Regelung getroffen: Wer sich mit einem in Deutschland zugelassenen Impfstoff gegen das Coronavirus impfen lassen hat oder noch impfen lässt, hat Anspruch auf Versorgung wegen gesundheitlicher Schäden durch die Impfung. Dabei ist – anders als bei anderen Impfungen – egal, ob es eine öffentliche Empfehlung der Landesbehörden gibt oder nicht.

Gewichtung der potentiellen Komplikationen:

Bei Punkt 1 muss man konstatieren, dass keine Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden können. Warum auch immer, haben Sie eine überdimensionierte Reaktion mit gesundheitlichen Folgen durch die natürliche Infektion erlitten. Aber auch in diesen Fällen gibt es die Möglichkeit, mit professioneller Hilfe, adäquater Diagnostik und Therapie, die Einschränkungen zu mildern, zu verbessern oder auch komplett zu beseitigen.

Bei Punkt 2 sind die Chancen auf eine Schadensersatzleistung (Anerkennung als Impfschaden) belegt.

Bei Punkt 3 wird mit Rechtsanwälten und Gutachtern zu belegen sein, ob die Impfung die gesundheitlichen Schädigungen triggernd, also verstärkend, begünstigt hat. Auch in diesem Fall kann nach Abwägung der Vor-und Nachteile ein Schadensersatz überlegt und geltend gemacht werden.

Unser Rat:tragen Sie alle Befunde und Krankheiten oder körperlich/geistigen Sondersituationen zusammen, die vor der Impfung ärztlicherseits erhoben worden sind und welche Beeinträchtigungen nach der Covid-19-Impfung zusätzlich aufgetreten sind.

Sollten Sie dazu Fragen oder Hilfestellung benötigen, bieten wir Ihnen individuelle online Beratungen an.
Fakt ist, je mehr handfeste Beweise vorliegen, um so stichhaltiger kann der von Ihnen beauftragte Rechtsanwalt argumentieren.

Unsere Empfehlung: Kryokonservierung von Blut

Wann immer die Untersuchungen zum Nachweis eines Impfschadens in die Routine eines Hochleistungslabors Einzug halten werden, spielt keine Rolle. Ihr Blut kann genau zu diesem Zeitpunkt aufgetaut und untersucht werden. Sie haben einen stillen Zeugen (Silent Witness) geschaffen.

Sie können sich um die Wiederherstellung Ihrer Gesundheit kümmern, ohne den Beweis auf einen potentiellen Schadensersatz-Anspruch zu verwischen. Dazu lassen Sie sich Blut abnehmen. Das Blut wird durch Einfrieren in flüssigem Stickstoff aufbewahrt.

In Absprache mit dem Labor MMD GmbH & KG in Magdeburg können wir Ihnen die Möglichkeit offerieren, Ihr Blut sachgerecht einfrieren zu lassen.
Die Spezifika der Blutentnahme und Übersendung bitte auf der Seite des MMD Magdeburg nachlesen – http://www.mmd-web.de/mediapool/69/693400/data/Auftragsformular_IX_-_Kryokonservierung.pdf

Formalitäten bitte auch direkt mit dem Labor MMD GmbH & KG Magdeburg, Frau Prof. König, vereinbaren.

Grundsätzliches:
  • Benötigt werden 8 ml Vollblut – Heparinblut.
  • Neben einer einmaligen Einlagerungs- und Aufbereitungsgebühr [Aufbereitung von peripheren Blutleukozyten (PBMC)] fallen für die Kryokonservierung 50,00€/6 Monate an.
  • Die Laufzeit /Lagerung Ihres Blutes (Vertragsverlängerung um weitere 6 Monate) ist unbegrenzt, sofern Sie das wünschen.

Die gute Message: Frau Prof. König hat Biologie, Chemie und Medizin studiert, sich im Fach „Medizinische Mikrobiologie und Infektionsimmunologie“ habilitiert und gehört als externe Professorin dem Lehrstuhl der Medizinischen Fakultät an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg an.

Prof. Brigitte König ist neben der Durchführung von „Routine-Labor-Untersuchungen“ vorrangig auf molekulare Untersuchungen der zellulären Funktionsfähigkeit spezialisiert. Dadurch ist das Institut auf hochqualifizierte Test rund um Covid-19 und auch auf Tests zur Immunabwehr engagiert.
Ein Routenverfahren zur Differenzierung zwischen natürlicher und impfbedingtem Covid-19-Nachweis im Blut können wir daher auch aus diesem Labor erwarten.

Unsere große Bitte: Drucken Sie diesen Flyer aus und verteilen Sie diesen an Menschen, die nicht im Internet unterwegs sind, jedoch auch potentiell impfgeschädigt sein könnten.

Download Flyer: hier

Platzhalter für ersten Reiter
Post-Vac-Syndrom - was ist das eigentlich?
Schnellkurs für Nichtmediziner


Post-Vac-Syndrom oder Post-Vax-Syndrom sind Abkürzungen für:

  • Post = danach
  • Vac/Vax = Vaccination = Impfung
  • Syndrom = Konstellation von Symptomen, Anomalien (nicht zur Norm gehörend) oder krankhaften Befunden (körperliche Untersuchung, psychische Erhebung, Laboruntersuchungen oder/und durch Medizingeräte erfasste Fakten).

Kurz gesagt, nach einer Impfung tritt bei der Person etwas auf, was er in dieser Konstellation weder körperlich noch psychisch an Einschränkungen vor der Impfung hatte. Die Dauer des zeitlichen Zusammenhanges ist aktuell nicht klar, so dass leichte Befindlichkeitsstörungen sich zu einem bisher nicht bekannten Zeitpunkt zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen ausweiten können. Vorrangig in den englisch sprachigen Ländern taucht dazu ein Name auf: VAIDS = Vaccine-Acquired Immune Deficiency Syndrome = durch die Covid-Impfung induziertes AIDS-ähnliches impfstofferworbene Immunschwächesyndrom. Sowohl von der CDC als auch der FDA wird klargestellt, dass dieses ein Fake sei (siehe), ein Mythos (hier). Rechtsanwälte propagieren da etwas anderes und schreiben

“In einer Vielzahl von Einzelfällen ist den Anwälten aufgefallen, dass Autoimmunerkrankungen im Anschluss an eine Impfung diagnostiziert wurden. Teilweise gab es zwar Ärzte, die die Erkrankungen als psychosomatisch bedingt abtaten. Da allerdings häufig verschiedenartige Hyperinflammationseffekte von den Mandanten geschildert wurden, erschien den Anwälten dieser Erklärungsansatz unplausibel.” (hier) – Juni 2022.

Aber, noch vor kurzem hat der Gesundheitsminister von Deutschland behauptet, dass es keine schwerwiegenden Nebenwirkungen geben wird, hat sich jetzt revidiert und sein Vorgänger Spahn bietet ob der wiederholenden falschen Einschätzungen der Politik unter seiner Ägide um Verzeihlichkeit. In einer im Lancet im Februar 2022 veröffentlichten Studie heißt es:

“Am Ende wissen wir immer noch nicht, was die leicht erhöhten HIV-1-Infektionsraten bei HAdV-5-Seropositiven Männern in den STEP- und Phambili-Studien verursacht hat. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass der Anstieg der HIV-1-Infektion in diesen Studien nur bei sehr wenigen Personen beobachtet wurde.” – siehe.</p

Aber damit starten schon die Schwierigkeiten, die sogenannte Kausalität, also Impfung = auslösen von gesundheitlichen Einschränkungen, beweisen zu können. Denn, das Wort Syndrom beschreibt nach guter alter medizinischer Manier empirischer Medizin: Person A hat folgende Auffälligkeiten, die auch bei Person C identisch nachweisbar sind, sich also immer wieder beobachten lassen. Der Fachbegriff heißt dann: a pathological and clinical entity (eine krankhafte und klinische Einheit). Zumeist erhielt dies krankhafte Einheit den Namen seines Erstbeschreibungen /Entdecker und zusätzlich noch das lateinische Wort für Krankheit “Morbus”. So auch der Morbus Waldenström, eine seltene bösartige Erkrankung der weißen Blutkörperchen (B-Lymphozyten), auch Lymphoplasmozytisches Lymphom (LPL) genannt ( mehr zu lesen hier). Und schon daran sieht man, je mehr Wissen man auf Detailebene erlangt, um so stärker wird die krankhafte Veränderung als Name vergeben. Das klassische Beispiel ist Morbus Langdon Down (1966 Erstveröffentlichung), dann Mongolismus, dann Down-Syndrom (ab 1960), dann trisomale Anomalie, da man herausgefunden hat, dass die Veränderungen auf dem Chromosom 21 (1959) verankert sind.

Zurück zur Ursache – Folgen – Klärung. Die meisten Fachgesellschaften vertreten die Auffassung, dass mRNA Impfungen bei Karzinom Patienten sind sinnvoll. Aber, zunehmend erscheinen Berichte, dass Karzinome bei Menschen nachgewiesen werden, die keine “Krebs”-Anamnese aufweisen, jedoch nach der Impfung ein Lymphom entwickelt haben (hier, hier). Diese werden als marginal eingestuf, selten auftretend, Pech gehabt, aber es wäre noch viel schlimmer gekommen, wenn derjenige sich nicht hätte impfen lassen…

Schwierigkeiten eindeutiger Ursachen Benennung

Fest steht:

  • Es wird über eine Vielzahl von körperlichen wie geistigen Einschränkungen nach einer Covid-19-mRNA-Impfung berichtet.
  • Es gibt kein einheitliches Muster an körperlichen oder geistigen Veränderungen. Es scheint, der jeweils schwache Punkt (locus minoris resistentiae) wird bei vielen durch die Impfung, einem Brandbeschleuniger gleichkommend,

Anders ausgedrückt, der eindeutige Beweis, dieses krankheitsgeschehen ist durch die Impfung ausgelöst worden und hier ist der gemeinsame Nenner, ist aktuell in der Routine noch nicht gegeben. Bei dem Einen wird eine in der Vorgeschichte bekannte, schlummernde Erkrankung reaktiviert, bei einem Anderen tritt aus heiterem Himmel plötzlich eine schwere Erkrankung auf oder sogar der “sudden Death” – ein plötzlicher Tod.

In der Literatur werden all diese plötzlich sich verschlimmernden oder aus dem Nichts auftretenden Komplikationen als seltenen Ereignissen dargelegt – das seinen nur 0,01 bis 0,02% der Geimpften. Gleichzeitig wird zugestanden, dass es wenige Forschungen auf diesem Gebiet bisher gibt und man letztlich keine Ahnung habe. Aber zunehmend werden die Laienmedien zu den Aufklärern der Medizin. So berichtet die Tagesschau desgleichen, dass selbst der Gesundheitsminister Lauterbach im Juli 2022 einräumen musste, dass Komplikationen nach dem Impfen bekannt sind, obwohl dieser vorher immer davon gesprochen hat, dass es keine schwerwiegenden Einschränkungen geben würde (hier; hier). Dem gegenüber steht, das viele Menschen berichten, dass sie nirgendwo mit ihren Symptomen und Einschränkungen ernst genommen werden und die wenigen Stellen hoffnungslos überlaufen sind und, durch die Presse geistert, dass Long Covid extrem häufig ist, bis zu 20-30% auftreten würde (hier). Dieser Tenor zieht sich durch fast alle Medien, egal, ohne die Qualität der Studie gewürdigt zu haben. Long Covid heisst, Komplikationsentwicklungen nach einer Corona-Infektion, ohne dass eine Impfung durchgeführt worden ist.

Aber, ob man vom natürlichen Virus “geküsst” wird oder dem partiellen Kunstprodukt mittels der mRNA Spritze, spielt immunologisch nicht wirklich eine Rolle. Der Angriffspunkt, dass der Körper Abwehrkräfte entwickelt, um dem potentiell gefährlichen Feind sich erwehren zu können, sind identisch. Daher ist es notwendig zu klären, ist die Impfung Auslöser von Side-Effekten oder gar Tod, oder ist es eine Kombination aus Impfung und natürlicher Infektion oder sind die Behinderungen ausschließlich auf die natürliche Invasion (Infektion) zurückzuführen.

 

Fazit des medizinischen Schnellkurses:
  1. Die gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Menschen, die eine Covid-Impfung erhalten haben, sind ernst zu nehmen. Sofern sie nicht andere Möglichkeiten der Betreuung kurzfristig für sich finden, bieten wir online Gesprächskonsultation in der Gruppe und einzeln an – siehe Details dazu hier.
  2. Wir werden kontinuierlich über die erfassten Symptome berichten.
  3. Wir werden zusätzlich Hinweise geben, welche wissenschaftlichen Veröffentlichungen erschienen sind, die Komplikationen nach der Impfung in der evidenten Literatur erfasst haben (siehe auch hier). Dies ist besonders wichtig, um zu überlegen, ob eine Kontraindikation gegen die Impfung oder eine weitere Boosterung vorliegt.
  4. Wir werden informieren, welche Möglichkeiten des Nachweises es gibt und an welchen Möglichkeiten wissenschaftlich gearbeitet wird, ob die Komplikation ursächlich als impfbedingt eingestuft werden muss..
  5. Wir werden über Nutzen, Risiken oder Scharlatanerie der angebotenen Behandlungen berichten.
  6. Wir zeigen Optionen der Beweisführung oder des Ausschlusses eines Impfschadens auf. Sofern es sich um einen nachgewiesenen Impfschaden handelt, kann Schadensersatzanspruch sicher und effektiv geführt werden
"Davos"
Gibt es spezifisch wegweisende Symptome?

Diese Frage stellt sich jeder. Ups, was habe ich denn da? Ich fühle mich überhaupt nicht  mehr so fit wie sonst. Automatisch ist der erste Gedanke in diesen verrückten Zeiten, hat das was alles mit Covid-19 zu tun?
Aber gibt es denn wirklich charakteristische Krankheitszeichen, die eine Unterscheidung zwischen Long-Covid oder einem Post-Vac-Syndrom ermöglichen? Sowohl die Yellow Press als auch die Regierungsbehörden behaupten ja, diese Unterscheidungen in den Krankheitszeichen gebe es. Darum habe man auch für Ungeimpfte den Begriff “Long-Covid-Syndrom” und für Geimpfte den Slogan “Post-Vac-Syndrom” kreiert. Zwei Begriffe, zwei unterschiedliche Nebenwirkungen, folglich zwei unterschiedliche Krankheitsbilder.
Aber, das Verrückte ist, in beiden Fällen hat der Körper es mit dem Covid-19-Virus zu tun.  Bei einer natürlichen Virus-Infektion  mit dem kompletten Virus, bei der Impfung mit einem künstlich hergestellten Teil des Covid-19-Virus. Die vom Körper aktivierten Abwehrkräften oder das Fehlen ausreichender Abwehrkräfte produziert, wie Mediziner wissen, häufig identische Krankheitssymptome.
Daher steht die Frage im Raum, kann man Symptome wirklich unterschieden und einfach so, prima vista, einer Diagnose zuordnen? Zumal bei Geimpften sogenannte “Impfdurchbrüche” 13 mal häufiger nachweisbar sind. Geimpfte können folglich wieder an Corona erkranken (siehe: Comparing SARS-CoV-2 natural immunity to vaccine-induced immunity: reinfections versus breakthrough infections, Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus 2 (SARS-CoV-2) Naturally Acquired Immunity versus Vaccine-induced Immunity, Reinfections versus Breakthrough Infections: A Retrospective Cohort Study siehe).

Übrigens, früher hat man zu Durchbruchsinfektionen schlicht und ergreifend Impfversagen gesagt. Wenn ein Tetanus Geimpfter, dennoch Tetanus bekommt, dann war das kein “Tetanusdurchbruch”, sondern die Impfung war ein Reinfall, ein Flop. Aber das nur nebenbei.
Die Frage lautet folglich: kann man an den Symptomen eine Unterscheidung vornehmen, um welchen Typ von langfristigen Folgebeschwerden es sich hier handelt und haben die Symptome überhaupt eine Kausalität zum Covid-19-Virus oder verbirgt sich dahinter eine komplett andere Krankheit, die dem natürlich auftretenden Covid-Virus nur in die Schuhe geschoben wird?

Bisher erfasste Symptome im Vergleich:
  • Müdigkeit
  • Erschöpfung
  • eingeschränkte Belastbarkeit (Fatigue). Nur zur Info: Fatigue wurde 2000 von Gregory Curt  als „signifikante Müdigkeit, erschöpfte Kraftreserven oder erhöhtes Ruhebedürfnis, disproportional zu allen kürzlich vorangegangenen Anstrengungen“ definiert und hatte folglich keinen Bezug zu Coronaviren-Infektionen (hier).
  • Angstzustände
  • Depressionen
  • Gedächtnisproblemen ( „Gehirnnebel“ = „Brain Fog”)
  • KonzentrationsstörungenSchlafstörungen (Schlafschwierigkeiten  / Schlaflosigkeit)
  • Herzklopfen
  • Kurzatmigkeit
  • Schmerzen im Brustkorb
  • Engegefühl im Brustkorb
  • Muskelschmerzen
  • Muskelschwäche
  • Kopfschmerzen
  • Gliederschmerzen
  • Prickeln, Kribbeln oder Taubheitsgefühle
  • Gelenkschmerzen
  • Tinnitus
  • Hautausschläge (makulopapulärer Hautausschlag)
  • Nesselsucht
  • Covid-Nägel (Beaus Linien, Meer-Lienien)
  • Appetitlosigkeit
  • Übelkeit
  • Durchfall
  • Magenschmerzen
  • Husten
  • Halsschmerzen
  • verstopfte oder laufende Nase
  • Veränderungen des Geruchs- oder Geschmackssinns
  • Anhaltender Geruchsverlust
  • Ohrenschmerzen
  • rezidivierend Fieberschübe
  • Menstruationsstörungen (bei über 40% der mRNA-Geimpften) – hier; hier
Ein ganzes Potpourri von Symptomen

Das Verrückte an dieser unspezifischen Vielfalt der Beschwerden, die Symptome können bei unendlich vielen Krankheiten auftreten und sind weder beweisend noch federführend für den Hinweis auf die Folgen einer natürlichen Infektion mit C19, dem als Long Covid bezeichneten pathologischen Komplex. Wie schreiben Professoren für die GAVI (eine der privaten Impfallianzen von Bill Gates +, die am 29. Januar 2000 am Weltwirtschaftsforum in Davos gegründet wurde):
“Die Symptome, die wir hier beschrieben haben, sind nicht ausschließlich für eine COVID-Infektion zutreffend” (siehe)

GAVI: Global Alliance for Vaccines, weiß seit Jahren um die Nebenwirkungen.

 

Ein Sammelbegriff für all diese Befindlichkeitsstörungen mit Auswirkungen auf organische Einschränkungen heißt Angst bzw. Stress. In der Vergangenheit hervorragend untersucht durch Forscher wie Walter Cannon (siehe), in der Diabetologie von Michael Somogyi. (in: Austenat E: Das Insulinpumpenbuch – Physiologische Insulinzufuhr, Blackwell  Wissenschafts-Verlag Berlin Wien, 1999). Somogyi versetzte Typ-1-Diabetes-Erkrankte mittels Stress bis in einen bewußtlosen Zustand (Koma diabetikum). Stresshormon- und Cortisolmessungen zeigten extreme Erhöhungen. Heute würde man zusätzlich immunologische Tests durchführen, um zu zeigen, dass der Körper nicht nur überfordert ist, sondern anfängt, sich selbst zu beschädigen. Ein Sammelbegriff dafür ist “autoimmunologischer Prozess”.

 Angst und Stress lösen ein psychologisches Chaos aus

Genau das ist die perverse Strategie, die auf allen Ebenen des gesellschaftlichen Lebens anzutreffen ist. Es wird Angst und Stress erzeugt. Angst vor Verlust des Lebens, Angst vor der Erkrankung, Angst vor dem Verlust geliebter Menschen, Angst vor dem Verlust der Existenz. Angst ist die Basis für unzählige weitere Befindlichkeitsstörungen, die dazu führt, dass unser Körper die “Weisheit des Lebens” verliert, wie es Walter Bradford Canon definierte.

Immer daran denken, totale Überarbeitung oder Schlafentzug (beliebte Foltermethode), Drogenkonsum, unendlich viele andere Erkrankungen, aber auch Reaktivierung schlummernder Prozesse im Körper (Reaktivierung von Herpesviren nach Impfung, Wiederbelebung von Epstein-Barr Infektionen nach Impfung) machen all diese dem “Long-Covid” zugeordneten Symptome, die die Abwehrkräfte des Körpers reduzieren und Prozesse in Gang setzen, die auf  molekularer Ebene beginnen, den Körper zu schwächen. Wer mehr lesen will, was man im Detail nachgewiesen hat, kann das hier; hier; hier; tun. Auch veränderte, zumeist erhöhte Autoantikörper wurden sowohl bei Post-Van als auch bei Long-Covid gefunden, wie GPCR-Antikörper (GPCR = G-Protein-gekoppelter Rezeptor)

Fazit: 

Die dem Long Covid zugeordneten Krankheitszeichen sind nicht einmal spezifisch für eine Corona Infektion bei Ungeimpften! Diese Symptome können bei zahlreichen Krankheitsbildern auftreten. 

Es besteht kein Unterschied zwischen “Long-Covid”  und dem neu kreierten Wort “Post-Vac-Syndrom”. Es ist alles eine Mischpocke – ein Strauß verschiedener Blumen. Selbst für unterschiedliche Varianten des Covid-19-Virus ist das bewiesen. Hier ein Beweis anhand der Delta-Mutation.

Ob mit oder ohne Impfung, ob mit oder ohne positiven PCR auf Covid-19-Viren, die beschriebenen Symptome sind NICHT wegweisend für Covid-19. Lassen Sie sich daher nicht verrückt machen!

Dennoch kann es Sinn machen, professionelle Hilfe zu suchen, um mit deren Hilfe, aber auch in einer gleichgesinnten Gemeinschaft Wege zu finden, aus diesem Lebensgefühl einschränkenden Zustand herauszufinden.

Mitunter sind es andere Erkrankungen, die diese Symptome bedingen. Daher ist eine Differentialdiagnostik geboten.

Mitunter reicht es, das Immunsystem auf ganz natürlichem Weg zu stärken, um wieder ausreichend Abwehrkräfte zu regenerieren und diesem seit zwei Jahren oktroyierten administrativen Stress trotzen zu können.

Mitunter könnte es erforderlich werden, zusätzlich Medikamente einzunehmen oder Behandlungen durchzuführen. Ein Versuch läuft unter dem Namen reCOVer-Autoantikörper, die in der Glaukomtherapie und auch Kardiologie erforscht werden. Dazu zählt zum Beispiel BC007, ein nicht modifiziertes DNA-Aptamer, das Autoantikörper gegen G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCR-AAb) zu neutralisieren vermag (siehe; siehe; siehe). Ein anderer Bereich ist die Gabe von Melatonin, das aufgrund seiner antioxidativen Wirkung bereits positiv angewendet worden ist (siehe; siehe)

Mitunter ist es aber auch ausreichend, über professionelle Gesprächstherapie sich seiner eigenen Kräfte wieder bewußt zu werden und neu, angstfrei durchzustarten.

Wir helfen Ihnen, mit unseren nachfolgend dargestellten Angeboten, offerieren Ihnen einen individuellen Fahrplan zur Diagnosefindung, angemessene Therapie und versuchen bei Bedarf die richtige medizinische Anlaufstelle aufzuzeigen.

 

Schadenersatzansprüche?
Wichtiger Hinweis

Wer glaubt, das seine geistigen oder körperlichen Malaisen, seine schweren Komplikationen oder auch plötzlich auftretenden Verschlechterung von bestehenden Vorkrankheiten durch eine Coronoinfektion hervorgerufen worden ist, will sicher auch wissen, ob das auf natürlichem Weg, also ohne mRNA-Impfung oder durch die mRNA-Impfung als Brandbeschleuniger hervorgerufen worden ist. Im zweiten Fall steht die Frage des Schadensersatzes durch die Bundesregierung und die Impfstoffhersteller an. Diese ist gesetzlich geregelt.

Es gibt im Web ausreichend Hinweise auf die Gesetzesgrundlage, wann einem Geschädigten oder seinen Hinterbliebenen der Anspruch auf Wiedergutmachung zusteht – siehe dazu §60 des IfSG  und mit ausführlichen Querverweisen hier oder hier).

Es ist daher von besonderer Wichtigkeit, dass man zweifelsfrei beweisen kann, dass es sich um einen Impfschaden handelt. Das ist jetzt schon in immunhistologischen Untersuchungen durch Pathologen möglich. Wir werden die spezifischen Details noch einmal gesondert hier darstellen, wo man sich für pathologischen Untersuchungen (hinwenden kann. Demnächst wird auch mittels Blutuntersuchungen der Nachweis erbracht werden können.

Wir werden in Kürze darüber berichten, was Sie machen können, um die Beweisführung für einen Impfschaden bei Covid-19 Vaccination lückenlos führen zu können. 

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